Protrait eines kleinen, afrikanischen Jungen © CBM

Ihre CBM-Kinderpatenschaft

Mit Ihrer Spende schenken Sie CBM-Patenkindern in armen Ländern rund um den Globus eine hoffnungsvolle Zukunft. Vielen Dank, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie Kindern mit Behinderungen wie dem kleinen Benjamin aus Uganda ein besseres Leben ermöglichen!

Endlich bekommt Benjamin Hilfe – dank Ihnen!

Völlig unverhofft trifft Mutter Gladys eines Tages Sozialarbeiter Simon, der für die CBM-geförderte Mengo-Augenklinik arbeitet. Simon vermittelt den Kleinen an Augenarzt Dr. Aliraki Lisbon, der ihn operieren will. Dass ihr Sohn bald sehen können soll, gibt Gladys Hoffnung: "Ich wünsche mir so sehr, dass Benjamin endlich mit anderen Kindern spielen und später zur Schule gehen kann. Ich hoffe auch, dass er dann nicht mehr so oft traurig ist." Danach steigt sie mit ihrem Sohn in den Minibus, der die beiden in die CBM-geförderte Mengo-Augenklinik in Kampala bringt.

Das erwartet Sie in Ihrer nächsten Patenpost

Fürs Erste lassen wir Benjamin sein Glück allein genießen. Doch schon bald besuchen wir die Familie in ihrem Zuhause. So lesen Sie in Ihrer nächsten Patenpost, wie Benjamin seinen Vater und seine Geschwister das erste Mal in seinem Leben mit eigenen Augen sieht! Außerdem: Benjamin bekommt eine Brille. Seien Sie gespannt!

So erging es Benjamin bisher

Ungandische Familie mit fünf Kindenr vor ihrem Haus. © CBM
Obwohl Benjamins Eltern selbst eine Sehbehinderung haben, müssen sie körperlich schwer arbeiten, damit die Kinder wenigstens eine Mahlzeit am Tag bekommen können.

Benjamin kommt blind zur Welt

Eine Woche nachdem Benjamin zur Welt gekommen ist, kann er noch immer nicht die Augen öffnen. Doch Gladys bemerkt es nicht – sie kann es einfach nicht sehen. Erst ein Nachbar macht die junge Mutter darauf aufmerksam. Sofort bringen die Eltern ihren kleinen Sohn zur nächsten Klinik. Die Diagnos: Grauer Star auf beiden Augen. Helfen konnte ihm dort jedoch niemand. Gladys ist verzweifelt: „Es macht mir Angst, dass niemand meinem Sohn helfen kann. Ich will doch nur das Beste für ihn, weiß aber nicht, was ich machen kann.“

Armut und Hunger bestimmen den Alltag

Benjamins Vater Steven erblindete infolge eines Arbeitsunfalls, Mutter Gladys sieht nur noch wenig mit ihrem linken Auge. Trotz ihrer Einschränkungen sind die Eltern gezwungen, als körperlich hart zu arbeiten, um wenigstens etwas Geld zu verdienen. Ausreichend ist es aber nie, häufig bekommen die Kinder nur eine Mahlzeit pro Tag. Für mehr reicht es einfach nicht aus.

Kleiner afrikanischer Junge stolper © CBM
Ständig stolpert der kleine Benjamin und fällt hin. Die Kinder in seinem Dorf verspotten ihn dehalb und wollen nicht mit ihm spielen. Der Kleine leidet sehr unter dieser Ausgrenzung.

Die Gefahr ist ständiger Begleiter

Wenn Gladys und Steven zur Arbeit gehen, nehmen sie Benjamin mit. Gladys befürchtet, dem Kleinen könne etwas zustoßen, wenn er allein zuhause bleibt. Und diese Sorge ist begründet. Denn erst vor Kurzem ist er in einem unachtsamen Moment gefallen und hat sich ein Bein gebrochen.

Gladys Wunsch: Benjamin soll zur Schule gehen

Wie soll es nur weitergehen? Ist Benjamins Schicksal besiegelt? Wer soll sich einmal um ihn kümmern? Fragen, die sich Benjamins Eltern oft stellen. Dabei wünscht sich Gladys nicht sehnlicher, als dass ihr Sohn eines Tages sehen und zur Schule gehen kann!

Lernen Sie Benjamins Heimatland Uganda & die Mengo-Klinik kennen:

  • Uganda – Heimat unseres Patenkindes

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    Uganda ist die Heimat von Patenkind Benjamin. Hier finden Sie Wissenswertes über das afrikanische Land sowie über den CBM-Partner Mengo-Augenklinik.

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