Lassen Sie uns gemeinsam Brunnen bauen.

Denn sauberes Wasser hilft dabei, Krankheiten wie Trachom vorzubeugen und verhindert so Blindheit. Zusätzlich unterstützen wir erkrankte Menschen mit Medikamenten.

Ein kleines Mädchen kneift die Augen zu. Tränen rollen über seine Wangen.
Kobobe leidet unter quälenden Schmerzen. Helfen Sie mit Ihrer Spende, Trachom zu behandeln und der Krankheit mit sauberem Wasser vorzubeugen!

Dafür sorgen Sie mit Ihrer monatlichen Dauerspende pro Jahr – und helfen, arme Kinder und ihre Familien vor Blindheit zu retten – bevor es zu spät ist:

  • ab 5 Euro: zwei Rohre, die beim Brunnenbau benötigt werden
  • ab 10 Euro: Verteilung von schützenden Antibiotika an 120 Menschen
  • ab 20 Euro: eine mobile Brunnenmaschine wird aufgestellt und eingerichtet

Ihre Spende hilft im Kampf gegen Blindheit!

Helfen Sie Kindern und ihren Familien!

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Trachom trifft oft arme Menschen. Helfen Sie mit, sie vor Blindheit zu schützen!

Ein etwa fünfjähriges Mädchen schaut hinter dem Türrahmen eines Hütteneingangs hervor.

Mit Trachom droht die Erblindung

Die kleine Kokobe lebt in Äthiopien. Wie die meisten Menschen in der Region lebt ihre Familie mit dem Vieh unter einem Dach. "Die Kuh und das Kalb sind unser ganzer Besitz", erklärt Dembei, die Mutter. Doch diese Nähe schafft auch ein Problem: Fliegen finden hier alles, was sie zum Überleben brauchen. Sie können Bakterien übertragen, die eine gefährliche Augenkrankheit verursachen: Trachom – so heißt die bakterielle Augenentzündung, unter der Kokobe so sehr leidet. Unbehandelt kann sie zu Blindheit führen.

Ein Mann im weißen Kittel leuchtet in die Augen eines kleinen Mädchens. Sie stehen vor einer Hütte.
Gizachew (r.), Augenkrankenpfleger eines CBM-Projektpartners, untersucht Kokobes Augen. Er stellt fest, dass sie Trachom hat.

Eine halbe Stunde Fußmarsch zum Brunnen

Dabei könnten sauberes Wasser und regelmäßiges Gesichtwaschen helfen, eine Ansteckung mit Trachom zu vermeiden! Doch der Wassermangel ist ein großes Problem. Der nächste Brunnen ist eine halbe Stunde Fußmarsch entfernt. Täglich muss das Wasser mit Kanistern herbeigeschleppt werden. Es ist kostbar! Zum Gesicht- und Händewaschen bleibt nicht viel übrig. So können sich die Bakterien, die Kokobes Augenentzündung verursachen, leicht verbreiten – von Mensch zu Mensch, von der Fliege zum Menschen. 

Wiederholte Ansteckung macht die Krankheit gefährlich

Gizachew ist Augenkrankenpfleger und Sozialarbeiter bei der CBM-geförderten Partnerorganisation GTM. Er weiß genau, wie gefährlich Trachom ist. Seine Mission ist es, an Trachom erkrankten Menschen zu helfen. Er ist es auch, der Kokobe bei einer Reihenuntersuchung in der Schule findet. "Das Gefährliche ist nicht nur die einzelne Infektion," erklärt er. "Trachom kann sich schnell innerhalb einer Gemeinde ausbreiten. Wenn die Hygiene fehlt und Menschen eng zusammenleben – oft mit ihren Tieren im selben Haus – gibt es ideale Bedingungen für die Fliegen, die die Krankheit übertragen.“

Mit Aufklärung, sauberem Wasser und Antibiotika Blindheit vorbeugen

Der Trachomexperte ist viel in den Dörfern und Schulen der Region unterwegs, um die schreckliche Augenkrankheit zu bekämpfen. Nach dem Besuch von Kokobes Schule hat er auch ihre Familie und deren Nachbarn besucht. "Ich habe sofort gesehen, dass Kokobe behandelt werden muss. Wir haben ihr und ihrer Schwester Antibiotika gegeben und der Familie erklärt, wie wichtig Gesichtswäsche und Hygiene sind."

Weil die Menschen in den abgelegenen Regionen Äthiopiens, in denen die Gefahr von Trachom ständig lauert, oft gar keinen Zugang zu sauberem Wasser haben, brauchen sie neue Wasserstellen. Deshalb sorgt die CBM mit ihren lokalen Partnerorganisationen dafür, dass Brunnen gebaut werden!

Kokobe will Lehrerin werden!

Ich will einfach nur, dass meine Tochter gesund ist. Damit sie lernen und eines Tages ihren eigenen Weg gehen kann.
Dembei, Kokobes Mutter

Auf die Frage, was sie später einmal werden möchte, hellt sich die Miene der schüchternen Fünfjährigen sofort auf: "Ich möchte Lehrerin werden! Am liebsten mag ich Englisch!"

Gesundheit – und ein Auskommen in der Zukunft!

Kinder wie Kokobe brauchen Ihre Unterstützung: damit sie gesund werden, später selbstständig für ihren Lebensunterhalt sorgen – und ihre Zukunftsträume verwirklichen können.

Mit z.B. 5, 10 oder 20 Euro im Monat können Sie Kinder vor Blindheit durch Trachom bewahren. Es ist so einfach, zu helfen.
 

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