• Lächelnde nepalesische Kinder © CBM

Kooperationen für Unternehmen und Stiftungen

Wie Ihre Stiftung die CBM unterstützen kann

Sie wollen sich mit Ihrer Stiftung in der Entwicklungszusammenarbeit engagieren? Die Christoffel-Blindenmission (CBM) ist Partner von über 200 Stiftungen, die selbst nicht operativ tätig sind. Auf dem gemeinsamen Weg zum maßgeschneiderten Engagement hilft sie Ihnen geeignete Projekte zu finden und stellt deren Durchführung mit ihrer internationalen Infrastruktur sicher. Die CBM arbeitet in den Projektländern mit lokalen Partnerorganisationen und behinderten Menschen zusammen.

Nutzen Sie das Fachwissen, die langjährige Erfahrung, die Ortskenntnisse sowie die Kontakte und Akzeptanz der CBM im Projektgebiet. Fördern Sie mit uns Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern!

Unsere Leistungen für Ihre Stiftung:

  • Berücksichtigung Ihrer individuellen Förderinteressen
  • Gemeinsame Planung Ihres Engagements im Projekt
  • Kontinuierliches Projekt-Monitoring und individuelles Reporting

Wie Ihr Unternehmen die CBM unterstützen kann

Sie wollen mit Ihrem Unternehmen nachhaltige Veränderungen im Leben von Menschen mit Behinderungen erreichen? Die CBM hilft Ihnen dabei, genau das Projekt zu finden, das am besten zu Ihren Vorstellungen und zu Ihrer Unternehmensstrategie passt.

Mit Ihnen können wir in der Projektarbeit komplexe Vorhaben realisieren und so mehr erreichen als jeder für sich allein. Durch Ihr soziales Engagement stärken Sie als Partner der CBM die Akzeptanz Ihres Unternehmens bei Mitarbeitern, Kunden, Partnern und Investoren.

Unterstützen Sie behinderte Menschen in Entwicklungsländern – wenden Sie Leben zum Besseren!

Unsere Leistungen für Ihr Unternehmen:

  • Individuelles Beratungskonzept
  • Kontinuierliches Projekt-Monitoring und individuelles Reporting
  • Aktuelle Informationen für Ihre CSR-Berichterstattung

Risikoanalyse – ein relevanter Prozess für CBM-Partner

Die CBM hat ein mehrstufiges Prüfungskonzept für Unternehmen entwickelt, das im Falle einer möglichen Zusammenarbeit Anwendung findet. Innerhalb dieses Konzepts wird in einem ersten Schritt überprüft, ob die tatsächliche Geschäftsführung sowie das Unternehmensziel des Partners mit dem Mandat der CBM vereinbar sind. Beispielsweise schließen wir in dieser Phase eine Kooperation mit einem Waffenhersteller von vorneherein aus.

Rettungskräfte helfen einem Mann während einer Überschwemmung in ein Boot. © CDD/CBM
Durch die Risikoanalyse stellen wir sicher, dass wir einerseits Verantwortung übernehmen, andererseits auch darauf abzielen, Risiken zu minimieren.

In einem weiteren Schritt überprüfen wir, inwiefern eine Kooperation die Reputation der CBM und deren Partner gefährden könnte. Hierbei werden unterschiedliche Prüfaspekte beachtet, um eine möglichst objektive Bewertung durchführen zu können.

Für die CBM ist es selbstverständlich, die betroffenen Unternehmen transparent über den Prozess und die daraus gewonnenen Ergebnisse zu informieren. Aufgrund dessen können Ergebnisse auch für die Unternehmen und deren Geschäftsführung von Bedeutung sein. Denn schwierige Ergebnisse einer Prüfung können so zu einer Aufarbeitung möglicher Missstände motivieren. Ebenso können gute Resultate engagierte und verantwortungsvolle Unternehmer und Unternehmerinnen bestätigen. Eine Kooperation mit der CBM kann quasi auch als "Gütesiegel" für sozial pflichtbewusste Unternehmen verstanden werden.

Die Ernst-Christoffel-Stiftung – langfristig Menschen mit Behinderung helfen

Die Ernst-Christoffel-Stiftung (ECS) ist zu einem wichtigen Eckpfeiler für unsere Projektarbeit geworden. Gemeinsam mit unseren Zustifterinnen und Zustiftern helfen wir unzähligen Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern und geben ihnen neue Hoffnung.

Die durch die ESC unterstützten Projekte gehören zu den ganz wenigen im jeweiligen Land, in denen arme Menschen behandelt werden, wie zum Beispiel in der Augenklinik von "Fundación Visión" in Paraguay. Im Jahr 2016 wurden hier über 4.000 Operationen am Grauen Star durchgeführt – unabhängig vom Einkommen der Patienten.