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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Häufig gestellte Fragen

Fragen und Antworten

  • Die Adresslisten werden bereits einige Wochen vor dem Versandtermin selektiert. Erst kürzlich vorgenommene Änderungen in unserer Datenbank können deshalb leider nicht mehr berücksichtigt werden. So kann es vorkommen, dass Sie trotzdem noch einmal Post von uns bekommen. Wir bitten daher um Ihr Verständnis.

  • Die Adresslisten des Dienstleisters werden zwar regelmäßig gepflegt. Bleibt aber im Telefonbuch oder anderen Adressverzeichnissen der Name des längst verstorbenen Ehepartners oder der Ehepartnerin (oder des/der Verwandten) stehen, kann keine Korrektur erfolgen. Teilen Sie uns deshalb bitte mit, wenn dies der Fall ist. Wir ändern Ihre Daten umgehend.

  • In der Regel stellt CBM eine "Sammelbestätigung" (=Jahresquittung) aus, die am Anfang des Folgejahres automatisch versandt wird. Auf ausdrücklichen Wunsch ist auch nach jeder Einzelspende die Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung möglich.

  • Eine Änderung Ihres Dauerauftrages besprechen Sie bitte mit Ihrer Bank oder nehmen sie selbst vor, wenn Sie über eine Banking-Software Zugang zu Ihrem Konto haben.

  • Nein! Das tun wir nicht. Wenn jemand behauptet, dass er Ihre Adresse von der CBM erhalten habe, bitten wir um schnellstmögliche Nachricht (Mail an Heidrun.Muerdter@cbm.de). In diesem Fall behalten wir uns rechtliche Schritte gegen den Anbieter vor.

    Die von uns beauftragten Dienstleister (z.B. für Versand von Publikationen) unterliegen strengen Auswahlkriterien. Sie müssen im Fachverband Dialogmarketing (DDV) Mitglied sein und sich auf strenge Datenschutzrichtlinien verpflichten.

  • Für Werbung und Öffentlichkeitsarbeit geben wir – nach DZI-Systematik – 18,8 Prozent (Vorjahr 17,6 Prozent) der Gesamtaufwendungen aus (Stand: Jahresabschluss 2015). 
    Darunter zählen insbesondere Ausgaben für:

    • Direktmarketing (Planung und Durchführung von Werbemaßnahmen, um neue Spenderinnen und Spender zu gewinnen)
    • Spenderservice (Buchen und Bedankung aller eingehenden Spenden)
    • Spenderinformation (Texten, Produzieren und Versenden von Blickkontakt, Freundesbrief und anderen Publikationen)
    • Legatefundraising und -abwicklung
    • Marketing und Kampagnenwerbung

  • Als Spendenwerk ist die Christoffel-Blindenmission (CBM) auf eine intensive Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit angewiesen, ansonsten könnte sie ihr Hilfsprogramm für die Projekte in Afrika, Asien und Lateinamerika nicht aufrechterhalten. Die CBM erhält z.B. nur wenige Spenden von großen Firmen und – im Verhältnis zu ihrer Größe – auch nur wenige öffentliche Mittel. Sie hat zahlreiche treue Einzelspender. Um dieses Fundament auch zukünftig zu erhalten, muss die CBM immer wieder jüngere Zielgruppen ansprechen. Dies geht heute nicht ohne eine gezielte Werbe- und Öffentlichkeitsarbeit. Der Großteil der Spenden, mit denen die CBM ihre Arbeit in Entwicklungsländern finanziert, kommt über diesen Versand von Werbematerialien und Öffentlichkeitsarbeit herein.

  • Die Verwaltungskosten lagen 2015 – nach DZI-Systematik – bei bei 7,4 Prozent (Vorjahr: 7,0 Prozent) der Gesamtaufwendungen.
    Darunter zählen insbesondere Ausgaben für

    • Rechnungswesen (Buchhaltung, Planungs- und Kostenrechnung)
    • Personal (Entwicklung und Betreuung)
    • Aufbau und Betreuung des hausinternen IT-Systems
    • Interne Dienste (Instandhaltung und Betriebskosten)
    • Abschreibungen auf immaterielle Vermögensgegegenstände des Anlagevermögens (Software) und Sachanlagen (Gebäude, Betriebs- und Geschäftsausstattung)

  • Nein, wir fördern in Deutschland keine Augenkrankenhäuser, Schulen für Menschen mit Behinderungen oder ähnliche Einrichtungen. Aber in Nümbrecht (Oberbergisches Land) ist die CBM Träger eines Altenheimes für blinde und sehbehinderte Menschen, das sich durch die Pflegesätze der Bewohner selbst finanziert. Es wurde 1949 von Ernst Jakob Christoffel gegründet.

  • Wir haben auch in Deutschland satzungsgemäße Aufgaben zu erfüllen. Darunter zählen bewusstseinsbildende Maßnahmen wie anwaltschaftliche Arbeit und Angebote für Schulen und Kirchengemeinden. Ein Beispiel dafür ist unser Erlebnisgang, der in Schulen über die Problematik von Blindheit in Entwicklungsländern aufklärt. Für diese Maßnahmen haben wir 2015 – nach DZI-Systematik – insgesamt 4,5 Prozent (Vorjahr: 3,7 Prozent) der Gesamtaufwendungen verwendet. – Die Satzung der CBM finden Sie hier: Satzung

  • Nein, bei der CBM gibt es keine Provisionen. Die CBM führt möglichst alle anfallenden Arbeiten durch eigene Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter aus. Für spezielle Aufträge werden aber Dienstleister (z.B. Druckereien) oder Agenturen beauftragt. Beispiele dafür sind die technische Betreuung der Website oder die Gestaltung von Großflächenplakaten. Bei den Verhandlungen wird darauf geachtet, dass uns spezielle Rabatte oder ein Sozialtarif angeboten werden. Diese Tarife liegen dann in der Regel zwischen 20 und 50 Prozent unter dem marktüblichen Preis. Im Einzelfall gelingt es auch, dass uns die Leistung unentgeltlich zur Verfügung gestellt wird. Bei unserer Spendenwerbung in deutschen Städten bezahlt unsere Agentur ihre Mitarbeiter teilweise erfolgsabhängig.

  • Die CBM betrachtet es als eine Verpflichtung, ihre Spender regelmäßig über die Verwendung des Geldes und die laufende Arbeit zu informieren. Sie produziert daher Publikationen wie den "BlickKontakt" und den "Freundesbrief". Der Wunsch, keine oder nur wenige Publikationen zu erhalten, wird selbstverständlich berücksichtigt. Bei der CBM gibt es eine Selbstverpflichtung gegenüber den Spendern. Die Grundsätze können Sie hier nachlesen: Selbstverpflichtungserklärung

  • Es gibt zwei interne Kontrollorgane: Die Mitgliederversammlung und den Aufsichtsrat. Die Mitgliederversammlung ist das oberste Organ, das über Grundsatzfragen entscheidet. Sie nimmt den von der Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüften Jahresabschluss des Vereins entgegen, beschließt Satzungsänderungen, bestimmt die Mitglieder des Aufsichtsrates und entlastet die Geschäftsführer (früher: Direktion).

    Die Mitglieder werden von der Mitgliederversammlung in geheimer Wahl für drei, vier oder fünf Jahre gewählt. Aufgabe ist es, die Arbeit der Geschäftsführer zu überwachen und sie zu beraten.

  • Jedes Projekt ist verpflichtet, die folgenden Bedingungen einzuhalten:

    • Zahlungen oder Warenlieferungen müssen bestätigt werden
    • Die Projektpartner liefern jährlich einen von einem unabhängigen Prüfer bestätigten Jahresabschluss (detaillierte Einnahmen-Ausgaben-Rechnung), der von der CBM geprüft wird und sicherstellt, dass Gelder in der richtigen Weise verwendet werden
    • Regelmäßige Projektberichte über die Projektentwicklung müssen eingereicht werden
    • Dokumente, wie unterschriebener Partnerschaftsvertrag, Statistiken, Budgetanträge oder Mehrjahresplanungen müssen vorliegen
    • Darüber hinaus werden die Projekte regelmäßig besucht und der direkte Kontakt über die lokalen Regionalbüros gewährleistet.

    Erfüllen die Projekte diese Bedingungen nicht, werden Zahlungen gesperrt und Lieferungen eingestellt, bis die Bedingungen erfüllt sind.

  • Ja, es sei denn, es sind mehr Spenden für einen bestimmten Zweck eingegangen als benötigt werden. Dann kann nach der CBM-Satzung der Überschuss für einen möglichst gleichartigen Zweck verwendet werden (§ 4,4 der CBM-Satzung: "Ist aufgrund eines allgemeinen Spendenaufrufs für einen bestimmten Zweck mehr Geld eingegangen als zu seiner Erreichung benötigt wird, so ist der Überschuss für einen möglichst gleichartigen Zweck zu verwenden.")

    • Wir erhalten seit 1993 ununterbrochen das Spendensiegel des DZI. Damit zählen wir zu den anerkannten und empfohlenen Spendenwerken Deutschlands.
    • Wir reichen regelmäßig Kofinanzierungs-Anträge beim Bundesministerium für wirtschaftliche Zusammenarbeit (BMZ) und der Europäischen Union ein. Das Antrags- und abschließende Prüfungsverfahren ist zum Teil sehr aufwändig und vor allem sehr genau. So gibt es  vor Ort externe Buchprüfungen von international anerkannten Firmen, die von den deutschen Botschaften vorgeschlagen werden. Würde die CBM diese umfangreichen Prüfungsprozesse nicht bestehen, könnte sie keine staatlichen Gelder erhalten.
    • Die Buchführung und die Aufstellung zum Jahresabschluss, bestehend aus Gewinn- & Verlustrechnung sowie Lagebericht und Anhang, werden jedes Jahr von einer unabhängigen Wirtschaftsprüfungsgesellschaft geprüft. Der Abschlussprüfer der CBM ist die CURACON GmbH Wirtschaftsprüfungsgesellschaft, Darmstadt. Der Jahresabschluss wurde auch für 2015 ohne Einschränkungen am 22.03.2016 testiert.
    • Das zuständige Finanzamt prüft uns regelmäßig und erteilt den Freistellungsbescheid. Der letzte datiert vom 25.11.2015.
    • Bis 2012 vergab die international bekannte Rating-Agentur PricewaterhouseCoopers mit der Georg-August-Universität in Göttingen einen Transparenzpreis für qualitativ hochwertige Berichterstattung. Von 2007 bis 2012 erhielt die CBM diesen Preis und zählt damit zu den transparentesten Spendenwerken Deutschlands. 2015 wurde die CBM vom Deutschen Caritasverband und der Diakonie Deutschland für transparente Berichterstattung ausgezeichnet.

  • Schon seit vielen Jahrzehnten richtet sich das Gehalt der Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter nach den Arbeitsvertragsrichtlinien der Evangelischen Kirche in Deutschland (AVR). Der AVR ist der Tarifvertrag, nach dem die meisten diakonischen Einrichtungen in Deutschland ihre Beschäftigten vergüten.

  • Wenden Sie sich hierfür bitte schriftlich an unseren augenmedizinischen Berater:

    Dr. med. Klaus Ellendorff
    Soltauer Straße 6a
    21335 Lüneburg

    Die Anfragen, die grundsätzlich vertraulich behandelt werden, müssen neben der Schilderung des Problems folgende Angaben enthalten: Geburtsdatum und Telefonnummer.

  • Heute ist die Produktion von Brillen in den Einsatzländern der CBM meist billiger, schafft Arbeitsplätze vor Ort und spart die Verschiffungskosten. Daher bitten wir, von Sachspenden in Form von Brillen Abstand zu nehmen.

  • Nein, aber Sie können unsere umfangreichste Publikation, den "BlickKontakt", als Hörversion (MP3- und Daisyformat) auf CD bei Marzena Gergens bestellen:

    Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V.
    Stubenwald-Allee 5
    64625 Bensheim
    Telefon (06251) 131-295
    Fax (06251) 131-299
    E-Mail:

  • Nutzen Sie einfach unser Kontaktformular und teilen Sie uns Ihre neue Adresse mit. Alternativ können Sie auch unter Telefon (06251) 131-131 bei Frau Gerber anrufen.

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