Ein Jepp fährt über eine Brücke, die aus zwei Stahlträgern und ein paar quergelegten, größtenteils fehlenden Brettern besteht. Im Hintergrund stehen einige junge Männer und schauen zu.

Mit der CBM die Welt trachomfrei machen!

Haben Sie den Wunsch, etwas wirklich Großes zu bewirken? Etwas zu bewegen, das vielen anderen Menschen hilft? Zusammen mit der CBM können Sie ereichen, dass die Augenkrankheit Trachom bis zum Jahr 2030 eliminiert wird, dass niemand mehr daran erblinden muss. Auch dort nicht, wohin die Wege zum Abenteuer werden!

Videobutton: Diese Krankheit besiegen wir weltweit.

Das Ziel rückt näher!

Mit der seit 30 Jahren bewährten SAFE-Strategie (Surgery, Antibiotics, Facial Cleanliness, Environmental Improvement) der WHO bekämpfen wir die Augenkrankheit Trachom. Und das hat schon zu beachtlichen Erfolgen geführt:

2002 waren laut WHO noch 1,5 Milliarden Menschen weltweit der Gefahr von Trachom ausgesetzt. Heute sind es 94 Prozent weniger als zu Beginn des Jahrtausends, ein immenser Fortschritt!

In Ägypten und Pakistan hat die CBM zum Beispiel mitgewirkt, die Menschen von Trachom zu befreien. 2025 erkärte die WHO auch Burundi für trachomfrei! Seit 2007 haben wir dort unter anderem über eine Million Menschen mit Medikamenten gegen Trachom versorgt und lokale medizinische Fachkräfte zur Bekämpfung der Augenkrankheit ausgebildet. Jetzt sind es schon rund 30 Länder, die es geschafft haben, Trachom zu besiegen.

Die Strategie

Bei Außeneinsätzen finden wir betroffene Menschen und sorgen dafür, dass sie Medikamente bekommen und an den Augenlidern operiert werden. Und wir informieren, wie sie sich vor der Krankheit schützen können.

  • Auge

    Surgery (Operation): Wir operieren die vernarbten Augenlider trachomkranker Menschen und stoppen so die Schmerzen und die Blindheit.

  • Arztkoffer

    Antibiotika: Wir verteilen antibiotische Augensalbe und Tabletten, damit die Augentzündung abheilt und keine Neuansteckung erfolgt.

  • Megaphon

    Facial Cleanliness (sauberes Gesicht): Bei Kampagnen informieren wir die Menschen, wie regelmäßiges Gesichtwaschen Ansteckungen verhindert.

  • Wasserhahn

    Environmental Improvement (verbesserte Lebensumstände): Durch Versorgung mit sauberem Wasser (neue Brunnen u.a.) stoppen wir die Trachom-Ausbreitung.

Machen Sie mit, bis 2030 die Krankheit zu stoppen!

97,1 Millionen weltweit leben noch immer – in teils sehr abgelegenen Gebieten – mit dem Risiko, an Trachom zu erkranken. Es gibt also noch einiges zu tun. Denn bis 2030 wollen wir die Gefahr auch für die Menschen dort stoppen!

Besonders schwer betroffen ist Äthiopien. 64 Prozent der weltweiten Trachomfälle gibt es in dem Land am Horn von Afrika. 66 Millionen Menschen leben dort noch mit dem Risiko, an Trachom zu erkranken. Auch im Südsudan und in der demokratischen Republik warten die Menschen noch auf Hilfe.

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung! Nur so können wir Großes bewirken und bis 2030 die Welt trachomfrei machen.

Helfen können Sie mit Ihrer Spende, Ihrer Stiftung oder mit Ihrem individuellen Großprojekt. Sprechen Sie uns gerne an.