Eingeschossiges Gebäude, an dessen Portal steht: Kitwe Teaching Eye Hospital, zu deutsch: Augenmedizinisches Lehrkrankenhaus

Helfen Sie mit, die Augendienste im Kitwe-Hospital auszubauen!

Das Kitwe-Hospital ist die die wichtigste Anlaufstelle für Menschen mit Sehbehinderungen im Norden Sambias. Nur mit Ihrer Hilfe können wir sicherstellen, dass die Klinik den Patientenansturm bewältigen kann!

Diese Menschen brauchen unsere Hilfe

Auf einer langen Holzbank in einem Flur sitzen dicht gedrängt Frauen und Kinder.
In der Augenabteilung des Kitwe-Hospitals warten Frauen und Kinder mit Augenkrankheiten darauf, dass sie an die Reihe kommen. Der Andrang ist groß.

Sieben Millionen Menschen leben im Einzugsgebiet des Kitwe-Hospitals, darunter 555.100 Menschen, die blind sind oder eine Sehbehinderung haben!

Die Augenabteilung des Kitwe-Hospitals ist der Ort, an dem Kinder, Frauen und Männer Hilfe bekommen, die unter Augenproblemen leiden – und zwar alle, auch wenn sie arm sind. In Kitwe gibt es die einzige Kinderaugenabteilung in weitem Umkreis. Deshalb ist es für die Region und ihre Kinder so wichtig, dass die Klinik auch in Zukunft genügend Kapazitäten hat, um alle kleinen Patientinnen und Patienten aufzunehmen und zu behandeln.

Hilfe auch in entlegenen Gebieten

Auch die Menschen, die in ländlichen Regionen leben, werden von Kitwe aus versorgt. Denn wenn die Menschen nicht zur Klinik kommen können, dann kommt die Hilfe zu ihnen: Bei mobilen Außeneinsätzen reisen die Klinikteams zu entlegensten Dörfern, um auch den Menschen auf dem Land zu helfen, die nicht zum Krankenhaus reisen können, weil sie zu arm sind – oder weil sie gar nicht wissen, wo sie Hilfe bekommen können.

Das erreichen wir gemeinsam!

  • Auge

    Umfassende augenmedizinische Hilfe im Norden Sambias

  • Hütten und Palmen

    Versorgung der Menschen auch in abgelegenen Regionen

  • Arztkoffer

    Ausstattung der Klinik und der Außeneinsätze mit Geräten und Verbrauchsmaterial

  • Eine Figur schreibt etwas auf.

    Ausbildung medizinischen Fachpersonals, um noch mehr Menschen zu helfen

Darum sind Außeneinsätze so wichtig

Ein Mann untersucht in einem Klassenzimmer die Augen eines etwa achtjährigen Jungen. Weitere Kinder sitzen an ihren Schulpulten.
Bei einem Außeneinsatz des Kitwe-Hospitals werden die Augen von Schulkindern untersucht und bei Bedarf behandelt.

Bei ihren Außeneinsätzen finden die medizinischen Teams Erwachsene und Kinder mit Sehbehinderungen. Für 2026 sind Untersuchungen von etwa 45.000 Menschen sowohl in der Klinik als auch in den Außenbezirken geplant. Wenn möglich, werden den Patientinnen und Patienten bereits vor Ort Brillen oder andere Sehhilfen verordnet. Wird festgestellt, dass eine weiterführende oder kompliziertere Behandlungen nötig ist, werden die Menschen meist direkt vom Klinik-Team zum Krankenhaus gefahren.

So verbessern wir die Strukturen

Allein in der Region Copperbelt sind 44 Einsätze für 2026 geplant. Das bedeutet mehr Service für die Menschen in Copperbelt und es bedeutet, dass der Bedarf an Verbrauchsmaterial und Medikamenten steigt. Die in die Jahre gekommenen Einrichtungsgegenstände und diagnostischen Geräte werden erneuert. Zum Beispiel ist die Anschaffung eines tragbaren AB-Scans dringend nötig – ein Ultraschallgerät, das bei Außeneinsätzen hilft, sowohl das Auge zu vermessen als auch Netzhautablösungen sowie Tumore frühzeitig zu erkennen. Bei zehn Aufklärungskampagnen in den Gemeinden wird die Bevölkerung für die Themen Augengesundheit und Früherkennung sensibilisiert und erfährt, welche Dienste das Kitwe-Hospital bereithält. Durch die Fortbildung von 80 Augenfachkräften und die fachliche Betreuung von 120 Gesundheitshelferinnen und –helfern in den Gemeinden können augenmedizinische Erkrankungen künftig frühzeitig erkannt werden.

 

Die Eckdaten des Kitwe-Projekts

Ein etwa siebenjähriges Mädchen trägt eine Brille. Es schaut in einen Spiegel und lacht.
Alice (7) wurde in Kitwe am Grauen Star operiert. Jetzt kann sie wieder sehen – und mit der neuen Brille gleich noch besser!

Projektname: Kitwe Teaching Hospital, drittgrößtes öffentliches Krankenhaus in Sambia, gegründet 1974

Projektort: Kitwe im Norden Sambias – zweitgrößte Stadt im Land mit rund einer halben Million Einwohnern

Partnername: Kitwe Teaching Eye Hospital (KTEH)

Beginn der Projektpartnerschaft mit der CBM: 2003

Zielgruppe: 555.100 blinde oder stark sehbehinderte Menschen

Projektvolumen: Um das Projekt dieses Jahr erfolgreich umsetzen zu können, benötigen wir 132.647 Euro.

Unser Ziel: Die Verbesserung der augenmedizinschen Versorgung für alle Menschen in der Projektregion Nordsambias

Die Wirkung: Die Menschen im Norden Sambias – vor allem arme und solche, die in abgelegenen Regionen leben – sind umfassend augenmedizinisch versorgt. Sie erhalten notwendige Behandlungen (Operationen, Medikamente, Sehhilfen, Augentraining für Menschen mit Sehbehinderung) und können danach wieder arbeiten und ihre Familie ernähren oder zur Schule gehen, später eine Ausbildung machen und selbstständig leben. Die augenmedizinische Versorgung ist außerdem langfristig gesichert, weil soviel Fachpersonal ausgebildet und im Einsatz ist, wie es für Nordsambia benötigt wird.

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um einer ganzen Region nachhaltig zu helfen!

Ein Mann im weißen Kittel sitzt in einem Kleinbus. Er untersucht die Augen des kleinen Mädchens, das ihm gegenübersitzt.
Augenkrankenpfleger Hicks ist mit dem Kitwe-Team in Christines abgelegenes Dorf gekommen. Er untersucht ihre Augen. Sie hat Grauen Star.

Nur mit Ihrer Unterstützung ist es uns möglich, den Betrieb des Kitwe-Hospitals mit seinen Außeneinsätzen in entlegene Gebiete aufrechtzuerhalten und mit den oben genannten Verbesserungen auszubauen.

Denn die Klinik soll für den steigenden Andrang gerüstet sein – damit wir noch mehr Menschen mit unserer Hilfe erreichen!

Erfolge beim Ausbau der umfassenden augenmedizinischen Versorgung können wir nur gemeinsam mit Ihnen erreichen. 

Ihr Engagement schenkt vielen Kindern und Erwachsenen im Norden Sambias Hoffnung und Zuversicht!

 

Sie möchten das Projekt unterstützen oder mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich gerne an!