Segelboot im Gegenlicht © CBM

Was bleibt?

Der Tod eines geliebten Menschen trifft uns oft plötzlich, unerwartet und mitten im Leben. Dabei spielt es keine Rolle, ob wir es ahnten, vielleicht sogar schon wussten oder nicht. Wenn wir Menschen verlieren, die uns begleitet haben, wird uns bewusst, dass nichts auf der Welt von Dauer ist. Die Frage ist: Was bleibt?

Ein jegliches hat seine Zeit und alles Vorhaben unter dem Himmel hat seine Stunde: geboren werden hat seine Zeit, sterben hat seine Zeit.

Prediger 3,1-2

Zu Trauer und Schmerz kommt meistens noch, dass notwendige Dinge wie die Beerdigung und Versicherungsformalitäten zu regeln sind. Das belastet zusätzlich. Trauer braucht Raum und Zeit. Der Tod eines nahestehenden Menschen ist schmerzlich.

Die Texte in unserer Broschüre "Spuren der Liebe" regen dazu an, über die Vergänglichkeit, aber auch über die Hoffnung und Zukunft von uns Menschen nachzudenken.

Es ist wichtig, die notwendigen Trauerphasen zu durchleben und sich Zeit zu nehmen zum Weinen und Klagen. Nur so kann der Verlust verarbeitet werden. Wer sich diese Zeit nimmt, erfährt, dass die Wunde um den Verlust eines lieben verstorbenen Menschen heilen kann.

Am Ende des Trauerwegs steht die Chance, die Zukunft mutig in die eigenen Hände zu nehmen und sinnvoll zu gestalten. Denn die Dankbarkeit für den geliebten Menschen, von dem man Abschied nehmen musste, kann zu einer Kraft werden, das eigene Leben bewusst in neue Bahnen zu lenken und für etwas Gutes einzusetzen!

Zum Download: Handreichungen für den Trauerfall

  • Sonnenuntergang an Meeresküste

    Spuren der Liebe – Meditativer Begleiter im Trauerfall

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    Mit meditativen Texten und Worten der Bibel will die Christoffel-Blindenmission (CBM) Trauernden in ihrem Leid beistehen und sie nach der Zeit des Abschiednehmens zu einem hoffnungsvollen Neubeginn im Leben ermutigen.

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  • Gräser und Lichtreflexe, darauf ein roter Punkt mit der Aufschrift: Erste Schritte im Trauerfall

    Erste Schritte im Trauerfall

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    Ein Ratgeber der Christoffel-Blindenmission: Abschied zu nehmen bedeutet Momente großer Trauer und großen Schmerzes. Gleichzeitig muss vieles organisiert werden. Wir möchten Sie in dieser schweren Zeit begleiten und unterstützen. Im Ratgeber erfahren Sie, welche Aufgaben in den kommenden Wochen auf Sie zukommen und wie Sie diese bewältigen.

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  • Lachender älterer Mann, ein großer roter Punkt mit der Aufrschrift: Den letzten Weg regeln

    Den letzten Weg regeln – mit einem Bestattungsvorsorgevertrag

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    Mit einem Bestattungsvorsorgevertrag legen Sie fest, wie Sie später bestattet werden möchten. Gleichzeitig nehmen Sie Ihren Angehörigen eine Last von den Schultern.

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Porträt einer Frau (Foto: © Annette Stier)

Carmen Maus-Gebauer Teamleiterin Legate