Protrait eines kleinen, afrikanischen Jungen © CBM

Ihre CBM-Kinderpatenschaft

Mit Ihrer Spende schenken Sie CBM-Patenkindern in armen Ländern rund um den Globus eine hoffnungsvolle Zukunft. Vielen Dank, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie Kindern mit Behinderungen wie dem kleinen Benjamin aus Uganda ein besseres Leben ermöglichen!

Lernen Sie unser neues Patenkind Benjamin kennen!

Der zweijährige Benjamin aus Uganda wurde mit Grauem Star geboren und ist fast blind. Mit seinen Eltern und vier Geschwistern lebt er in einem kleinen, abgeschiedenen Dorf. Die Familie ist sehr arm, häufig werden nicht einmal alle satt. Benjamins Eltern leben ebenfalls mit Sehbehinderungen und hoffen, dass ihr Sohn nicht das gleiche Schicksal erleiden muss wie sie.

Ungandische Familie mit fünf Kindenr vor ihrem Haus. © CBM
Obwohl Benjamins Eltern selbst eine Sehbehinderung haben, müssen sie körperlich schwer arbeiten, damit die Kinder wenigstens eine Mahlzeit am Tag bekommen können.

Armut und Hunger bestimmen den Alltag

Benjamins Vater Steven erblindete infolge eines Arbeitsunfalls, Mutter Gladys sieht nur noch wenig mit ihrem linken Auge. Trotz ihrer Einschränkungen sind die Eltern gezwungen, als Kleinbauern zu arbeiten, um wenigstens etwas Geld zu verdienen. Ausreichend ist es aber nie, häufig bekommen die Kinder nur eine Mahlzeit pro Tag. Für mehr reicht es einfach nicht aus.

Benjamin kommt blind zur Welt

Eine Woche nachdem Benjamin zur Welt gekommen ist, kann er noch immer nicht die Augen öffnen. Doch Gladys bemerkt es nicht – sie kann es einfach nicht sehen. Erst ein Nachbar macht die junge Mutter darauf aufmerksam. Sofort bringen die Eltern ihren kleinen Sohn zur nächsten Klinik. Helfen konnte ihm dort jedoch niemand. Gladys ist verzweifelt: „Es macht mir Angst, dass niemand meinem Sohn helfen kann. Ich will doch nur das Beste für ihn, weiß aber nicht, was ich machen kann.“

Kleiner afrikanischer Junge stolper © CBM
Ständig stolpert der kleine Benjamin und fällt hin. Die Kinder in seinem Dorf verspotten ihn dehalb und wollen nicht mit ihm spielen. Der Kleine leidet sehr unter dieser Ausgrenzung.

Die Gefahr ist ständiger Begleiter

Wenn Gladys und Steven zur Arbeit gehen, nehmen sie Benjamin mit. Gladys befürchtet, dem Kleinen könne etwas zustoßen, wenn er allein zuhause bleibt. Und diese Sorge ist begründet. Denn erst vor Kurzem ist er in einem unachtsamen Moment gefallen und hat sich ein Bein gebrochen.

Gladys Wunsch: Benjamin soll zur Schule gehen

Wie soll es nur weitergehen? Ist Benjamins Schicksal besiegelt? Wer soll sich einmal um ihn kümmern? Fragen, die sich Benjamins Eltern oft stellen. Dabei wünscht sich Gladys nicht sehnlicher, als dass ihr Sohn eines Tages sehen und zur Schule gehen kann!

CBM-Kinderpaten helfen!

Völlig unverhofft trifft Gladys eines Tages Sozialarbeiter Simon, der für die CBM-geförderte Mengo-Augenklinik arbeitet. Simon vermittelt den Kleinen an Augenarzt Dr. Alikari Lisbon, der ihn ausgiebig untersucht und zu einer Operation rät. Bei Gladys kehrt endlich die Hoffnung zurück. Denn die Chancen stehen gut, dass Benjamin nach der OP wieder sehen kann.

Sie als CBM-Kinderpatinnen und -paten sorgen nun dafür, dass Benjamin behandelt und operiert werden kann. Erleben Sie in den kommenden Monaten, wie sich Benjamins Leben Stück für Stück zum Besseren wendet. Dank Ihrer Hilfe!

Lernen Sie Benjamins Heimatland Uganda & die Mengo-Klinik kennen:

  • Uganda - Heimat unseres Patenkinds

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    Uganda ist die Heimat von Patenkind Benjamin. Hier finden Sie Wissenswertes über das afrikanische Land sowie über den CBM-Partner Mengo-Augenklinik.

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