Hunger in Sambia: Hier wird Ihre Hilfe dringend gebraucht

Die Menschen in Sambia kämpfen ums Überleben: In Sambia hatte im vergangenen Jahr eine über Monate andauernde katastrophale Dürre die Ernten vernichtet. Verzweifelt hofften die Menschen auf die Regenzeit, um neu auszusäen. Doch dann waren die Regenfälle so heftig, dass alles weggeschwemmt wurde. Abermals verloren viele Familien die Ernte und ihre komplette Lebensgrundlage.

Ihre Hilfe rettet Leben. Spenden Sie jetzt!

Eine Frau mit Kind in der Trage. © CBM
„Ich weiß nicht, wie lange meine Kraft noch reicht.“ verzweifelt steht Florence aus Sambia auf ihrem Acker – umgeben von völlig vertrockneten Sonnenblumen.
  • 64 Euro reichen, um 25 Familien mit mit widerstandsfähigem Saatgut und Setzlingen zu versorgen.

  • 82 Euro kostet ein Paket mit Maismehl, Bohnen, Speiseöl und Salz, das eine Familie drei Monate lang vor Hunger bewahrt.

  • 41 Euro ermöglichen in Sambia den Kauf von drei Hühnern und einer Ziege. So wird eine Familie langfristig mit Eiern und Milch versorgt.

Jetzt helfen!

Nothelfer

Ich möchte %payment[amount]% € für %payment[fb_item_id]% via %payment[payment_method]% spenden.

Ihre Spende hilft Menschen mit Behinderungen in akuten Notsituationen

Menschen mit Behinderungen und deren Familien leiden bei einer Katastrophe ganz besonders und
werden trotzdem oft bei der Nothilfe vergessen. Das darf nicht sein! Bitte stellen Sie sich mit der CBM
an die Seite der Schwächsten unter den Betroffenen.

  • Eine Figur kniet vor einer Pflanze

    Wir verteilen Saatgut, das weniger Wasser benötigt.

  • Rollstuhlnutzer

    Um Menschen mit Behinderungen in die Gemeinschaft einzubeziehen, legen wir Gruppengärten an.
    Diese werden gemeinsam bewirtschaftet.

  • Wasserhahn

    Um die Versorgung mit Wasser nachhaltig zu sichern, bohren wir Brunnen, mit denen aus der Tiefe Wasser gepumpt wird.

„Ich weiß nicht, wie lang meine Kraft noch reicht“

Eine Frau mit Kind in einer Trage © CBM
„Es gibt Tage, an denen ich am liebsten aufgeben würde. Ich kann einfach nicht mehr. Doch ich stehe auf, weil ich weiß, dass ich mich um Regina kümmern muss.“ Am meisten fürchtet Florence eine weitere Dürre.

„Es gibt schon jetzt so viele Tage, an denen wir Hunger leiden. Wir haben kaum noch Mais und Bohnen – nun können wir auch kein Öl aus den Sonnenblumen gewinnen. Wovon sollen wir leben?“

Es ist eine dramatische Situation, denn so wie Florence geht es vielen Menschen in Afrika. Das Wetter spielt verrückt und die Folgen: katastrophale Dürren, vernichtete Ernten und große Hungersnot. „Es gibt Tage, an denen ich am liebsten aufgeben würde. Ich kann einfach nicht mehr. Doch ich stehe auf, weil ich mich um Regina kümmern muss“, sagt Florence mit kraftloser Stimme.

Dringend müssen wir diesen Menschen helfen: Bewahren Sie zum Beispiel eine Familie drei Monate lang vor Hunger. Ein Paket mit Maismehl, Bohnen, Speiseöl und Salz  kostet 82 Euro. Sie sehen, Ihre Spende rettet Leben. Nutzen sie diese Chance, jetzt zu helfen!

 

Jetzt spenden!
; ; ; ;