Trauerbegleitung

Der Tod eines geliebten Menschen trifft uns oft plötzlich, unerwartet und mitten im Leben. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir es ahnten, vielleicht sogar schon wussten oder nicht. Wenn wir Menschen verlieren, die uns begleitet haben, wird uns bewusst, dass nichts auf der Welt von Dauer ist.

Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit.

Prediger 3,1-2

Zu Trauer und Schmerz kommt meistens noch, dass notwendige Dinge wie die Beerdigung und Versicherungsformalitäten zu regeln sind. Das belastet zusätzlich. Trauer braucht Raum und Zeit. Der Tod eines nahestehenden Menschen ist schmerzlich.

Die Texte in unserer Broschüre "Spuren der Liebe" regen dazu an, über die Vergänglichkeit, aber auch über die Hoffnung und Zukunft von uns Menschen nachzudenken.

Es ist wichtig, die notwendigen Trauerphasen zu durchleben und sich Zeit zu nehmen zum Weinen und Klagen. Nur so kann der Verlust verarbeitet werden. Wer sich diese Zeit nimmt, erfährt, dass die Wunde um den Verlust eines lieben verstorbenen Menschen heilen kann.

Am Ende des Trauerwegs steht die Chance, die Zukunft mutig in die eigenen Hände zu nehmen und sinnvoll zu gestalten. Denn die Dankbarkeit für den geliebten Menschen, von dem man Abschied nehmen musste, kann zu einer Kraft werden, das eigene Leben bewusst in neue Bahnen zu lenken und für etwas Gutes einzusetzen!

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