Hat Sie jemand im Namen der Christoffel-Blindenmission angerufen und Sie sind unsicher, ob der Anruf echt war? Wollte jemand im Namen der CBM unbedingt etwas an Sie verkaufen? Oder wurden Sie gedrängt, etwas zu tun, was Sie gar nicht möchten? Hat ein Anrufer noch dazu Zeitdruck gemacht und sich mit einer vertraut wirkenden Rufnummer getarnt, Sie sogar nach PINs, Passwörtern, Kreditkartendaten oder vollständigen Bankverbindungen gefragt?
Achtung, solche Anrufe können nicht von der Christoffel-Blindenmission (CBM) sein! Die CBM verkauft nichts am Telefon und bedrängt auch niemanden. In der Spenderbetreuung arbeitet die CBM mit geschultem Personal. Die Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nennen ihren Namen klar und deutlich – und sagen ebenso, dass sie im Namen der Christoffel-Blindenmission anrufen. Anrufe erfolgen nicht mit unterdrückter Nummer.
Rufen Sie uns im Zweifel an! Wir überprüfen nur wirklich notwendige Angaben zur korrekten Spendenabwicklung wie Post-Adresse, E-Mail-Adresse oder Geburtsdatum (für interne Statistikzwecke). Ein IBAN-Abgleich erfolgt ausschließlich über die letzten vier Ziffern – PIN, Passwörter oder Kreditkartendaten werden niemals erfragt. Die Gespräche bleiben freundlich und werden ohne Druck geführt.
So schützen Sie sich im Zweifelsfall:
• Notieren Sie Name, Anrufgrund, Datum und Uhrzeit.
• Beenden Sie Gespräche, in denen Druck entsteht oder nach sensiblen Daten gefragt wird.
• Rufen Sie uns im Zweifel zurück, ob der Kontakt echt war.
Wenn Sie unsicher sind oder Fragen haben, hilft Ihnen unser Spenderservice gern unter Telefon 06251 131-131 oder per E-Mail an info@cbm.de