Ein Transporter mit der Aufschrift "Mengo Hospital" fährt aus dem umzäunten Parkplatz vor einem mehrgeschossigen Gebäudekomplex.

Schenken Sie blinden Menschen in Uganda das Augenlicht

In Uganda sind 3,1 Millionen Menschen von Sehbehinderungen betroffen. Ein Grund für diese hohe Zahl ist die geringe Anzahl medizinischer Fachkräfte im Land. Das führt zu einem riesigen Patientenansturm. Um diesem gerecht zu werden, baut die CBM ein neues Gebäude für die Augenabteilung. Nur mit Ihrer Hilfe können wir sicherstellen, dass die Klinik den Patientenansturm bewältigen kann!

Diese Menschen brauchen unsere Hilfe

Um den riesigen Bedarf an augenmedizinischer Versorgung gerecht zu werden, bildet die CBM mit Ihrer Unterstützung medizinisches Personal weiter, sodass mehr Augen-Operationen ausgeführt werden können.

Die mangelnde Versorgung in den staatlich geführten Augenkliniken und die Überweisungen anderer Kranken-häuser zur Mengo-Klinik führen zu hohen Patientenzahlen. Aufgrund des positiven Rufs suchen sogar Menschen aus Nachbarländern, wie z.B. aus Ruanda, Kenia oder der Demokratischen Republik Kongo die Augenklinik in Kampala auf. Der Andrang ist daher sehr groß. 

Um diesem gerecht zu werden und den Menschen die nötige Versorgung zu ermöglichen, baute die CBM ein zusätzliches Gebäude für die Augenabteilung. Jetzt ist endlich der Platz vorhanden, damit die zahlreich heranströmenden Kinder und Erwachsenen angemessen behandelt werden können. 

Unterstützung für die Ärmsten der Armen

Doch nach wie vor kommen viele Menschen in die Klinik, die sich eine Behandlung nicht leisten können. Es sind blinde und sehbehinderte Menschen, die schon fast ihre gesamte Hoffnung verloren haben. Sie sind verzweifelt und gefangen in einem Teufelskreis aus Armut und Behinderung. Ihr fehlendes Augenlicht führt oft dazu, dass sie nicht zur Schule gehen können, von der Gesellschaft ausgeschlossen werden und keine Arbeit finden, um sich und ihre Familien zu ernähren. Diesen Menschen müssen wir gemeinsam helfen!

Das erreichen wir gemeinsam!

  • Auge

    Umfassende augenmedizinische Hilfe für arme Menschen

  • Hütten und Palmen

    Versorgung der Menschen auch in abgelegenen Regionen

  • Arztkoffer

    Verteilung von Brillen an arme Patienten, Transport von Menschen mit Sehbehinderungen zur Klinik, die bei Außeneinsätzen gefunden wurden.

  • Eine Figur schreibt etwas auf.

    Weiterbildungen für Fachkräfte, wie Augenkrankenpfleger und OP-Personal, um noch mehr Menschen zu helfen

Darum sind Außeneinsätze so wichtig

Bei einem Außeneinsatz des Mengo-Hospitals findet CBM-Mitarbeiter Simon (rotes Shirt) die kleine Jorinde. Das zweijährige Mädchen hat Grauen Star auf beiden Augen und braucht dringend eine OP.

Auch die Menschen, die in ländlichen Regionen leben, werden von Mengo aus versorgt. Denn wenn die Menschen nicht zur Klinik kommen können, dann kommt die Hilfe zu ihnen: Bei mobilen Außeneinsätzen reisen die Klinikteams zu entlegensten Dörfern, um auch den Menschen auf dem Land zu helfen, die nicht zum Krankenhaus reisen können, weil sie zu arm sind – oder weil sie gar nicht wissen, wo sie Hilfe bekommen können.

Wenn möglich, behandeln die Teams die Betroffenen direkt in einem der lokalen Gesundheitszentren oder im medizinisch voll ausgestatteten Truck der Augenklinik. Hiermit gelangt es auch in die kleinen Dörfer abseits der Hauptstraßen. Ist eine längere oder komplizierte Behandlung nötig, werden die Patientinnen und Patienten zum Mengo-Krankenhaus gebracht und dort versorgt. 

So bauen wir nachhaltige Hilfe auf

Allein für 2026 plant das Team der Augenklinik Augenuntersuchungen bei 1.600 Schülerinnen und Schülern an acht Schulen sowie bei rund 1.600 Menschen, die in entlegenen Gebieten wohnen und durch fünf Außeneinsätze erreicht werden. Damit die Menschen, gerade in abgelegenen Gebieten, für das Thema Augengesundheit sensibilisiert werden, werden Aufklärungskampagnen in den Gemeinden durchgeführtt. Zudem kann durch die Weiterbildung von 116 Fachkräften wie Augenkrankenpflegerinnen und -pfleger, Lehrkräften, OP-Personal sowie Ergotherapeutinnen und -therapeuten ein breites Versorungsspektrum abgedeckt werden.

 

Die Eckdaten des Mengo-Projekts

Joshua (3) wurde in der Mengo-Klinik erfolgreich am Grauen Star operiert.

Projektname:  Mengo-Augenklinik

Projektort: Kampala, Hauptstadt und gleichzeitig größte Stadt Ugandas mit kann 1,8 Millionen Einwohnern

Partnername: Mengo Hospital Board of Govenors

Beginn der Projektpartnerschaft mit der CBM: 1980

Zielgruppe: 3,1 Millionen blinde oder stark sehbehinderte Menschen

Projektvolumen: Um das Projekt dieses Jahr erfolgreich umsetzen zu können, benötigen wir 149.950 Euro.

Unser Ziel: Die Verbesserung der augenmedizinschen Versorgung für alle Menschen in der Projektregion

Die Wirkung: Es ist unsere Vision, gemeinsam mit Ihnen und unserem Projektpartner Mengo, blinde und sehbehinderte Menschen in Uganda besser medizinisch zu versorgen. So wollen wir die Gefahr der Erblindung, vor allem durch Grauen und Grünen Star, erheblich verringern. Unser Ziel ist es, zu ermöglichen, dass Menschen wieder arbeiten und ihre Familie ernähren oder zur Schule gehen, später eine Ausbildung machen und selbstständig leben. Die augenmedizinische Versorgung ist außerdem langfristig gesichert, weil soviel Fachpersonal ausgebildet und im Einsatz ist.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um einer ganzen Region nachhaltig zu helfen!

Die Mengo-Augenklinik stößt an die Grenzen ihrer Kapazität: Regelmäßig herrscht ein riesiger Andrang an Menschen, die auf Hilfe hoffen.

Der Ansturm in der Mengo-Klinik ist überwältigend. Nicht nur die Menschen aus Uganda erhoffen sich hier Hilfe, sondern auch aus den Nachbarländern. Gleichzeitig ist die Kapazität viel zu gering. Bei der augenärztlichen Versorgung liegt Uganda auf Rang 171 im internationalen Vergleich. 

Wir sind auf Ihre Hilfe angewiesen, damit wir die augenärztliche Versorgung in Uganda langfristig verbessern können. Denn nur mit Ihrer Unterstützung ist es uns möglich, kontinuierlich Außeneinsätze in entlegene Gebiete aufrechtzuerhalten und die Klinik mit den oben genannten Verbesserungen auszubauen.

Denn die Klinik soll für den riesigen Andrang gerüstet sein – damit wir noch mehr Menschen mit unserer Hilfe erreichen!

Erfolge beim Ausbau der umfassenden augenmedizinischen Versorgung können wir nur gemeinsam mit Ihnen erreichen. 

Ihr Engagement schenkt vielen Kindern und Erwachsenen in Uganda Hoffnung und Zuversicht!

 

Sie möchten das Projekt unterstützen oder mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich gerne an!