Aus 1 wird 4: Jeder Euro, der ins Projekt fließt, wirkt vervierfacht

Mit unserem starken Partner, dem Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit und Entwicklung (BMZ), entfaltet Ihre Spende eine viermal stärkere Wirkung.

Der gehbehinderte Onduga (59) und seine Familie müssen hungern, weil anhaltende Hitze seine Ernte zerstört.

Der Klimawandel befeuert Hungerkrisen                                                                                                   

In Uganda leben viele Menschen von dem, was sie selbst anbauen. Doch der Klimawandel macht diese Lebensgrundlage immer unsicherer. Auch in Deutschland spüren wir längst, wie sich die Temperaturen verändern und Hitze immer drückender wird. In Uganda sind die Folgen oft noch existenzieller: Auf den Feldern vertrocknen Gemüse und Ernten, bevor sie überhaupt richtig wachsen können. Für viele Familien bedeutet das Hunger.

Besonders schwer ist die Lage für Menschen mit Behinderungen. Sie können die harte Feldarbeit oft nicht mehr allein bewältigen und haben zugleich kaum Reserven, um Ernteausfälle auszugleichen.

Warum Ihre Spende nachhaltig hilft 

Unser Ziel ist es, den Hunger nicht nur akut zu stoppen, sondern nachhaltig. Zusammen mit unserem lokalen Projektpartner CEFORD haben wir dazu einen Plan entwickelt. Wir bilden Ernte-Gemeinschaften, die sich untereinander helfen, und statten sie neben Werkzeug vor allem mit Saatgut aus, das den Klimawandel verträgt. Behinderte Menschen bilden wir darin aus, die nächste Ernte z.B. zu Öl oder Mehl zu verarbeiten, um vom Verkauf zu leben. 

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Beispiele, wie die Hilfe durch die Förderung des Bundesentwicklungsministeriums (BMZ) vierfach wirkt:

Wir haben einen starken Partner an unserer Seite! Gemeinsam mit dem Bundesentwicklungsministerium (BMZ) bekämpfen wir den Hunger nachhaltig. Normalerweise belaufen sich die Projektkosten auf 1.333.085 Euro, doch des Zuschusses des BMZ muss die CBM nur ein Viertel aufbringen: 333.271 Euro. So wird jeder Euro, den wir in das Projekt geben, vervierfacht. Das ist eine große Chance!

  • 123 Euro: Damit ermöglichen Sie den Kauf von Werkzeug für eine ganze Erntegemeinschaft. Diese kostet sonst das Vierfache.

  • Eine Figur kniet vor einer Pflanze

    60 Euro: Daraus werden anstatt 300 Kilo Mais-Saatgut ganze 1.200 Kilo!

  • Schale mit zwei Weizenähren

    46 Euro: Davon können wir vier Menschen in der Verarbeitung der Ernte ausbilden, anstatt nur einen.

1-fach spenden, 4-fach helfen!

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Aus 1 wird jetzt 4: So wirkt Ihre Spende


Die hitze trocknet die Erde so stark aus, bis sie hart wie Stein wird. Die Bearbeitung erfordert zusätzliche Kraft, die viele behinderte Menschen nicht aufbringen können.

Ihre Hilfe wirkt vor Ort 

Dafür arbeitet die CBM in Uganda eng mit dem lokalen Partner CEFORD zusammen. Die Organisation entstand im Juli 2000. Im Mittelpunkt steht dabei die Arbeit mit Gemeinden. CEFORD bringt Menschen mit Behinderungen in Erntegemeinschaften zusammen, in denen sie sich gegenseitig unterstützen, Wissen teilen und gemeinsam Verantwortung übernehmen. So entsteht ein Umfeld, in dem niemand allein gelassen wird.

Gerade das macht den Unterschied: Wer Teil einer Gemeinschaft ist, kann auf andere zählen, wenn die eigene Kraft nicht ausreicht. Neben Saatgut und Werkzeug geben die Erntegemeinschaften deshalb auch Halt, Zugehörigkeit und neue Perspektiven.

Auch das Bundesentwicklungsministerium (BMZ) ist überzeugt davon, dass dieses Projekt wirkt. Gemeinsam können wir es aufrecht erhalten und dafür sorgen, dass Menschen mit Behinderungen aufgrund der Klimakrise nicht mehr hungern müssen.

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