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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Augenlicht gerade noch gerettet

Jeick kam zu früh auf die Welt und entwickelte eine Netzhauterkrankung

Link zum Text: Kleinkind sitzt auf einer Treppe
Jeick hat sich nach der Laser-Behandlung seiner Augen prächtig entwickelt.

Jeick kam viel zu früh auf die Welt. Wegen Frühgeborenen-Retinopathie drohte der Junge aus Peru zu erblinden. Doch dank Behandlung im CBM-geförderten "Instituto Damos Visión" in Lima kann er sehen!

Wird das Baby überleben?

Acht Wochen lang bangte Luz aus Peru um das Leben ihres Sohnes Jeick. Der Junge kam schon in der 27. Woche zur Welt und verbrachte zwei Monate im Brutkasten. "Es war eine sehr beängstigende und anstrengende Zeit", erinnert sich die Mutter. Als sie das Baby endlich nach Hause holen konnte, war die Freude groß.

Jeick hat eine Netzhauterkrankung

Doch bei einer Untersuchung stellten die Mitarbeiter des CBM-Partners "Instituto Damos Visión" bei Jeick Frühgeborenen-Retinopathie fest. Das ist eine Erkrankung der Netzhaut, die unbehandelt sehr schnell zu unheilbarer Blindheit führen kann. Jeicks Augenlicht war akut gefährdet. Seine Mutter und Geschwister – so die Ärzte – konnte das drei Monate alte Baby wohl kaum mehr erkennen.

Eine Frau und zwei Kinder
Jeick, seine Mutter Luz und sein Bruder bei der Nachuntersuchung im "Instituto Damos Visión".

Rechtzeitige Laserbehandlung

Die Rettung – eine Laserbehandlung – hätte die Mutter niemals bezahlen können. Doch dank Spenderinnen und Spendern der CBM wurde sie trotzdem möglich. Ein Augenarzt des Instituts behandelte den Jungen rechtzeitig. Endlich schöpfte Luz Hoffnung: Ihr Sohn Jeick würde nicht erblinden!

Jeick sieht jetzt deutlich besser

Zwei Jahre sind vergangen, seit Jeicks Augenlicht gerettet wurde. Alle drei bis sechs Monate fuhr Luz mit ihrem Sohn ins "Instituto Damos Visión" zur Nachuntersuchung. Jeicks Sehkraft hat sich deutlich verbessert. Er muss nicht mehr fürchten, dauerhaft zu erblinden. Wie andere Kinder tollt er jetzt am liebsten auf dem Spielplatz herum und saust die Rutsche herunter. "Ich bin so dankbar, dass mein kleiner Engel behandelt wurde und dass es ihm jetzt endlich gut geht," freut sich Luz.

Helfen Sie mit, Kinder rechtzeitig augenmedizinisch zu versorgen!



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