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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Dürre in Afrika: Simbabwe hungert

Millionen Menschen leiden, behinderte Menschen trifft es besonders hart!

Ein Mann hockt auf ausgedorrtem, rissigen Erdboden
Die Dürre im südlichen Afrika lässt die Ackerböden Simbabwes völlig austrocknen.

In Simbabwe leiden rund vier Millionen Menschen Hunger und Durst, eine Folge der Dürre in Afrika. Von den Medien unbeachtet grassiert in dem südafrikanischen Land die schlimmste Trockenperiode seit zehn Jahren. Im Video sehen Sie, wie die Menschen darunter leiden. Der Projektpartner "Jairos Jiri Association" (JJA) der Christoffel-Blindenmission (CBM) berichtet, dass viele Kinder kaum den Weg zur Schule schaffen. Sie sind zu schwach. Über 50 Prozent der Kinder mit einer Behinderung sind gefährlich unterernährt. Die CBM und JJA haben deshalb ein Programm entwickelt, das behinderten und nicht behinderten Menschen hilft.

Eine Frau und zwei Kinder vor einer Hütte
Regina ist stark gehbehindert. Die sechs Kilometer
zum nächsten Brunnen fallen ihr unendlich schwer.

Behinderte Menschen besonders gefährdet

Unser Nothilfe-Programm richtet sich gezielt an die Schwächsten – wie die alleinerziehende Regina und ihre Kinder. Mit ihrem schmerzenden Klumpfuß muss sich Regina sechs Kilomenter weit zum nächsten Brunnen schleppen. Ihr Überleben wollen wir mit  Lebensmittelpaketen sichern. Familien mit behinderten Angehörigen erhalten durch das Programm Nahrungsmittel, Kinder werden täglich mit Schulmahlzeiten versorgt. Doch wir wollen die Menschen langfristig gegen Dürreperioden wappnen. Deshalb verteilen wir robustes Kleinvieh an bedürftige Haushalte als Start für eine Zucht. Mit kommunalen Gärten sichern wir nicht nur das Überleben Einzelner: Ganze Dörfer profitieren gemeinsam von den Erträgen. Tiefe Brunnen, die während Trockenzeiten nicht versiegen, liefern Wasser für alle. Doch das schaffen wir nicht allein.

Bitte spenden Sie, damit wir den quälenden Hunger durch die Dürre in Afrika schnell bekämpfen können!

Unser 7-Punkte-Plan gegen den Hunger

Mit Ihrer Spende helfen Sie Familien mit behinderten Angehörigen, die durch die Dürre in Afrika leiden. Sie stoppen nicht nur den Hunger, sondern ermöglichen den Menschen einen Neuanfang – z.B. mit Viehzucht und Gemüsegärten. Sie leisten nachhaltige Nothilfe!

Ähren   Verteilung von Nahrungsmitteln

Huhn   Verteilung von 4.000 Hühnern

Pflanze   Kommunale Gärten für Selbstversorgung
Kindergesichter und Löffel   Speisungen in Schulen und Kindergärten

Ziege   Verteilung von 1.920 Ziegen

Brunnen   Bau von 30 tiefen Brunnen

Person mit Zeigestock an Tafel   Trainings in nachhaltiger Viehwirtschaft

Kinder und Frauen vor einer Hütte
Schon jetzt sind 50 Prozent der behinderten Kinder gefährlich unterernährt. Sie brauchen unsere Hilfe!

Ihre Hilfe kommt an!

Unser Projektpartner JJA ist äußerst erfahren. Seit fast 70 Jahren verbessert er das Leben behinderter Menschen.

  • Für 25 Euro erhält ein Kind in der Schule ein halbes Jahr lang täglich eine Mahlzeit.
  • Schon 233 Euro reichen für ein Lebensmittelpaket aus, das eine Familie sechs Monate lang ernährt.
  • Kommunale Gärten liefern frisches Gemüse für ganze Dörfer. Das Anlegen und das Saatgut kosten 2.370 Euro pro Garten. Wasser für die Bevölkerung und die Gärten liefern tiefe Brunnen.
  • 5.000 Euro sind für den Bau eines Brunnens samt Wassertank nötig.

Wir haben die Menschen in Simbabwe – anders als die Medien – nicht vergessen. Aber wir brauchen Ihre Hilfe, um die Hungerkatastrophe durch die Dürre in Afrika zu stoppen!

Bitte spenden Sie für die Not leidende Bevölkerung Simbabwes – jeder Euro zählt!


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