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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Spenden Sie für Projekte mit einer
Projektpatenschaft!

Als Projektpate bauen Sie Projekte auf, ermöglichen Operationen, schaffen Strukturen für die Gesundheitsversorgung ganzer Regionen:

Mit 10 Euro im Monat helfen Sie Menschen mit Behinderungen konkret und nachhaltig!

Werden Sie Projektpate!

Dabei unterstützen Sie die CBM:

  • Als Projektpate helfen Sie gezielt, Projekte aufzubauen, z.B. mit dem Bau von Kliniken.
  • Sie unterstützen damit die medizinische Hilfe für ganze Regionen – mit z.B. mehr als 5.000 Operationen im Jahr!
  • Die CBM kann dank Ihrer Projektpatenschaft Infrastruktur mit Reha-Möglichkeiten schaffen.
  • Ihre Hilfe zur Selbsthilfe wirkt nachhaltig, z.B. durch Ausbildung von Fachärzten.

Ihre CBM-Projektpatenschaft

Als Projektpate wirkt Ihre Spende nachhaltig. Mit einer Projektpatenschaft helfen Sie der Christoffel-Blindenmission (CBM) gezielt dabei, medizinisch-rehabilitive Projekte aufzubauen. Damit unterstützen Sie Menschen mit einer Körperbehinderung. Zugleich helfen Sie beim Ausbau wichtiger Infrastrukturen. Sie kommen ganzen Regionen zugute: mit der Ausbildung von Ärzten, dem Bau von Kliniken, Aufklärungsarbeit und Hilfe zur Selbsthilfe.

So hilft die Projektpatenschaft

Mit einer Projektpatenschaft helfen Sie nicht nur konkret und im Einzelfall, sondern können auch beim Aufbau von Infrastruktur und Ausbau von Gesundheitssystemen helfen. Das macht Ihre Dauerspende als Projektpate nachhaltig und besonders wirksam.

Projektpatenschaft: Aerzte-Team beim Operieren

Ihre Spende fließt in Gesundheitsprojekte für Menschen mit Körperbehinderungen wie die Klinik CoRSU (Comprehensive Rehabilitation Service for Uganda). Dank Projektpatenschaften kann die CBM diese aufbauen und baut sie noch weiter aus.

Flächendeckende Gesundheitsversorgung

In den Projekten werden Menschen mit körperlichen Behinderungen behandelt. Kinder mit Klumpfüßen, Babys mit Lippen-Kiefer-Gaumenspalten oder Patienten mit lebensgefährlichen Knocheninfektionen werden versorgt und operiert. Bei Außeneinsätzen erhalten Patienten vor Ort z.B von mobilen OP-Teams Hilfe, falls der Weg in die Klinik zu beschwerlich ist. Auch nach der Operation werden die Patienten mit Rehabilitationsprogrammen begleitet.        

Nachhaltig: Ausbildung von Ärzten

Fachärztemangel ist in Entwicklungsländern ein großes Problem. Das bedeutet, dass lebensrettende Operationen für viele Menschen unerreichbar sind. Umso wichtiger ist die Aus- und Weiterbildung einheimischer Ärzte durch CBM-Ärzte, die nach ihrem Training in ihrem Heimatland bleiben und selbst wieder Wissen weitergeben können. Diesen Ansatz verfolgt die CBM in ihren Projekten und dadurch wirkt Ihre Patenschaft nachhaltig –  und wird zu einer Investition in die Gesundheitsversorgung eines ganzen Landes.

Auf dem Laufenden bleiben

Wie Ihre Dauerspende als Projektpate vor Ort wirkt, berichten wir Ihnen zweimal im Jahr. Die Projektnachrichten informieren über die Projektarbeit, Fortschritte und Wirkung der Arbeit vor Ort.

Projektpatenschaft: Aerzte-Team beim Operieren

Projektpatenschaft: Ihre Spende hilft z.B. behinderten Kindern

Sylas hat Klumpfüße Bald lernt er gehen und kann rennen!
Ein Mann untersucht den Fuß eines Kindes

Sylas wurde mit Klumpfüßen geboren. Ohne Hilfe hätte er ein Leben lang unter Schmerzen gelitten. Doch die CoRSU-Klinik sucht gezielt nach Kindern mit Behinderungen, um ihnen dieses Schicksal zu ersparen. "Du hast aber einen schönen Anzug an," plaudert Dr. Antonio Loro drauflos, als Sylas ins Untersuchungszimmer kommt. So nimmt der erfahrene orthopädische Chirurg dem Vierjährigen die Angst. Sylas' Klumpfüße schmerzen nicht nur körperlich, sondern auch seelisch, denn andere Kinder rufen ihn häufig "bugele". Das ist Swahili und heißt übersetzt so viel wie "Krummfuß". Sylas' Mutter Hanifa hat die gleiche Krankheit, weshalb sie nur Gelegenheitsarbeiten annehmen kann.

Hoffnung durch CoRSU

Eine Gemeindehelferin von CoRSU hatte den Jungen gefunden. Seiner Mutter erklärte sie, dass Sylas in der Klinik geholfen werden könne. "Meine Hoffnung kehrte zurück", erzählt Hanifa. Im Krankenhaus stellt Dr. Loro nach der Untersuchung des Kleinen fest: "Sylas hat Glück. Seine Füße sind flexibel und elastisch, nicht steif." Als Erstes bekommt Sylas Gipsverbände, anschließend folgen zwei Operationen. So werden die Füße des Jungen in ihre natürliche Position gebracht. Doch damit ist es nicht getan: "Es ist extrem wichtig, dass Sie mit ihrem Sohn zu Hause üben,“ ermahnt Dr. Loro die Mutter. "Ansonsten werden sich seine Füße wieder nach innen drehen."

Viele Wochen Reha nötig

Die Operationen, bei denen an beiden Beinen die Achillessehnen verlängert werden, verlaufen erfolgreich. Dadurch wird Sylas seine Füße später flach auf den Boden stellen können. Zuerst sorgen Gipsverbände dafür, dass die Füße gerade bleiben. Und damit Sylas umhertollen kann, bekommt sein Gips einen afrikatypischen und effektiven Schutz: einen Mantel aus ausgedienten Autoreifen. Dr. Loro ist zufrieden mit dem Ergebnis. Auf Sylas warten noch einige Wochen harter Arbeit mit Reha sowie Lauf- und Dehnübungen. Er ist sich aber jetzt schon sicher, dass alles gut gehen wird: "Nteredde! (meine Füße sind gerade)" ruft er den anderen Kindern fröhlich zu.

Ein Mann untersucht den Fuß eines Kindes

Hier kommt Ihre Hilfe an

CoRSU in Uganda – eine besondere Klinik

Projektpatenschaft: Landkarte von Afrika

Rund 5.000 Operationen führen die 130 Ärzte und ihre medizinischem Fachkräfte-Teams im Jahr durch. Sie arbeiten in der großen CoRSU-Klinik in Ugandas Hauptstadt Kampala. Dank CBM-Spendern und Spenderinnen wurde das Zentrum erbaut. Es ist heute eines der größten Fachzentren des Landes für orthopädische und plastische Chirurgie und Rehabilitation. Projektziel ist es, allen Menschen mit Behinderungen in Uganda umfassende medizinische und rehabilitative Versorgung zu garantieren. Sie soll die Lebensqualität behinderter Menschen verbessern. Mittlerweile suchen nicht nur Patienten aus Uganda, sondern auch aus den Nachbarländern Hilfe im Projekt. Allein in Uganda könnten zwischen 250.000 und 300.000 Menschen mit Körperbehinderungen von einem chirurgischen Eingriff profitieren, darunter viele Kinder und Jugendliche. 2009 eröffnete die CBM deshalb die CoRSU-Klinik, die neben der medizinischen Behandlung Ausbildungsprogramme für Fachkräfte anbietet und gemeindenahe Rehabilitation leistet. Da CoRSU von der ugandischen Regierung anerkannt ist, steht das Vorhaben politisch auf einer soliden Basis.

Und das sind die wichtigsten Jahresziele:

  • 5.200 Menschen erhalten eine orthopädische/plastische Operation
  • 6.200 physio- und 2.280 ergotherapeutische Behandlungen für behinderte Menschen
  • 2.455 orthopädische Hilfsmittel und Prothesen werden hergestellt und den Patienten angepasst
  • 300 psychotherapeutische Behandlungen
  • Ausbildung zweier Spezialisten im Bereich Orthopädie oder plastische Chirurgie
  • 7 Trainingseinheiten für Reha-Fachleuten
  • Weiterbildung des medizinischen Fachpersonal der Klinik
  • Bau eines Physiotherapiezentrums
  • Kauf einer mobilen Ambulanz (Bus)
  • Informationskampagnen und Workshops, die auf die Belange behinderter Menschen aufmerksam machen

Projektpatenschaft: Landkarte von Afrika

Dank der kontinuierlichen Förderung durch die CBM und ihre Spenderinnen und Spender ist CoRSU heute eines der besten Krankenhäuser in Uganda – und es ist eine Klinik für die Armen. Das macht mich stolz.

Dr. Andrew Hodges, CBM-Arzt und Initiator des Weiterbildungprogramms für Ärzte
Projektpatenschaft: Drei Männer im Anzug, davon zwei mit Doktorhut

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Jahresbericht der CBM PDF (3,4 MB) Download starten
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Projektpatenschaft: So hilft Ihre Unterstützung Menschen in Entwicklungsländern PDF (220 KB) Download starten
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Projektnachrichten der CBM PDF (740 KB) Download starten

Sie möchten mehr Informationen?

Wir helfen gerne!

Setzen Sie sich bei Fragen rund ums Thema Spenden mit Alexandra Gerber in Verbindung.

Alexandra Gerber
Telefon: (06251) 131-131
E-Mail:
Zum Kontaktformular

Vertrauen Sie auf die CBM!

CBM-Ausgaben pro Arbeitsbereich

Siegel und Zertifikate

Die CBM wurde bereits mehrfach für ihre Transparenz und Spendensicherheit ausgezeichnet.

Bündnis Entwicklung hilft
DZI Spenden Siegel
Transparenzpreis 2015
Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Ihre Spende ist steuerlich absetzbar. Die Christoffel-Blindenmission Deutschland e.V. (CBM) ist gemeinnützig anerkannt und unter der Vereinsregisternummer VR 20332 beim Amtsgericht Bensheim registriert.

Themen rund um die Projektpatenschaft

Häufig gestellte Fragen

  • Kann ich mir ein Projekt aussuchen, in das die Spende fließt?

    Die CBM-Projektpatenschaft finanziert viele große Projekte der CBM. Wir stellen Ihnen nach und nach die Projekte vor. Momentan berichten wir über das Projekt CoRSU in Uganda.

  • Was erfahre ich über den Einsatz der Spende?

    Zweimal im Jahr bekommen Sie von uns die Projektnachrichten "Gemeinsam nah dran". Mit Infos über Projekte und Patienten, denen Sie mit Ihrer Spende eine neue Lebensperspektive geben.

  • Wie hoch ist der Projektpatenbeitrag?

    Mit bereits 10 Euro monatlich, das sind 33 Cent am Tag, können Sie Projektpatin bzw. Projektpate werden. Natürlich steht es Ihnen offen, einen höheren Beitrag zu geben.

  • Wie lange dauert eine Projektpatenschaft bei der CBM?

    Ihre Projektpatenschaft besteht so lange, wie Sie es wollen. Sie schließen keinen Vertrag mit der CBM und gehen keinerlei rechtliche Verpflichtung ein. Sie können Ihre Dauerspende jederzeit beenden.

  • Erhalte ich eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt?

    In der Regel stellt die CBM eine "Sammelbestätigung" (=Jahresquittung) aus, die am Anfang des Folgejahres automatisch versandt wird. Auf ausdrücklichen Wunsch ist auch nach jeder Einzelspende die Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung möglich.

  • Geben Sie persönliche Kontaktdaten (z.B. Adresse, Bankverbindung etc.) Ihrer Spender an Dritte weiter?

    Nein! Das tun wir nicht. Wenn jemand behauptet, dass er Ihre Adresse von der CBM erhalten habe, bitten wir um schnellstmögliche Nachricht (Mail an Heidrun.Muerdter@cbm.de). In diesem Fall behalten wir uns rechtliche Schritte gegen den Anbieter vor.

    Die von uns beauftragten Dienstleister (z.B. für Versand von Publikationen) unterliegen strengen Auswahlkriterien. Sie müssen im Fachverband Dialogmarketing (DDV) Mitglied sein und sich auf strenge Datenschutzrichtlinien verpflichten.

  • Wird meine Spende richtig verwendet?

    Jedes Projekt der CBM unterliegt strengen Auflagen. Jährlich bestätigen unabhängige Prüfer den detaillierten Jahresabschluss der Projekte. Der wird dann von der CBM geprüft und so sichergestellt, dass das Geld auch richtig verwendet wird. Außerdem gibt es regelmäßige Berichte, die die Projektentwicklung dokumentieren. Darüber hinaus gewährleisten wir den direkten Kontakt mit den lokalen Regionalbüros durch regelmäßige Besuche vor Ort. Erfüllt ein Projekt diese Bedingungen nicht, werden die Zahlungen gesperrt und die Lieferungen eingestellt, bis die Auflagen erfüllt sind.

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