• Ein etwa neunjähriges Mädchen steckt lachend den Zeigefinger hoch.

Die Herzenswünsche des Jahres

Liebe Leserinnen und Leser, wir wünschen Ihnen von Herzen alles Gute für das Jahr 2026! Und das wünschen wir auch allen Kindern in Not – wie zum Beispiel Yadu (neun Jahre, oben im Bild). Sie und viele weitere kleine Patienten hoffen so sehr, dass endlich ihre Wünsche in Erfüllung gehen und ihr Leben leichter wird – vielleicht sogar unbeschwert.

Karte mit einem Teil Afrikas. Darauf sind drei Kinderporträts auf gelb eingefärbten Ländern.
Reisen Sie mit uns nach Sambia (unten), Äthiopien (oben rechts) und Uganda (Mitte)!

Gemeinsam mit Ihnen reisen wir nun nach Sambia, Uganda sowie Äthiopien und besuchen drei der Kinder.

So unterschiedlich ihre Behinderungen sind, so unterschiedlich sind ihre Wünsche: Ob Theresa, Peace oder Yadu – jede von ihnen vermisst etwas anderes, das ihr Leben um so vieles schöner machen würde.

Spenden Sie, wo es am nötigsten ist!

Mit Ihrer Spende helfen Sie, das Leben von Kindern wie Theresa, Peace und Yadu zum Besseren zu wenden. Die kleinen Patientinnen und Patienten werden gefunden, untersucht und behandelt – damit sie zur Schule gehen und einfach wieder Kind sein können.

Wo es am nötigsten ist

Sie schenken Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern mehr Lebensqualität!

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"Ich möchte so gerne operiert werden und wieder sehen können", sagt Theresa aus Sambia leise.

Theresa hat nur einen Freund: Ihren kleinen braunen Teddy.

Früher, als Theresa noch besser sah, ging sie gern zur Schule. Deswegen kann sie alle Buchstaben aufsagen. Doch sie hat Grauen Star und es fällt ihr immer schwerer, etwas an der Tafel zu erkennen. Schon mehrmals ist sie sitzengeblieben.

Endlich ins Krankenhaus!

Ihre Lehrerin glaubt schon lange nicht mehr an das Kind: "Aus Theresa wird nichts, die kann nichts!", sagte sie einmal zu Oma Florence. Und Theresa fragt: "Wann fahren wir endlich ins Krankenhaus?"

Mein größter Wunsch: "Ich würde später so gern Lehrerin werden", sagt Peace aus Uganda.

Ein kleines Mädchen mit O-Beinen steht auf einer Backsteinveranda.
Die Beine von Peace biegen sich seit Jahren zu einem krummen "O". Es tut so weh!

Mama Provia gibt alles für ihre Kinder. Schweren Herzens ließ sie sie sogar allein, um im Ausland Geld zu verdienen, denn ihr Mann tut es nicht. Doch wie um alles in der Welt soll sie die Operation für ihre Tochter Peace bezahlen? Ihre Jüngste leidet an O-Beinen und kann kaum laufen. Die Begradigung der Beine würde rund 580 Euro kosten, doch Provia verdient nur etwa 200 Euro pro Monat.

Was soll aus Peace werden?

"Es tut mir sehr weh, wenn mir Leute vorwerfen, ich würde mein Kind nicht behandeln lassen", sagt sie. Die mehrfache Mutter will ja, aber sie kann es sich einfach nicht leisten. Was nur soll aus ihrer kleinen Peace werden?

Mein größter Wunsch: "Ich möchte so gerne Ärztin werden, damit ich Menschen wie mir helfen kann", sagt Yadu aus Äthiopien.

Ein etwa neunjähriges Mädchen sitzt auf der Türschwelle einer Hütte.
Oft sitzt Yadu allein in ihrer Hütte, während die Kinder draußen lachen und toben.

Doch wie soll das Mädchen studieren, wenn es noch nicht einmal mehr zur Schule gehen kann, denn Yadu hat Grauen Star und sieht nur verschwommen. Vor ein paar Jahren noch versuchte sie, im Unterricht mitzukommen, aber es klappte einfach nicht.

"Ich weinte mit ihr"

Und weil sie anders war als die anderen Kinder, fingen diese an, sie zu ärgern. "Sie kam immer weinend nach Hause", erzählt Tante Chaltu, "und ich weinte mit ihr. Es war unerträglich, jeden Tag mitanzusehen, wie ihr das Herz brach."

Ihre Spende verändert Leben!

Jeden Tag begegnen uns rund um die Welt Kinder wie Theresa, Peace und Yadu. Gemeinsam mit Ihnen können wir ihnen helfen und dazu beitragen, dass ihre sehnlichsten Wünsche in Erfüllung gehen. Bitte spenden Sie jetzt!