Mehrgeschossige Gebaeude, umgeben von Grünanlagen und einem Parkplatz.

Sichern Sie mit uns Augen- und Ohrendienste im Kilimandscharo-Hospital!

Es ist der zentrale Gesundheitsversorger für ein Einzugsgebiet mit acht Millionen Menschen im Norden Tansanias: das Kilimandscharo-Hospital! In Moshi und bei Außeneinsätzen bietet die Klinik umfassende Gesundheitsdienste besonders für die armen Bewohner der riesigen Region. Die CBM fördert sowohl die Augen- als auch die Hals-Nasen-Ohren-Abteilung.

Augen- und ohrenmedizinische Versorgung sicherstellen


In einem großen Flubereich mit Holzbänken sitzen in mehreren Reihen hintereinander dicht gedrängt etwa 50 Menschen, fünf weitere stehen daneben.
Patientinnen und Patienten warten in der KCMC-Augenabteilung darauf, aufgerufen zu werden.

Augenleiden gehörten in Tansania lange zu den zehn häufigsten Krankheitsursachen und stellen auch heute noch ein großes Gesundheitsproblem dar. Gleichzeitig sind Hörbehinderungen und Erkrankungen des Ohrs im Land weit verbreitet. Ursachen hierfür sind unter anderem Infektionen, der begrenzte Zugang zu medizinischer Versorgung sowie eine unzureichende Aufklärung der Bevölkerung.

Da viele Menschen in Tansania keine Krankenversicherung haben und sich auch keine medizinische Behandlung leisten können, werden gerade sie vom Projekt unterstützt. So erhalten auch besonders arme Patientinnen und Patienten Zugang zu medizinischer Hilfe. Vor diesem Hintergrund kommt der Augen- und HNO-Versorgung am Kilimandscharo-Hospital ("Kilimanjaro Christian Medical Centre"/KCMC) eine zentrale Rolle zu. 

Das KCMC in Moshi, der Hauptstadt der Kilimandscharo-Region, wurde 1971 von der "Good Samaritan Foundation of Tanzania" eröffnet. Es entwickelte früh spezialisierte Fachabteilungen, darunter eine Augenklinik, die später als erste Einrichtung des Landes auch Kinder augenchirurgisch versorgen konnte. Bis heute ist das ein wichtiger Schwerpunkt der Augenklinik. Kinder und Erwachsene mit Augenkrankheiten werden untersucht, bei Bedarf operiert und in der Nachsorge betreut.

Heute verfügt das KCMC zudem über eine leistungsstarke Hals-Nasen-Ohren(HNO)-Abteilung, die zu den führenden Zentren des Landes zählt. Zu den Dienstleistungen der Ohrenabteilung gehören umfassende Untersuchungen zur Erkennung von Hörproblemen und anderen Erkrankungen des Ohrs. Im Therapiebereich werden akute und chronische Ohrenkrankheiten behandelt, einschließlich chirurgischer Eingriffe. Darüber hinaus werden Aufklärungs- und Präventionsprogramme durchgeführt, um die Bevölkerung über Ohrenkrankheiten und deren Vor-beugung zu informieren. Die HNO-Abteilung spielt eine wichtige Rolle bei der Verbesserung der allgemeinen Gesundheitsversorgung in der Region und trägt wesentlich dazu bei, die Lebensqualität der Patientinnen und Patienten zu erhöhen.

Das erreichen wir gemeinsam!

  • Kreuz

    Durchführung von einwöchigen augen- und hörmedizinischen Außeneinsätzen mit OPs

  • Sieben Figuren bilden eine Gruppe

    Einsätze an Blinden- und Gehörlosenschulen mit medizinischen Untersuchungen

  • Arztkoffer

    Anschaffung von augen- und ohrenmedizinischen Geräten

  • Eine Figur schreibt etwas auf.

    Schulungen für Fachkräfte der Augen- und Ohrenheilkunde

Hilfe für Menschen in abgelegenen Regionen

Vier Frauen, ein Mann und zwei Kinder in Massai-Tracht sitzen auf einer Holzbank. Auf einem Aufsteller steht We open Eyes, zu deutsch: Wir öffnen Augen.
Ein Augenteam des KCMC-Hospitals hat sich auf den Weg in den Distrikt Longido gemacht. Patienten aus Massaidörfern sind froh über die augenärztliche Hilfe.

Viele Familien im Norden Tansanias leben weit entfernt von medizinischen Einrichtungen. Für sie ist es oft nur schwer möglich, eine Klinik zu erreichen – sei es aufgrund langer Distanzen, fehlender Transportmöglichkeiten oder hoher Reisekosten. Für die Betroffenen bedeutet das: Notwendige Behandlungen werden häufig viel zu spät oder gar nicht durchgeführt.

Vor diesem Hintergrund liegt ein weiterer Schwerpunkt des Krankenhauses auf der medizinischen Versorgung von Menschen aus abgelegenen Regionen. Bei den Außeneinsätzen – und bei Bedarf In der Klinik in Moshi – erhalten sie die dringend benötigten Untersuchungen, Operationen und Therapien. 

 

Die Eckdaten des KCMC-Projekts

Eine junge Frau schiebt eine ältere, die im Rollstuhl sitzt, durch eine offene Tür, neben der auf die Wand gemalt steht: Eye Departement, zu deutsch Augenabteilung.
Die augenmedizinischen Dienste im KCMC-Hospital sind für alle Menschen zugänglich.

Projektname: Kilimanjaro Christian Medical Centre (KCMC) – Augen- und Hals-Nasen-Ohren-Abteilung

Projektort: Moshi im Nordosten Tansanias am Fuße des Bergs Kilimandscharo

Partnername: The Good Samaritan Foundation, Kilimanjaro Christian Medical Centre

Beginn der Projektpartnerschaft mit der CBM: 1971, in diesem Jahr wurde das KCMC eröffnet

Zielgruppe: Augen- und Ohrenpatienten in einer Region mit acht Millionen Menschen im Norden Tansanias, darunter sind viele Kinder: im Land sind 43 Prozent der Einwohner jünger als 15 Jahre

Projektvolumen: Um das Projekt dieses Jahr erfolgreich umsetzen zu können, benötigen wir 106.000 Euro.

Unser Ziel: Medizinische Versorgung von Menschen aus armen und abgelegenen Regionen

Die Wirkung: 

Wir brauchen Ihre Unterstützung, um einer ganzen Region nachhaltig zu helfen!

Ein etwa zehnjähriges Mädchen lächelt und hält ihren Daumen hoch. Ihr Augen sind gerötet und etwas geschwollen.
Die zehnjährige Naanyu wurde im Kilimandscharo-Hospital am Grauen Star operiert. Jetzt kann sie wieder sehen und ist überglücklich!

Nur mit Ihrer Hilfe können wir zusammen mit unserem langjährigen Projektpartner KCMC Kindern und Erwachsenen aus armen Familien im Norden Tansanias die für sie notwendigen Augen- und Ohrenoperationen sowie weitere Behandlungen ermöglichen.

Damit schenken Sie ihnen die Chance auf eine bessere Zukunft. Ohne diese medizinische Unterstützung würden viele von ihnen in einem Kreislauf aus Armut und Behinderung gefangen bleiben und wären ein Leben lang auf die Hilfe ihrer Familien angewiesen.

Doch dank der Hilfe von Spenderinnen und Spendern der CBM wenden sich Schicksale von Menschen wie Elia zum Besseren. Vielen Dank!

 

Sie möchten das Projekt unterstützen oder mehr darüber erfahren? Rufen Sie mich gerne an!