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CBM (Christoffel-Blindenmission)

CBM-Patenkind Justines großer Tag

Transkript

CBM-Kinderpaten helfen den am meisten benachteiligten Kindern der Welt. Wollen Sie sehen, was eine CBM-Kinderpatenschaft alles bewirkt?

Kommen Sie mit nach Uganda zu Justine. Sie erlebt heute den mit Abstand besten Tag ihres Lebens.

Es war einfach herzzerreißend, als wir dieses junge Mädchen in Uganda fanden. Die Sandalen unter die Knie geklemmt, rutschte Justine auf dem Boden umher,...

...denn sie hatte keine Füße. Sie war oft einsam und jeder Tag war demütigend.

Ihre Mama starb, als sie noch sehr jung war. Und ihr Papa Shem war so arm, dass er seiner Tochter keine Prothesen kaufen konnte.

Aber warten Sie nur ab, was eine CBM-Kinderpatenschaft für Justine tun kann.

Wir werden einen wunderbaren Tag mit ihr verbringen: Justine kommt ins CoRSU-Krankenhaus, das CBM-Spender in Uganda aufgebaut haben.

Die meisten Tage von Justine beginnen so: Auf dem Fahrrad ihres Papas geht es eingehüllt in Staub zur Schule.

Die Kinder starren sie einfach nur an. Jeden Tag lassen Sie Justine spüren, dass sie anders ist. Dass sie ausgeschlossen ist. Dass sie nicht mitmachen kann.

Aber der Tag heute ist anders. Erst geht es mit einem Boda-Boda, einem Motorradtaxi, zur Haupstraße; dann weiter mit einem vollen Bus zum CoRSU-Krankenhaus.

Dank CBM-Spenderinnen und Spendern kann das CoRSU-Hospital ungefähr 70 Patienten am Tag behandeln. Die meisten sind Kinder.

Vor zwei Wochen war Justine schon mal hier und ihre Füße wurden eingegipst. In der orthopädischen Werkstatt formten sie daraus präzise Modelle ihrer Füße und trockneten sie in der afrikanischen Sonne. So stellten sie Prothesen her, die absolut genau passen. Die äußere Schicht wurde in einem Ofen erhitzt und dann um die neuen Beine gelegt.

In diese Hülle kann Justine ihre Beine dann hineingleiten lassen. Sie hat ein Gelenk am Ende und einen Fuß.

Alles wird genau vermessen, damit Justine ganz gerade und bequem stehen kann.

Und dann ist es endlich soweit: Justine darf ihre neuen Füße zum ersten Mal anprobieren.

Sind sie nicht toll? Ihr Vater hätte sie niemals bezahlen können. Aber Kinderpaten wie Sie haben es möglich gemacht.

Erinnern Sie sich daran, wie Justines Leben war?  Wie sie auf Knien umher rutschte ... Ausgeschlossen ... Wie sie sich schämte... Aber jetzt wendet sich ihr Leben um 180 Grad.

Ist das nicht unglaublich schön? Justine geht ihre ersten Schritte. Sie macht das schon richtig gut.

Sie braucht noch ein bisschen Training, aber jetzt steht sie auf eigenen Beinen.
 
Justine und ihr Papa sind absolut begeistert. "Ich bin so aufgeregt, weil ich jetzt eine Zukunft für sie sehe. Ich bin soo dankbar für alles, was für sie getan wurde."

Ein wunderbarer Tag für uns alle. Aber vor allem für Justine.

Ohne CBM-Kinderpaten könnten wir all das nicht möglich machen. Im Namen von Justine und soo vielen anderen Kindern mit Behinderungen in den ärmsten Ländern der Welt: Danke! – Danke an alle CBM-Kinderpaten!

Nur auf Knien vorwärts? – Das war einmal. Justine besitzt jetzt Prothesen, die echten Beinen zum Verwechseln ähnlich sehen! CBM-Kinderpaten schenkten Justine die künstliche Füße. Sie wurden im CBM-geförderten CoRSU-Krankenhaus in Uganda angefertigt.

Nur auf Knien vorwärts? – Das war einmal. Justine besitzt jetzt Prothesen, die echten Beinen zum Verwechseln ähnlich sehen! CBM-Kinderpaten schenkten Justine die künstliche Füße. Sie wurden im CBM-geförderten CoRSU-Krankenhaus in Uganda angefertigt.

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