Startseite Hauptnavigation Inhalt Footer und Kontaktmöglichkeiten Suche Spenden
CBM (Christoffel-Blindenmission)

Augenlicht schenken: Werden Sie
AugenlichtRetter!

Ihre Hilfe kann Augenlicht retten!

Die Hälfte der Menschen mit Sehbehinderungen könnte durch einfache Maßnahmen wieder gut sehen.
Mit nur 9 Euro helfen Sie, Augenlicht zu retten oder Blindheit zu vermeiden.

Werden Sie AugenlichtRetter!

Das bewirken Sie als AugenlichtRetter

  • Mit einer monatlichen Spende von nur 9 Euro helfen Sie, Augenlicht zu retten.
  • Sie unterstützen die weltweite Augenarbeit der CBM.
  • Ihre Spende wirkt nachhaltig: Die CBM setzt auf Vorsorge und Behandlung. Dadurch kann Sehbehinderung vermieden oder ganz geheilt werden.
  • Als AugenlichRetter helfen Sie Menschen, selbstständig zu leben.

Augenlicht retten

Als AugenlichtRetter helfen Sie sehbehinderten Menschen in Entwicklungsländern. Die Arbeit reicht von der Vorsorge über die medizinische Behandlung Betroffener bis hin zu Bildung und Existenzgründungshilfe. Damit wollen wir ihre volle Teilhabe in allen Bereichen der Gesellschaft sichern– dies unterscheidet die CBM von vielen anderen Organisationen.

Als AugenlichtRetter Blinden helfen

Augenlicht für Alexus Kate Schon als Baby Grauer Star!
Kind mit Augenverband auf dem Arm einer Frau

Der errechnete Geburtstermin war überfällig. Umso sehnsüchtiger wartete die Philippina Gemma auf ihr Kind. Wie glücklich war die junge Mutter, als sie endlich ihr niedliches kleines Baby in den Armen hielt: Alexus Kate! Doch bald fiel Gemma auf, dass das Baby nie auf ein Lächeln reagierte. Alexus Kate schien nur Geräusche wahrzunehmen. Da bekam Gemma Angst, dass ihr Töchterchen blind sein könnte: "Als Mutter will man doch nur das Beste für sein Kind!"

Alexus Kates Augenlicht retten

Ein Nachbar machte Gemma auf die CBM-geförderte "Cataract Foundation Philippines" (CFPI) aufmerksam. Der weite Weg schreckte die junge Mutter nicht ab: "Ich fühlte mich verantwortlich für die Augen meines Kindes. Ich wollte so sehr, dass das Augenlicht meines Babys gerettet wird!"

Grauer Star ist heilbar

Im Krankenhaus wurde schnell klar: Alexus Kate hat Grauen Star. Diese Augenkrankheit kann zum Glück mit einer Operation geheilt werden. Eine OP an den Augen des Babys? Gemmas Sorge um Alexus Kate wuchs. "Für Stunden war ich voller Angst und betete während der Operation", erinnert sie sich. "Die Kleine war doch erst fünf Monate alt." Zum Glück ging alles gut. Nach der Operation konnte Alexus Kate endlich sehen! Was für ein neues Lebensgefühl auch für ihre Mutter. Ängste und Anspannung fielen von ihr ab.

Alexus Kate wird zur Schule gehen

Inzwischen ist Alexus Kate ist ein Vorschulkind. Sie liebt es, auf dem Kindergartenspielplatz zu toben. "Manchmal muss ich aufpassen, dass ihre Brille nicht zerbricht!", lacht Gemma. Sie ist glücklich, Alexus Kate aktiv und fröhlich zu erleben. Obwohl die junge Mutter inzwischen Witwe geworden ist, geht sie mit Zuversicht ihren Weg: "Ich muss vorwärts schauen!" Gemma ist stolz auf ihre Tochter und froh, dass Alexus Kate sich so gut entwickelt. In wenigen Jahren wird sie die Regelschule besuchen. Ohne AugenlichtRetter wäre das nicht möglich!

Kind mit Augenverband auf dem Arm einer Frau
Junge mit Brille
Mit Reihenuntersuchungen vorbeugen Eine Brille kann Karans Augenlicht retten
Junge mit Brille

Bevor der siebenjährige Karan in die Schule kam, wusste er gar nicht, dass er schlecht sieht. Doch dann erwarteten seine Lehrer Unmögliches von ihm: Der Erstklässler sollte die verschwommenen Zeichen an der Tafel lesen! So angestrengt Karan auch auf die Schultafel starrte und versuchte, die Buchstaben zu entziffern, – sie blieben unscharf. 

Kurzsichtigkeit bei Reihenuntersuchung erkannt

Hilfe bekam Karan durch den CBM-Partner Sagarmatha Choudhary Eye Hospital, der Kinder in Schulen untersucht. Solche Reihenuntersuchungen machen AugenlichtRetter möglich! Nach einigen Tests war klar: Der Siebenjährige ist extrem kurzsichtig. Ohne Brille konnte er deshalb dem Unterricht kaum folgen. Karan musste in die Augenklinik nach Lahan. Dort bekam er seine erste Brille angepasst. Gerade noch rechtzeitig, denn je länger Fehlsichtigkeit unbehandelt bleibt, desto größer ist die Gefahr, dass das Auge "faul" wird. Das Gehirn gewöhnt sich sozusagen an die Sehbehinderung. Dann kann eine Brille die Kurzsichtigkeit nicht mehr beheben.

Mit Brille bessere Zukunftschancen

Deshalb ist es außerordentlich wichtig, Kinder mit Fehlsichtigkeiten so schnell wie möglich zu finden und zu behandeln – bevor es zu spät ist! Karan bekam noch rechtzeitig Hilfe. Er freut sich über seine Brille und lernt jetzt unbeschwert für seine Zukunft. Doch unzählige sehbehinderte Kinder in Entwicklungsländern benötigen noch dringend eine Brille oder Sehhilfe. Als AugenlichtRetter können Sie Augenlicht schenken°

Augenlichtretter_Hannes Jaenicke_afrikanische Kinder

Das Konzept ist erfreulich einfach, transparent und effizient: Die CBM baut Kliniken, engagiert Ärzte und bildet sie aus, blinde Menschen werden vor Ort operiert und können wieder sehen. Mit einem minimalen Geldaufwand kann man unglaublich viel bewirken.

Hannes Jaenicke, Schauspieler und CBM-Botschafter

Weltweite Augenarbeit der CBM

82 Prozent der Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern leben unterhalb der Armutsgrenze. So erhöht Sehbehinderung das Risiko von Armut – und Armut erhöht das Risiko von Sehbehinderung. Die schlechte medizinische Versorgung in armen Ländern und fehlendes Geld für notwendige Operationen und Behandlungen verschärfen diesen Kreislauf.

Augenuntersuchung

Weltweit sind 285 Millionen Menschen sehbehindert. Unter ihnen sind 39 Millionen Menschen blind, davon über 1,5 Millionen Kinder unter 15 Jahre. Die Hälfte dieser Erblindungen könnten vermieden werden, wenn die Kinder früh behandelt würden. Vitamin-A-Mangel ist in Afrika die Haupt-Erblindungsursache im Kindesalter. Die Verteilung einer Vitamin-A-Kapsel kostet lediglich 1 Euro ...

Unser Aktionsplan

  • Reihenuntersuchungen in Schulen
  • Ausbildung von Ärzten
  • Aufklärung über Hygiene zur Vermeidung von Infektionen
  • politische Arbeit, um Strukturen medizinischer Versorgung nachhaltig zu verbessern 
  • Ausgabe von Medikamenten und Vitamin-A-Kapseln
  • Auf- und Ausbau von Augenkliniken
  • Untersuchungen und Operationen von Augenkrankheiten
  • Verteilen von Brillen
  • rehabilitative Betreuung



Augenuntersuchung

Hier kommt Ihre Hilfe an

Nepal – durch Früherkennung vor Blindheit bewahren

Nepal: Hier kommt Ihre Hilfe an

42,8 Prozent der Bevölkerung lebt von weniger als einem Dollar pro Tag – Nepal ist das ärmste Land Südasiens. Vor allem das Kastenwesen erschwert vielen Menschen einen Weg aus der Armut, denn die Kaste verhindert gesellschaftlichen Aufstieg. Daneben haben es zumeist Frauen, Kinder und Minderheiten schwer. Deswegen können sich viele Nepalesen keine medizinische Behandlung leisten. Und hier kommt die CBM ins Spiel. Sie unterstützt 15 Projekte vor Ort.

Die CBM in Nepal

Das "Eastern Regional Eye Care Programme" ist ein Augenprogramm mit Kliniken in Lahan und  Biratnagar. Einzugsgebiet ist nicht nur das östliche Nepal, sondern auch der Norden Indiens. Die Zielgruppe des Programms sind Menschen mit Sehbehinderungen aus den ärmsten Bevölkerungssschichten. 2015 wurden mehr als eine halbe Million Augenpatienten untersucht und 100.036 Augenoperationen durchgeführt. Augenpatienten werden nicht nur in Lahan und Biratnagar operiert – kleinere Eingriffe finden auch in den zwölf kleinen Satellitenkliniken und Augenversorgungszentren statt. Bei mobilen Augen-Camps erhalten Augenpatienten die Möglichkeit, ohne weite Reise versorgt zu werden. Wenn nötig, werden sie an die Hauptkliniken überwiesen.

Nepal: Land und Leute

Ein Grund für die extreme Armut in Nepal sind die Folgen des Bürgerkriegs, der 2006 endete. Zehn Jahre dauerte der Krieg, in dem Maoisten gegen Staat und König kämpften. Als der König schließlich 2008 zurücktrat, wurde Nepal Demokratische Bundesrepublik.

Das Land grenzt an Indien und China. Im Winter fallen die Temperaturen auf bis zu minus 20 Grad Celsius, im Sommer wird es bis zu 32 Grad warm. Nepal ist besonders vom Klimawandel betroffen, heftiger Monsunregen führt immer wieder zu Erdrutschen und Überflutungen. Die meisten Nepalesen sind Hindus. Weit über die Hälfte der Menschen arbeitet in der Landwirtschaft. Etwa 45 Prozent der Erwachsenen können weder lesen noch schreiben. Mittlerweile werden zum Glück aber mehr als 90 Prozent der Kinder eingeschult.

Helfen Sie mit und unterstützen Sie die Menschen in Nepal als AugenlichtRetter!

Nepal: Hier kommt Ihre Hilfe an

Downloads

PDF-Icon
Die fünf häufigsten Augenkrankheiten PDF (1 MB) Download starten
PDF-Icon
Studie "Investing in Vision" PDF (1 MB) Download starten
PDF-Icon
Vernachlässigte Tropenkrankheiten (z.B. Augenkrankheit Trachom), englisch PDF (3 MB) Download starten

Sie möchten mehr Informationen?

Wir helfen gerne!

Alexandra Gerber freut sich, Ihnen weiterzuhelfen.

Alexandra Gerber
Telefon: (06251) 131-131
E-Mail:
Zum Kontaktformular

Vertrauen Sie auf die CBM!

CBM-Ausgaben pro Arbeitsbereich

Siegel und Zertifikate

Die CBM wurde bereits mehrfach für ihre Transparenz und Spendensicherheit ausgezeichnet.

Bündnis Entwicklung hilft
DZI Spenden Siegel
Transparenzpreis 2015
Initiative Transparente Zivilgesellschaft

Mehr zum Thema Blindheit und Augenlicht retten

Häufig gestellte Fragen

  • Wohin geht meine Spende als AugenlichtRetter?

    Als AugenlichtRetter unterstützen Sie die gesamte Augenarbeit der CBM, nicht nur ein einzelnes Projekt, sondern weltweit Projekte in Afrika, Asien und Südamerika. Der Schwerpunkt liegt auf der Vermeidung und Behandlung von Blindheit und Sehbehinderung. Die Maßnahmen reichen von der Grauen-Star-Operation, der Verteilung von Medikamenten und Sehhilfen bis hin zum Aufbau nachhaltiger Augen-Gesundheitssysteme.

  • Was erfahre ich über die Projekte?

    Zweimal im Jahr schicken wir Ihnen die "AugenlichtRetter-Post" zu, mit Informationen rund um die Augenarbeit der CBM. Hier stellen wir Ihnen aktuelle Projekte vor. In unserem Newsletter informieren wir Sie regelmäßig über konkrete Hilfsmaßnahmen.

  • Wie hilft die CBM konkret?

    In 226 Projekten erhielten 2015 insgesamt 36.863.458 Menschen mit Augenkrankheiten medizinische Hilfe. 673.683 Operationen konnten durchgeführt werden, unter anderem 460.627 Graue-Star-OPs (darunter bei 10.458 Kindern), 33.084 Trachom-OPs und 15.100 Operationen am Grünen Star.

    Daneben wurden Medikamente gegen Flussblindheit an 27.953.145 Patienten, gegen Trachom an 450.724 und gegen Vitamin-A-Mangel an 92.463 Patienten verteilt.

    Insgesamt wurden 694.314 Brillen an sehbehinderte Menschen ausgegeben.

    253.695 sehbehinderte Menschen erhielten schulische Bildung und/oder gemeindenahe Rehabilitation.

  • Erhalte ich eine Spendenbescheinigung zur Vorlage beim Finanzamt?

    In der Regel stellt die CBM eine "Sammelbestätigung" (=Jahresquittung) aus, die am Anfang des Folgejahres automatisch versandt wird. Auf ausdrücklichen Wunsch ist auch nach jeder Einzelspende die Ausstellung einer Zuwendungsbestätigung möglich.

  • Geben Sie persönliche Kontaktdaten (z.B. Adresse, Bankverbindung etc.) Ihrer Spender an Dritte weiter?

    Nein! Das tun wir nicht. Wenn jemand behauptet, dass er Ihre Adresse von der CBM erhalten habe, bitten wir um schnellstmögliche Nachricht (Mail an Heidrun.Muerdter@cbm.de). In diesem Fall behalten wir uns rechtliche Schritte gegen den Anbieter vor.

    Die von uns beauftragten Dienstleister (z.B. für Versand von Publikationen) unterliegen strengen Auswahlkriterien. Sie müssen im Fachverband Dialogmarketing (DDV) Mitglied sein und sich auf strenge Datenschutzrichtlinien verpflichten.

  • Wird meine Spende richtig verwendet?

    Jedes Projekt der CBM unterliegt strengen Auflagen. Jährlich bestätigen unabhängige Prüfer den detaillierten Jahresabschluss der Projekte. Der wird dann von der CBM geprüft und so sichergestellt, dass das Geld auch richtig verwendet wird. Außerdem gibt es regelmäßige Berichte, die die Projektentwicklung dokumentieren. Darüber hinaus gewährleisten wir den direkten Kontakt mit den lokalen Regionalbüros durch regelmäßige Besuche vor Ort. Erfüllt ein Projekt diese Bedingungen nicht, werden die Zahlungen gesperrt und die Lieferungen eingestellt, bis die Auflagen erfüllt sind.

×
Jetzt Pate werden!