Die Suppenküchen werden unter der direkten Aufsicht des humanitären Atfaluna-Einsatzteams betrieben, zu dem technische Leiter für Schutz, Logistik und ein Auswertungssystem gehören, um die Erfolge zu prüfen und bei Bedarf die Abläufe zu verbessern. Für Sicherheitsfragen gibt es Ansprechpartner.
Die Teammitglieder mit Hörbehinderungen, die in der Küche arbeiten, werden täglich von Gebärdensprachdolmetschern und Betreuern unterstützt, die für eine klare Kommunikation, die Einhaltung der Sicherheitsvorschriften und das emotionale Wohlbefinden sorgen.
Dieses inklusive Betriebsmodell garantiert Verantwortlichkeit, Sicherheit und psychosoziale Unterstützung für alle Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter. So ist sichergestellt, dass die Initiative auch inmitten des anhaltenden Konflikts effektiv und human bleibt.
Die Versorgung ist nach wie vor schwierig: Nicht immer stehen alle Lebensmittel auf dem lokalen Markt zur Verfügung. Durch Lagerhaltung versucht die "Atfaluna Society" zu ermöglichen, dass das Essen der Suppenküchen regelmäßig ausgegeben wird.
Manchmal werden auch besondere Hilfsmittel (wie Geh- oder Hörhilfen) dringend benötigt und angefordert. Sie werden bereitgestellt, sobald sie – und das geschieht nur gelegentlich – in den Gazastreifen gebracht werden dürfen.
Damit alle Aktionen für die beteiligten Menschen möglichst sicher geschehen, gibt es spezielles Schutzpersonal, das die Arbeiten koordiniert und dafür sorgt, dass die Risiken soweit wie nur möglich minimiert werden – unter Berücksichtigung der allgemein unsicheren Gesamtumgebung.
Helfen Sie mit Ihrer Spende Menschen in Not!
Für 134 Euro erhält eine Familie in Gaza Nahrung für einen Monat.
Mit Ihrer Spende ermöglichen Sie, dass wir Menschen mit und ohne Behinderungen in Not wie im Gaza-Streifen helfen können.