Frau mit Baby, das einen Augenverband hat © CBM

Was würdest Du ohne Augenlicht tun?

Hast Du Dir schon einmal überlegt, wie Dein Leben ohne Dein Augenlicht verlaufen wäre? Du hättest Menschen, die Dir etwas bedeuten vielleicht noch nie gesehen. Deine Eltern. Deine Geschwister. Deine Partnerin oder Deinen Partner. Deine Kinder ... Niemanden von ihnen!

Wie würdest Du deinen Alltag meistern? Welchen Beruf hättest Du erlernt? Wie würdest Du Deine Freizeit gestalten? Würdest Du Sport treiben? Würdest Du Reisen unternehmen? Fragen über Fragen, die zum Nachdenken anregen. Die Antwort auf alle: Vieles in unserem Leben würde radikal anders laufen ohne unsere Fähigkeit zu sehen!

Armut und Krankheit sind oft dominierend

Porträt eines Mannes © Markus Hackenberg
Markus Hackenberg

Mein Name ist Markus Hackenberg. Ich lebe in Neuss, bin verheiratet und habe zwei Töchter. Schon als kleines Kind bin ich oft auf Entdeckungstour gegangen. Damals wurde vermutlich bereits der Grundstein für mein späteres Hobby, das Reisen und auch das Bergsteigen, gelegt. Auf meinen Reisen habe ich sehr viele Eindrücke sammeln können – wunderschöne, teilweise atemberaubende, aber auch sehr nachdenklich stimmende. Armut und Krankheit waren und sind oft dominierende Themen in vielen der von mir bereisten Regionen.

Ich will etwas von dem zurückgeben, was ich an Unterstützung erfahren durfte.

Markus Hackenberg

Nicht zuletzt aus Dankbarkeit für die oft unbeschreibliche Unterstützung der Einheimischen – insbesondere bei meinen Bergtouren – habe ich nach meiner Rückkehr diverse soziale Projekte in den bereisten Regionen unterstützt. Ich wollte etwas von dem zurückgeben, was ich dort an Unterstützung erfahren durfte. Mit der Vollendung meines 50. Lebensjahres vor einigen Wochen entstand der Wunsch, bereits im Vorfeld einer geplanten Bergtour eine Spendenaktion für ein größeres Projekt in dem betreffenden Land zu organisieren und in diesem Zusammenhang auf ein mir besonders am Herzen liegendes Thema aufmerksam zu machen.

So entstand das Projekt #RoadToUganda, in enger Zusammenarbeit mit der Christoffel-Blindenmission (CBM). Die CBM kenne und unterstütze ich seit vielen Jahren. Aufmerksam wurde ich auf die CBM in der TV-Spendengala "Ein Herz für Kinder". Die CBM ist eine gemeinnützige Entwicklungshilfeorganisation, deren Schwerpunkt auf der medizinischen Versorgung von Augenerkrankungen in Entwicklungsländern und hierbei insbesondere bei der operativen Behandlung des Grauen Stars liegt. Grauer Star tritt häufig altersbedingt, aber oft auch schon bei kleinen Kindern auf, und kann unbehandelt zur vollständigen Erblindung führen. Der Graue Star ist die häufigste, aber auch am besten therapierbare Erblindungsursache in Entwicklungsländern.

Die Mengo-Klinik in Uganda

Menschenschlange vor einem eingeschossigen Gebäude mit Vordach © CBM
Vor der Mengo-Klinik bilden sich jeden Tag Warteschlangen an der Anmeldung.

Bei der gemeinsamen Suche mit der CBM nach einem zu unterstützenden Projekt wurde ich auf die Mengo-Klinik in Kampala (Uganda) aufmerksam. Dort werden u. a. Augenerkrankungen wie der Graue Star sehr erfolgreich behandelt. Die Nachfrage der Menschen nach den Operationen ist so immens, dass ein Ausbau der vorhandenen Kapazitäten dringend erforderlich ist. Die Planungen für den Ausbau der Augenklinik laufen schon. Eine Kooperation mit dem Universitätsklinikum des Saarlands ist bereits vereinbart worden, um die Ausbildung von dringend benötigten Augenärzten sicherstellen zu können.

Mit #RoadToUganda will ich Augenlicht retten

Nach eingehender Prüfung der Fakten habe ich mich entschieden, dieses Projekt zu unterstützen und Spenden für den Ausbau der Augenklinik und die damit verbundene Verbesserung der augenmedizinischen Versorgung zu sammeln.

Ich möchte die Mengo-Klinik voraussichtlich Anfang 2020 persönlich besuchen und hoffe, bis dahin möglichst viele Menschen und Unternehmen für eine Spende für den Klinikausbau begeistern zu können. Gleichzeitig möchte ich mir einen langgehegten Wunsch erfüllen und den höchsten Berg Ugandas, den Margherita Peak, besteigen. Bis dahin und auf dem Weg dorthin werde ich alle Interessentinnen und Interessenten, Unterstützerinnen und Unterstützer gerne regelmäßig über den Fortschritt des Projektes informieren, so wie der Projektname #RoadToUganda es verspricht.

Möchtest Du mithelfen, Menschen vor Blindheit zu bewahren?

Möchtest auch Du Teil dieses Projektes werden, das vielen von Augenerkrankungen und Blindheit betroffenen Kindern und Erwachsenen in Uganda eine neue Lebensperspektive schafft? Dann spende bitte jetzt für den Ausbau der Mengo-Klinik in Kampala (Uganda)!

Du kannst dafür gleich und unkompliziert den Spendenbutton auf dieser Internetseite nutzen. Der beigefügte Spendenzeiger informiert über die Höhe der eingesammelten Spenden.

SPENDENTOOL

Für Eure Unterstützung möchte ich mich bereits jetzt ganz herzlich bedanken! 

Asante Sana (Kisuaheli für Danke schön!) und herzliche Grüße

Markus Hackenberg

Die Augenabteilung der Mengo-Klinik

Die Augenabteilung der Mengo-Klinik in Kampala gilt als eine der besten des Landes. In ihrem Einzugsgebiet leben rund vier Millionen Menschen. Heute bietet die Mengo-Augenklinik ihren Patienten eine umfassende, moderne augenmedizinische Versorgung an, darunter häufig Graue- und Grüne-Star-Operationen. Ziel ist es, Blindheit zu verhüten und zu heilen, wo immer es möglich ist. Deshalb ist ein Neubau ganz dringend notwendig. Denn der Patientenandrang ist riesig.

Info zum Download

  • Allgemeines Dokumenten Vorschaubild

    Der Ausbau der Mengo-Klinik hilft Tausenden

    pdf36.0KB, nicht barrierefrei

    In der PDF-Datei findest Du detaillierte Informationen über die Baupläne und erfährst, warum es für die Menschen in Uganda so wichtig ist, dass die Klinik ausgebaut wird.

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