Eine Frau hält ein etwa fünfjähriges Mädchen mit kleinen, abstehenden Zöpfchen im Arm.
Wer hilft der fünfjährigen Kokobe (r.)? Sie leidet unter quälenden Augenentzündungen durch Trachom – und braucht dringend eine Behandlung!

Mit Ihrer regelmäßigen Spende helfen Sie, arme Kinder und ihre Familien vor Blindheit zu retten – bevor es zu spät ist!

  • Ab 5 Euro im Monat tragen Sie schon dazu bei, Kindern eine Augen-OP am Grauen Star zu ermöglichen, die insgesamt 125 Euro kostet.
  • Mit 9 Euro im Monat helfen Sie, dass Medikamente zum Schutz vor Augenkrankheiten verteilt werden.
  • Mit 20 Euro im Monat bewahren Sie fünf Menschen pro Jahr mit einer OP vorm Erblinden durch die Augenkrankheit Trachom!

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Kokobe hat Trachom – eine Augenkrankheit, die blind machen kann! Im Video erzählen wir ihre Geschichte:

Ein etwa fünfjähriges Mädchen schaut hinter dem Türrahmen eines Hütteneingangs hervor.

Nicht genug Geld für die Klinik

Die Augen der fünfjährigen Kokobe entzünden sich wieder und wieder. Sie werden rot, tränen und schmerzen. "Meine Tochter sagt dann, dass sie nicht klar sehen kann, dass es weh tut. Und sie weint", sagt ihre Mutter Dembei – und fügt traurig hinzu: "Dann kann sie nicht richtig lernen, nicht spielen, nicht helfen. Sie sitzt einfach nur da, hält sich die Augen."

Eine Frau und zwei kleine Mädchen sitzen in einer Lehmhütte auf einem Teppich am Boden. Die Frau hält einen Teller im Schoß und greift mit den Fingern nach etwas, das darauf liegt.
Dembei (l.) hat nicht genug Geld, um die so dringend nötige Augenbehandlung ihrer Tochter Kokobe (r.) zu bezahlen.

Augenentzündung verhindert Schulbesuch

Manchmal, wenn es mit den Augen einmal wieder ganz schlimm ist, verpasst Kokobe sogar den Unterricht. Dembei erzählt: "Doch sie liebt es, zur Schule zu gehen. Es gibt Tage, da geht sie trotzdem, mit Tränen auf den Wangen."

Arme Kleinbauern

Kokobes Familie ist arm, ihre Eltern sind Kleinbauern, besitzen selbst nur ein kleines Feld. Was es abwirft, reicht kaum zum Leben. Die 28-jährige Dembei versucht deshalb, mit dem Verkauf selbst geflochtener Teller für das traditionelle Injera-Brot ein wenig Geld zu verdienen. Doch auch sie hat häufig entzündete Augen und kann oft vor lauter Schmerzen nicht arbeiten. 

Das tut im Herzen weh

"Aber wenn die Augen meiner fünfjährigen Tochter krank sind – dann ist alles noch schlimmer. Das ist für mich noch Schmerz obendrauf", erklärt die junge Mutter. Leise fügt sie hinzu: "Einen ganzen Monat lang hatte ich kein Geld, um sie in eine Klinik zu bringen. Ich konnte nur zusehen. Die eigene Tochter so leiden zu sehen – das tut im Herzen weh."

Retten Sie jetzt das Augenlicht von Kindern wie Kokobe!

Mit gerade einmal 9 Euro im Monat können Sie Kindern mit gefährlichen Augenkrankheiten helfen. Mit Medikamenten zur Vorbeugung und Behandlung – und im schlimmsten Fall mit einer Operation.
 

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Mit Trachom droht die Erblindung

Wie die meisten Menschen in dieser Region Äthiopiens lebt Kokobes Familie mit dem Vieh unter einem Dach. "Die Kuh und das Kalb sind unser ganzer Besitz", erklärt Dembei, die Mutter. Doch diese Nähe schafft auch ein Problem: Fliegen finden hier alles, was sie zum Überleben brauchen, und damit auch einen Weg, Trachom weiterzugeben. So heißt die bakterielle Augenentzündung, unter der Kokobe so sehr leidet – und die unbehandelt zu Blindheit führen kann.

Ein Mann im weißen Kittel leuchtet in die Augen eines kleinen Mädchens. Sie stehen vor einer Hütte.
Dembei (l.) hat nicht genug Geld, um die so dringend nötige Augenbehandlung ihrer Tochter Kokobe (r.) zu bezahlen.

Brunnen weit weg

Der Wassermangel kommt als weiteres Problem dazu. Der nächste Brunnen ist eine halbe Stunde Fußmarsch entfernt. Täglich muss das Wasser mit Kanistern herbeigeschleppt werden. Es ist kostbar! Zum Gesicht- und Händewaschen bleibt nicht viel übrig. So können sich die Bakterien, die Kokobes Augenentzündung verursachen, leicht verbreiten – von Mensch zu Mensch, von der Fliege zum Menschen. 

Wiederholte Ansteckung macht die Krankheit gefährlich

Gizachew ist Augenkrankenpfleger und Sozialarbeiter bei der CBM-geförderten Partnerorganisation GTM. Er weiß genau, wie gefährlich Trachom ist. Seine Mission ist es, Menschen mit Trachom zu helfen. Er ist es auch, der Kokobe bei einer Reihenuntersuchung in der Schule findet. "Das Gefährliche ist nicht nur die einzelne Infektion," erklärt er. "Trachom kann sich schnell innerhalb einer Gemeinde ausbreiten. Wenn die Hygiene fehlt und Menschen eng zusammenleben – oft mit ihren Tieren im selben Haus – gibt es ideale Bedingungen für die Fliegen, die die Krankheit übertragen.“

Mit Aufklärung und Antibiotika Blindheit vorbeugen

Der Trachomexperte ist viel in den Dörfern und Schulen der Region unterwegs, um die schreckliche Augenkrankheit zu bekämpfen. Nach dem Besuch von Kokobes Schule hat er auch ihre Familie und deren Nachbarn besucht. "Ich habe sofort gesehen, dass Kokobe behandelt werden muss. Wir haben ihr und ihrer Schwester Antibiotika gegeben und der Familie erklärt, wie wichtig Gesichtswäsche und Hygiene sind."

Kokobe will Lehrerin werden!

Ich will einfach nur, dass meine Tochter gesund ist. Damit sie lernen und eines Tages ihren eigenen Weg gehen kann.
Dembei, Kokobes Mutter

Wenn man Kokobe fragt, was sie später einmal werden möchte, hellt sich die Miene des schüchternen kleinen Mädchens sofort auf: "Ich möchte Lehrerin werden! Am liebsten mag ich Englisch!"

Gesundheit – und ein Auskommen in der Zukunft!

Kinder wie Kokobe brauchen Ihre Unterstützung: damit sie gesund werden, später selbständig für ihren Lebensunterhalt sorgen – und ihre Zukunftsträume verwirklichen können.

Mit gerade einmal 9 Euro im Monat können Sie Kinder vor blindmachenden Krankheiten wie Trachom bewahren. Es ist so einfach, zu helfen.
 

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