• Ein etwa siebenjähriger Junge sitzt vor einem Wasserloch in einem ausgetrockneten Flussbett und schöpft Wasser in einen Plastikkanister.

Kampf um jeden Tropfen Wasser

Die Dürre hat den Menschen in Kenia alles geraubt! Brunnen und Flüsse versiegen, das Vieh stirbt, Kinder hungern: Shadrack lebt mit seiner Großmutter Anna in einer Region, in der es seit Jahren kaum geregnet hat. Tag für die Tag kämpfen die beiden um Wasser, Essen – und ums Überleben!

Ein etwa achtjähriger Junge und eine etwa 65-jährige Frau halten leere Blechteller hoch. Sie sind in einer Strohhütte.
Shadrack und seine Großmutter Anna müssen an vielen Tagen hungern.

Traurig schaut Anna zu ihrem kleinen Enkel Shadrack. Der Siebenjährige hat schrecklichen Hunger und Durst. Draußen im fast ausgetrockneten Flussbetts schöpft er das letzte bisschen Wasser in einen Plastikkanister. Die Not wird von Tag zu Tag größer. 

Besonders Kinder leiden unter den Folgen der Dürre. Und die Familien sind immer verzweifelter. "Wenn Shadrack hungert, bin ich sehr unglücklich", sagt Großmutter Anna. Bei ihr wächst der kleine Junge mit der starken Sehbehinderung auf. "Mein Herz findet oft keine Ruhe. Ich mache mir große Sorgen um seine Zukunft."

Dazu brauchen wir jetzt dringend Ihre Unterstützung

Wir lassen diese Menschen nicht im Stich! Wir sichern mit neuen Rohrleitungen und Wassertanks an den Schulen sauberes Trinkwasser. Außerdem versorgen wir Kinder, die nicht in die Schule kommen können, zuhause. 

Schon 130 Euro sorgen dafür, dass 10 Kinder wie Shadrack den dringend nötigen Zugang zu sauberem Trinkwasser erhalten. Jeder Euro zählt!

Helfen Sie jetzt mit Ihrer Spende, damit wir Menschen wie Shadrack und Anna in Notsituationen helfen können!

Nothelfer

Ich möchte %payment[amount]% € für %payment[fb_item_id]% via %payment[payment_method]% spenden.

Wir müssen handeln!

Ein etwa achtjähriger Junge hält einen Teller mit Bohneneintopf hoch.
Mit regelmäßigen, nahrhaften Schulmahlzeiten Kinderleben retten – dazu brauchen wir jetzt dringend Ihre Hilfe.

In Turkana sorgt die CBM dafür, dass täglich Mahlzeiten an die Kinder ausgegeben werden. 1.850 Mädchen und Jungen – auch 120 Kinder mit Behinderungen – retten wir damit vor dem Hunger und holen sie gleichzeitig zurück in die Schulen.

Diese Hilfe weiten wir aus und sichern mit neuen Rohrleitungen und Wassertanks an den Schulen auch sauberes Trinkwasser. Außerdem versorgen wir Kinder, die nicht in die Schule kommen können, in ihrem Zuhause.

Während Hunger- und Dürrekatastrophen sind Menschen mit Behinderungen oft die Ersten, die vergessen werden – und die Letzten, die Hilfe erhalten. Die CBM bezieht diese Menschen und ihre Bedürfnisse von Anfang an in die Planung aller Nothilfeprojekte ein.

Helfen Sie mit!

Jetzt spenden