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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Dürre und Hunger in Afrika: Jeden Tag verhungern Menschen

"Zuerst stirbt das Vieh, dann der Mensch" – Afrika leidet unter der schlimmsten Hungerkatastrophe seit Jahrzehnten.

Sie können jetzt helfen!

Jetzt spenden

Hungerkatastrophe in Afrika

Nach Monaten der Dürre und zwei Jahren ohne ausreichend Regen leiden afrikanische Länder unter einer verheerenden Hungersnot. Mehr als zwölf Millionen Menschen sind bedroht, 100.000 Tiere sind bereits qualvoll verdurstet und verhungert. Kenia hat den Katastrophenzustand ausgerufen. Auch in Nigeria, Niger und Simbabwe ist die Lage dramatisch. Jetzt rollt daher das CBM-Hilfsprogramm an.

Dabei unterstützen Sie die CBM in Afrika:

  • Nahrungsmittel: Die CBM verteilt in Kenia, Niger und Nigeria ab sofort Nahrungsmittel an behinderte und nicht behinderte Kinder und Erwachsene
  • Wasser: Wir sorgen dafür, dass barrierefreie Brunnen, Latrinen und Duschen in Nigeria und Niger gebaut werden
  • Medizin: Mit mobilen Gesundheitsstationen bietet die CBM medizinische Hilfe und verteilt Hilfsgeräte wie Rollstühle und Krücken


So hilft Ihre Spende:

Nahrungsmittel in Kenia, Niger und Nigeria
Nahrungsmittel werden an Massai in Kenia verteilt.

Wir verteilen ab sofort Reis, Zucker, Bohnen, Weizen, Öl und Salz an behinderte und nicht behinderte Kinder und Erwachsene, die akut unter Hunger leiden.

Spenden Sie 23 Euro, damit wir eine hungernde Familie mit Nahrung versorgen könnnen!

Nahrungsmittel werden an Massai in Kenia verteilt.
Junge in kenia trinkt von einem barierefreiem Wasserhahn.
Wasser in Nigeria und Niger
Junge in kenia trinkt von einem barierefreiem Wasserhahn.

Barrierefrei gebaute Brunnen, Latrinen und Duschen sollen für 17.000 Menschen die Suche nach Wasser erleichtern und für hygienische Zustände sorgen.

Eine barrierefreie Wasserstelle für 1.000 Euro versorgt 400 Menschen mit frischem Wasser.


Medizin in Kenia, Niger und Nigeria
Arzt in kenia untersucht Augen eines Mädchens.

Wir bieten mit mobilen Gesundheitsstationen medizinische Hilfe (u.a. Augen) für mehr als 12.000 Menschen an. Zudem verteilen wir Hilfsmittel wie Rollstühle und Krücken.

Die Gesundheitsversorgung eines gesamten Dorfes kostet 210 Euro.

Arzt in kenia untersucht Augen eines Mädchens.

Ohne unsere Hilfe werden noch mehr Frauen, Männer und Kinder verhungern. Ich bitte Sie: Helfen Sie mit Ihrer Spende.

Frank-Walter Steinmeier, Bundespräsident
Bundespräsident Frank-Walter Steinmeier mit Copyright DFC/Oellers

Menschen und Tiere verhungern

Verzweifelt schöpfen Frauen in Kenia das letzte Wasser aus dem Schlamm – die Brunnen sind versiegt, die Ernten sind verdorrt. Auch in den afrikanischen Ländern Nigeria, Niger und Simbabwe leiden die Menschen Hunger und Durst.

Afrikanische Frauen schöpfen Wasser aus einer Pfütze in Kenia.

Die wenigen Wasserstellen liegen teils 50 bis 60 Kilometer auseinander – für schwache, alte und behinderte Menschen unmöglich zu erreichen! Unser Hilfsprogramm bewirkt, dass diese Menschen nicht mehr unter menschenunwürdigen Zuständen leben müssen.

Afrikanische Frauen schöpfen Wasser aus einer Pfütze in Kenia.

Die CBM-Nothilfe: schnell - inklusiv - nachhaltig

Niger, Nigeria, Kenia und Simbabwe

Landkarte von Afrika - Niger, Nigeria, Kenia und Simbabwe sind eingefärbt.

In Katastrophenfällen, wie z.B. Dürreperioden und Hungersnöten, sind Menschen mit Behinderungen besonders hart betroffen. Deshalb leisten wir neben unserer langfristigen Projektarbeit auch Nothilfe. Mit unseren Partnern vor Ort in Afrika können wir so den Menschen schnell und unbürokratisch helfen. Dabei achten wir immer darauf, dass die Nothilfe inklusiv gestaltet wird, d.h. sie auf die speziellen Bedürfnisse von Menschen mit Behinderungen abgestimmt ist. Konkret sieht die Hilfe so aus: Die CBM beseitigt z.B. Barrieren, damit Menschen mit Behinderungen Zugang zu Lebensmitteln, Kleidung, temporären Unterkünften und lokalen Nothilfeprogrammen haben. Darüber hinaus werden Hilfsmittel an Menschen mit Behinderungen verteilt und medizinische Hilfe geleistet.


Fotos: KRCS (5); CBM/Hayduk (2)

Landkarte von Afrika - Niger, Nigeria, Kenia und Simbabwe sind eingefärbt.

Möchten Sie mehr über unsere Arbeit erfahren?

Vertrauen Sie auf die CBM!

CBM-Ausgaben pro Arbeitsbereich

Siegel und Zertifikate

Die CBM wurde bereits mehrfach für ihre Transparenz und Spendensicherheit ausgezeichnet.

Bündnis Entwicklung hilft
DZI Spenden Siegel
Transparenzpreis 2015
Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM) ist gemeinnützig anerkannt und unter der Vereinsregisternummer VR 20332 beim Amtsgericht Bensheim registriert.

Bitte zögern Sie nicht, jeden Tag verhungern Menschen!

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