Startseite Hauptnavigation Inhalt Footer und Kontaktmöglichkeiten Suche Spenden
CBM (Christoffel-Blindenmission)

Die CBM schenkt Menschen Augenlicht

Augenmedizinische Versorgung in Entwicklungsländern ist wichtig

Ein Schwerpunkt unserer Arbeit liegt in der augenmedizinischen Versorgung, insbesondere von Grauem Star. Weltweit gibt es 253 Millionen blinde und sehbehinderte Menschen. 89 Prozent von ihnen leben in Entwicklungsländern – dort, wo die Armut am größten ist und die Gesundheitsversorgung unzureichend.

Sagar (9) aus Indien kann nach der OP am Grauen Star wieder gut sehen! Mutter und Großvater freuen sich mit.

Wir helfen diesen Menschen im medizinischen Bereich auf vielfältige Weise:

  • Untersuchungen
  • Behandlung ihrer Augenkrankheit
  • Operationen
  • Hilfsmittel
  • Auf- und Ausbau von Augenkliniken, z.B. in Lahan und Biratnagar in Nepal
  • Aus- und Fortbildung von Augenärzten und Optikern

Sagar (9) aus Indien hatte z.B. Grauen Star und verlor langsam sein Augenlicht. Bei einer Operation wurden seine getrübten Linsen gegen künstliche ausgetauscht. Jetzt kann er wieder sehen! Eine kleine OP mit großer Wirkung – und sie kostet nur 30 Euro!

Weltweite Kampagne: Blindheit stoppen

Darüber hinaus arbeiten wir präventiv, damit Menschen erst gar keine Augenkrankheit bekommen und um Erkrankungen frühzeitig erkennen und behandeln zu können. Denn je früher sie erkannt werden, desto größer sind die Heilungschancen. Laut der Internationalen Agentur für die Verhütung von Blindheit (IAPB) könnten weltweit sogar mehr als 75 Prozent aller Sehbehinderungen vermieden oder geheilt werden!

Logo: Vision2020 - The right to sight

Auf Initiative der CBM und in enger Zusammenarbeit mit der Weltgesundheitsorganisation (WHO) entstand 1999 die weltweite Kampagne VISION 2020 – das Recht auf Augenlicht, um vermeidbare Blindheit einzudämmen. Ein besonderes Augenmerk liegt dabei auf der Bekämpfung der Blindheitsursache Grauer Star.

Ein lachendes Mädchen  mit seiner Mutter
Leakena und ihre Mutter freuen sich über die Brille.

Reihenuntersuchungen in Schulen und Dörfern

Konkret sieht die Arbeit vor Ort so aus: Unsere lokalen Partner gehen in Schulen und Dörfer, um Kinder und Erwachsene augenmedizinisch zu untersuchen und über Hygienemaßnahmen aufzuklären. Stellen sie bei jemandem eine Augenerkrankung fest, ermöglichen sie eine Behandlung.

So wie ein Leakena. Das kleine Mädchen aus Kambodscha ist aufgrund von Albinismus stark sehbehindert und hatte große Probleme dem Unterricht in der Schule zu folgen. "Wir fanden die Sechsjährige während einer Reihenuntersuchung in ihrer Grundschule und haben sie an unsere Klinik überwiesen", erzählt CBM-Augenarzt Dr. Manfred Mörchen. In der Optikerwerkstatt des viele Jahre lang CBM-geförderten Takeo-Krankenhauses bekam Leakena eine Brille. Jetzt sieht sie deutlich besser und kommt auch in der Schule viel besser mit!

×

Mit Abonnieren des Newsletters
stimmen Sie der Nutzung Ihrer Daten gemäß der zu.