Der Klimawandel befeuert Hungerkrisen
In Uganda leben viele Menschen von dem, was sie selbst anbauen. Doch der Klimawandel macht diese Lebensgrundlage immer unsicherer. Auch in Deutschland spüren wir längst, wie sich die Temperaturen verändern und Hitze immer drückender wird. In Uganda sind die Folgen oft noch existenzieller: Auf den Feldern vertrocknen Gemüse und Ernten, bevor sie überhaupt richtig wachsen können. Für viele Familien bedeutet das Hunger.
Besonders schwer ist die Lage für Menschen mit Behinderungen. Sie können die harte Feldarbeit oft nicht mehr allein bewältigen und haben zugleich kaum Reserven, um Ernteausfälle auszugleichen.
Warum Ihre Spende nachhaltig hilft
Unser Ziel ist es, den Hunger nicht nur akut zu stoppen, sondern nachhaltig. Zusammen mit unserem lokalen Projektpartner CEFORD haben wir dazu einen Plan entwickelt. Wir bilden Ernte-Gemeinschaften, die sich untereinander helfen, und statten sie neben Werkzeug vor allem mit Saatgut aus, das den Klimawandel verträgt. Behinderte Menschen bilden wir darin aus, die nächste Ernte z.B. zu Öl oder Mehl zu verarbeiten, um vom Verkauf zu leben.