Aus 1 wird 4: Jeder Euro, der ins Projekt fließt, wirkt vierfach

Tansania ist eines der ärmsten Länder der Welt. Die Gesundheitsversorgung ist schlecht, besonders in den ländlichen Gebieten im Nordosten, etwa in den Regionen Arusha oder Manyara. Blindheit durch Grauen Star ist weit verbreitet. Allein in einem Teil der Region sind mehr als 4.000 Menschen betroffen – darunter auch viele Kinder, die ohne Hilfe ein Leben in Dunkelheit führen müssen.

A woman comforting her daughter in hospital
Naanyu ist erst zehn Jahre alt und ist schon an Grauem Star erblindet. Zum Glück wurde sie bei einem CBM-Außeneinsatz gefunden.

Ohne uns haben die Menschen dort keine Chance

Naanyu hat Grauen Star. Das ist heilbar! Aber für die Zehnjährige ist Rettung unerreichbar. Das Mädchen lebt in einem Dorf fernab von Kliniken und Ärzten. In ihrem Dorf gilt: Wer an den Augen erkrankt, bleibt ohne Hilfe und schlimmstenfalls für immer blind. 

So geht’s – Aus 1 wird jetzt 4

Eigentlich wären rund 1,5 Millionen Euro nötig, um auch weiteren Menschen im Nordosten Tansanias zu helfen. Aber dieses Mal müssen wir nur 376.341 Euro aufbringen. Denn das deutsche Bundesentwicklungsministerium (BMZ) stockt jeden Euro von uns, der in das Projekt fließt, auf vier Euro auf. Ergreifen Sie diese Chance jetzt und vervierfachen Sie die Hilfe.

Machen Sie mit: Denn aus einem Euro werden jetzt vier Euro!

 

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Beispiele, wie die Hilfe viermal wirkt:

  • Arztkoffer

    121 Euro: Daraus werden 484 Euro. Damit damit finanzieren wir ein Graue-Star-Operations-Set und einen Materialkoffer für Augenuntersuchungen.

  • Auge

    81 Euro: Daraus werden 324 Euro. Mit diesem Geld können wir ein Graue-Star-Operations-Set anschaffen.

  • Doktorhut

    163 Euro: Daraus werden 652 Euro. Mit diesem Geld können wir eine Fachkraft ausbilden, die dauerhaft in der Region Augenuntersuchungen durchführt.

1-fach spenden, 4-fach helfen!

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Aus 1 wird jetzt 4: So funktioniert's

Dieses lebensverändernde Projekt in Nordindien wird mithilfe des Bundesministeriums für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ) umgesetzt. Wir unterstützen damit Bergbäuerinnen und -bauern: Sie erhalten Saatgut, Bewässerungsanlagen und vieles mehr, damit ihre Ernte endlich zum Leben reicht.

A girl giving a thumbs up
Naanyu sieht zum ersten Mal: Jetzt hat sie die Chance zur Schule zu gehen und ihre Zukunft selbst zu gestalten.

Das Beste: Durch die Förderung des BMZ wird die Hilfe vervierfacht!

Das bedeutet: Drei Viertel der Projektkosten werden vom BMZ beigesteuert – ein Viertel müssen wir gemeinsam mit Spenderinnen und Spendern wie Ihnen aufbringen.

Machen Sie mit: Denn aus einem Euro werden jetzt vier Euro!

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Das passiert konkret mit Ihrem Geld – Hilfe für 14.000 Menschen

Vor allem die ländliche Bevölkerung Indiens lebt in extremer Armut. Im Norden gelten viele als unterernährt. Zehntausende sind verzweifelt: Trotz stundenlanger Knochenarbeit ringen sie dem kargen Boden kaum etwas ab. Die Lage im Distrikt Almora gilt als bedrohlich. Menschen mit Behinderungen leiden besonders unter den dramatischen Bedingungen – Menschen wie die Bergbäuerin Anita. Dieses Projekt unterstützt sie und rund 14.000 weitere Menschen im Kampf gegen nagenden Hunger.

Das Projekt "Sanjeevani" schult Anita darin, wie man Heilpflanzen wie Kamille und Kurkuma kultiviert. Diese kann sie verkaufen und ihren Lebensunterhalt bestreiten.

Anita kann sich kaum auf den Beinen halten. Auf einen dünnen Stock gestützt schleppt sie sich täglich auf ihr Feld. Der Ackerbau übersteigt oft ihre Kräfte. 

Mit Ihrer Spende unterstützen Sie unseren Projektpartner Sanjeevani: Er schult die Bevölkerung vor Ort in neuen Anbaumethoden. Sie erlernen den Einsatz von Bewässerungsanlagen, die ohne Strom auskommen. Auch erhalten sie Gewächshäuser und durch entsprechendes Saatgut können sie mehr Gemüse anbauen. Zusätzlich schaffen wir neue Einkünfte durch Imkerei, Pilzzucht oder den Anbau von Heilpflanzen wie Kamille.


Bitte machen Sie diese nachhaltige Hilfe zur Selbsthilfe möglich!

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