• Zwei Reihen von Kindern stehen in der Schlange, in der Hand halten sie Plastikschüsselchen.

Gemeinsam besiegen wir den Hunger in Kenia!

Die Dürre hat den Menschen in Kenia alles geraubt! Brunnen und Flüsse versiegen, das Vieh stirbt, Kinder hungern: Shadrack lebt mit seiner Großmutter Anna in einer Region, in der es seit Jahren kaum geregnet hat. Tag für die Tag kämpfen die beiden um Wasser, Essen – und ums Überleben!

Ein etwa achtjähriger Junge und eine etwa 65-jährige Frau halten leere Blechteller hoch. Sie sind in einer Strohhütte.
Shadrack und seine Großmutter Anna müssen an vielen Tagen hungern.

Kein Essen für das Enkelkind

Traurig schaut Anna zu ihrem kleinen Enkel Shadrack. Der Siebenjährige hat Hunger – und sie hat  nichts, was sie ihm geben könnte. Es geht um die Zukunft der Kinder! Anfang des Jahres spitzte sich die Situation in Turkana zu: Immer mehr Kinder waren von akuter Mangelernährung bedroht und blieben entkräftet zu Hause, anstatt in die Schule zu gehen. Wir dürfen die Menschen in Kenia nicht im Stich lassen.

Dazu brauchen wir jetzt dringend Ihre Unterstützung!

Machen Sie Kinder satt:
60 Euro sichern 15 Kindern einen Monat lang das Essen!
Gemeinsam besiegen wir den Hunger.

Deshalb versorgt die CBM Schulen in Turkana mit Mais, Bohnen und Öl, damit für die hungernden Kinder Essen zubereitet werden kann.  

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende, damit wir Menschen wie Shadrack und Anna in Notsituationen helfen können!

Nothelfer

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Wir müssen handeln!

Ein etwa achtjähriger Junge hält einen Teller mit Bohneneintopf hoch.
Mit regelmäßigen, nahrhaften Schulmahlzeiten Kinderleben retten – dazu brauchen wir jetzt dringend Ihre Hilfe.

In Turkana sorgt die CBM dafür, dass täglich Mahlzeiten an die Kinder ausgegeben werden. 1.850 Mädchen und Jungen – auch 120 Kinder mit Behinderungen – retten wir damit vor dem Hunger und holen sie gleichzeitig zurück in die Schulen.

Diese Hilfe weiten wir aus und sichern mit neuen Rohrleitungen und Wassertanks an den Schulen auch sauberes Trinkwasser. Außerdem versorgen wir Kinder, die nicht in die Schule kommen können, in ihrem Zuhause.

Während Hunger- und Dürrekatastrophen sind Menschen mit Behinderungen oft die Ersten, die vergessen werden – und die Letzten, die Hilfe erhalten. Die CBM bezieht diese Menschen und ihre Bedürfnisse von Anfang an in die Planung aller Nothilfeprojekte ein.

Helfen Sie mit!