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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Eine helle Zukunft für ein blindes Baby

Ians Augenlicht ist das schönste Geschenk für seine Mutter

Eine afrikanische Frau mit Baby im Arm
Voll Liebe betrachtet Jestina (28) ihr schlafendes Baby. Seit sie seine hellen Pupillen entdeckt hat, macht die junge Mutter sich Sorgen: Stimmt etwas nicht mit Ians Augen?

Behutsam wiegt Jestina ihr kleines süßes Baby im Arm. Das Glück der jungen Mutter aus Tansania könnte perfekt sein. Doch eine große Sorge treibt sie um: Stimmt etwas nicht mit ihrem kleinen Ian? Seine Pupillen sind so hell. Voller Angst sucht die junge Mutter mit ihrem kleinen Sohn Hilfe in einer lokalen Klinik.

Hilfe nur in der CBM-Klinik

Der Besuch verläuft ganz anders, als Jestina sich erhofft hatte, denn im Ortskrankenhaus kann das Klinikpersonal dem Baby nicht helfen. Die 28-Jährige bekommt aber eine Überweisung an die CBM-geförderte Kilimandscharo-Klinik in Moshi. Dort, erfährt Jestina, soll es Fachärzte geben, die Ians Augen behandeln können. Das lässt die Mutter neue Hoffnung schöpfen. Doch Moshi ist weit entfernt – die Reise dorthin bedeutet, dass Jestina mehr als 20 Stunden mit dem Baby unterwegs ist!

Ian braucht eine Graue-Star-OP

Die junge Frau zögert trotzdem keinen Augenblick und macht sich mit Ian auf den langen Weg. In der Kilimandscharo-Klinik untersucht Augenarzt Dr. Godfrey Furahini den drei Monate alten Jungen. "Ian hat auf beiden Augen Grauen Star", wendet er sich anschließend an Jestina: "Doch den können wir mit einer OP heilen. Das Problem ist aber, dass Ihr Sohn hohes Fieber hat. So können wir ihn unmöglich operieren."

Afrikanisches Baby mit hellen Pupillen
Der Graue Star in Ians Augen ist deutlich zu sehen, die Pupillen wirken ganz hell.
Frau mit Baby im Arm in einem Wartebereic h
Jestina ist erleichtert, dass ihr Baby die Operation gut überstanden hat.

Jestinas Gebete werden erhört

Eine Woche verbringen Jestina und Ian in der Klinik. "Hoffentlich geht es ihm bald besser", denkt Jestina und betet viel. Schließlich werden ihre Gebete erhört: Ian hat kein Fieber mehr – er kann operiert werden! Nervös wartet Jestina vor dem OP-Saal. Und dann – es fühlt sich für sie an wie eine Ewigkeit – öffnen sich die Türen und eine Krankenschwester bringt ihren Sohn heraus. Sie lächelt Jestina an: "Es ist alles gut gegangen. Ian wird sehen können!" Für Jestina ist es das schönste Geschenk, das sie sich denken kann.

Glückliche Mutter: Ians Augenoperation war erfolgreich. Das Baby wird sehen!

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Ian konnten wir erfolgreich behandeln, doch es gibt noch so viele Kinder mit Augenkrankheiten in armen Ländern.

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