Lächelndes kleines Mädchen © CBM

Ihre CBM-Kinderpatenschaft

Mit Ihrer Spende schenken Sie CBM-Patenkindern in armen Ländern rund um den Globus eine hoffnungsvolle Zukunft. Vielen Dank, liebe Spenderinnen und Spender, dass Sie Kindern mit Behinderungen wie der kleinen Fatuma aus Uganda ein besseres Leben ermöglichen!

Neues Leben mit Brille

Kurz nach ihrer Augenoperation flossen noch Tränen über Fatumas Wangen. Ein paar Wochen später sind die Schmerzen vergessen und die Kleine hat sich erholt. Jetzt ist Fatuma ganz aufgeregt, denn sie bekommt endlich eine Brille.

Ein Arzt untersucht die Augen eines kleinen Mädchens. © CBM
Bevor Fatuma ihre Brille bekommt, untersucht Augenarzt Dr. Lisbon Aliraki noch einmal ihre Augen.

Über den Flur der Mengo-Augenklinik schallt ein Freudenschrei. Dann hört man schnelle, leichtfüßige Schritte. Fatuma kommt mit einem großen Lächeln um die Ecke gelaufen. Sie ist aufgeregt, denn sie weiß, dass heute ein besonderer Tag ist: "Heute bekomme ich dieses Ding", sagt Fatuma. "Du meinst deine neue Brille?", hakt Sozialarbeiter Simon nach. Fatuma nickt fröhlich.

 Doch wie ist es Fatuma eigentlich in den Wochen nach der Augenoperation ergangen? "Fatuma kann jetzt viel besser sehen. So fröhlich habe ich sie vorher selten gesehen", antwortet Getrude glücklich. "Sie spielt jetzt mit anderen Kindern und trifft sogar den Fußball. Sie fällt auch nicht mehr hin oder stößt sich den Kopf irgendwo an." Doch erst mit einer Brille wird Fatuma wirklich klar sehen können und die bekommt sie jetzt auf die Nase gesetzt.
 

Fatuma erkennt jetzt auch kleine Sachen

Ein Mädchen mit Brille betrachtet sich im Spiegel. © CBM
Lange betrachtet Fatuma sich und ihre neue Brille im Spiegel. Sie begreift, was das Sehen ihr jetzt möglich macht. einer

Fatuma braucht einen Augenblick, um sich an den neuen Durchblick zu gewöhnen. Verhalten blickt sie sich um, schaut sich aufmerksam den Aufdruck einer kleinen Papiertüte an. Dann springt sie auf und stellt sich vor einen der großen Spiegel, um sich selbst und die Brille zu inspizieren. Dann ist es Zeit für einen weiteren Test. Schließlich wollen alle wissen, wie sehr sich Fatumas Sehfähigkeit mit der Brille verbessert hat.
 
Der Unterschied ist gewaltig: "Fatuma konnte vor der OP nur hell von dunkel unterscheiden. Ihre Sehfähigkeit war durch den Grauen Star stark eingeschränkt. Das hatte sich schon nach der Augenoperation deutlich gebessert", erklärt Spezialist Joseph Sebwana. "Mit der Brille kann sie jetzt kleinste Objekte erkennen." Fatuma strahlt über beide Ohren. In nur wenigen Monaten ist aus einem traurigen blinden Mädchen ein quirliges und fröhliches Kind geworden.

Schon bald erfahren Sie Neues von Fatuma, denn als CBM-Kinderpate begleiten Sie die Kleine noch ein Stück weiter auf ihrem Weg.

CBM-Patenkind Fatuma – So erging es ihr bisher

Die dreijährige Fatuma aus Uganda wurde mit Grauem Star geboren. Fatumas leibliche Mutter war erst 14 Jahre alt, als sie das Kind zur Welt brachte. Völlig überfordert mit dieser Situation verließ sie ihre kleine Tochter. Und auch ihr Vater verließ sein Kind kurze Zeit später und übergab Fatuma in die Obhut von Oma Gertrude.

43-jährige Frau hält ihre 3-jährige Enekelin auf dem Arm © CBM
Oma Gertrude wünscht sich für ihre kleine Enkelin eine bessere Zukunft.

Einsame Kindheit

Obwohl auch Oma Gertrude fast blind ist, kümmert sie sich liebevoll um ihre kleine Enkelin. Die beiden leben in einer kleinen Hütte aus Lehm und Flechtwerk. Spärliche Bananenbäume, Mais- und Kartoffeläcker säumen die Pfade der ärmlichen Siedlung. Mit anderen Kindern spielen kann die Kleine nicht – zu groß ist die Gefahr, sich zu verletzen. Oft genug stolpert die Dreijährige oder läuft gegen Hindernisse. Ihr einziger Spielgefährte: eine einfache Puppe aus Bananenstroh.

Medizinische Hilfe unbezahlbar

Oma Gertrude liebt ihre kleine Enkelin und wünscht sich nichts sehnlicher, als dass die Kleine medizinische Hilfe bekommt. Doch die finanziellen Mittel fehlen. Gertrude lebt nur von dem Wenigen, das sie selbst anbaut. Oftmals reichen die Erträge nicht einmal aus, um satt zu werden. Wie soll sie da das Geld für eine Augenoperation aufbringen?

CBM-Kinderpaten helfen!

Völlig unverhofft kommen eines Tages ein Mitarbeiter der Mengo-Augenklinik, eines CBM-Partners in Uganda, in das Dorf, um Menschen ausfindig zu machen, die medizinische Hilfe brauchen – und sie finden Fatuma. CBM-Kinderpaten sorgen nun dafür, dass Fatuma behandelt werden kann. Erleben Sie in den kommenden Monaten, wie sich Fatumas Leben Stück für Stück zum Besseren wendet. Dank Ihrer Hilfe!

Lernen Sie Fatumas Heimatland Uganda & die Mengo-Klinik kennen:

  • Deckblatt zur Länder- und Projektinfo Uganda

    Uganda - Heimat des Patenkindes

    pdf2.0MB, nicht barrierefrei

    Uganda ist die Heimat von Patenkind Fatuma. Hier finden Sie Wissenswertes über das afrikanische Land sowie über den CBM-Partner Mengo-Augenklinik.

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