• Afrikanisches Kind mit Augenverband © CBM/Hayduk

Gemeinsam finden wir das richtige Projekt für Ihre Großspende

Liegen Ihnen Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern besonders am Herzen? Möchten Sie die Lebensqualität für Menschen mit Behinderungen nachhaltig verbessern? Um dieses große Ziel anzugehen und die dazu notwendigen langfristigen Veränderungen zu erreichen, braucht es großen Einsatz.

Ihre Großspende bewegt

Mit Visionären, die an einen Wandel glauben und ihn mitgestalten wollen, können wir nachhaltig viel erreichen.

Ziel der Christoffel-Blindenmission (CBM) ist es, ganze Gesundheitssysteme zu verbessern. Dazu sind jedoch viele Schritte notwendig. Und große Veränderungen brauchen Zeit, Geduld und Ihre Spende, die alles erst ermöglicht.

Wenn Sie viel bewegen wollen und dazu die Mittel haben, beraten wir Sie gerne bei der Wahl eines Projekts, durch das Sie das Leben von Menschen mit Behinderungen positiv verändern können. Sie entscheiden, wo und was Sie mit Ihrer Finanzierung fördern – und wir kümmern uns um die Umsetzung vor Ort, damit Ihre Hilfe ankommt.

  • Rollstuhlnutzer

    Hilfe leisten für Menschen mit einer bestimmten Krankheit

  • Haus

    ein Bauprojekt ermöglichen, zum Beispiel eine Augenklinik

  • ein Projekt in Ihrem Lieblingsland unterstützen

  • Sieben Figuren bilden eine Gruppe

    einer besonderen Zielgruppe den Rücken stärken

Wir nehmen Ihre Visionen und Ideen auf und bieten Ihnen individuelle Fördermöglichkeiten für Ihre Großspende. Denn der Bedarf ist groß: angefangen von der Behandlung und Durchführung von Operationen über die Anschaffung kostenintensiver medizinischer Geräte, Schulungen und Weiterbildungen für Mitarbeiter bis hin zu Außeneinsätzen in ländlichen Regionen und dem Neubau von Kliniken.

Im gemeinsamen Gespräch finden wir heraus, mit welchem CBM-Projekt Sie die größte Wirkung erzielen können. Selbstverständlich erhalten Sie auch einen Ergebnis-Bericht.

Sprechen Sie uns an – wir freuen uns auf Sie!

CBM-Spendenprojekt: Wirksamer Corona-Schutz in Ruanda

Wie sollen sich Kinder in Ruanda vor Corona schützen, wenn es schon an Wasser zum Händewaschen mangelt!? Helfen Sie mit, Wassertanks und Waschstationen an Schulen aufzubauen!

Die Waschstationen beugen nicht nur Corona und anderen ansteckenden Krankheiten vor, sondern auch Parasiten.

Dr. Sylvain El-Khoury. Er macht immer wieder Kurzeinsätze für die CBM.

Mit einem groß angelegten Projekt wollen wir die hygienischen Bedingungen im Muhanga-Distrikt in Ruanda verbessern. Denn vorbeugender Schutz so wichtig! Sonst hat das Corona-Virus leichtes Spiel.

Dafür benötigen wir Ihre Hilfe:

Die Kabgayi-Klinik, ein erfahrener CBM-Projektpartner, steht in den Startlöchern, um an Schulen und Gesundheitszentren Waschstationen zu bauen. Wasser und Seife fehlen an vielen Schulen in Ruanda. Dabei sind sie so wichtig, weil Händehygiene gegen die Ausbreitung des Corona-Virus hilft. Die Schulkinder leben mit ihren Eltern, Großeltern und Geschwistern oft auf engstem Raum zusammen. Wenn die Kinder das Virus nach Hause tragen, grassiert es ungehindert – und auf medizinische Hilfe kann kaum jemand im ländlichen Ruanda hoffen.

Waschstationen helfen Corona zu stoppen

Wir müssen dringend verhindern, dass sich Schulkinder anstecken. Doch das schaffen wir nur mit Ihrer Hilfe! Bauen Sie mit Ihrer Spende Wassertanks und Waschstationen für insgesamt 27 Schulen und lokale Gesundheitszentren in Muhanga. In dem Distrikt in Zentralruanda leben rund 320.000 Kinder und Erwachsene. Dort liegt die Kabgayi-Augenklinik, mit der die CBM seit Jahrzehnten eng zusammenarbeitet. Erfahrene Gesundheitsexperten sorgen dafür, dass die Waschgelegenheiten dort gebaut werden, wo sie am dringendsten benötigt werden.

Die Waschplätze, die Sie mit Ihrer Spende finanzieren, helfen tausenden Schulkindern!

Dafür brauchen wir Ihre Unterstützung:

Mit Ihrer Spende helfen Sie, die Hygienesituation an Schulen und Gesundheitszentren zu verbessern. Aber Sie bewirken noch mehr: Kinder und ihre Eltern lernen, wie sie sich vor dem Virus schützen. Das Personal lokaler Gesundheitszentren wird ebenfalls geschult und alle Einrichtungen erhalten ausreichend Schutz- und Hygienematerial. Nur durch diese Maßnahmen kann die Kabgayi-Augenklinik endlich wieder Außeneinsätze starten und Augenlicht retten!

Ein Mann leuchtet mit einer Handlampe in die Augen eines Mädchens © CBM/Simbi
CBM-Augenarzt Dr. Sylvain el-Khoury untersucht eine Patientin während eines Außeneinsatzes.

74.800 Euro – für 27 Wassertanks an Schulen und Gesundheitszentren

35.700 Euro – für den Bau der dazugehörigen Waschstationen
 
63.000 Euro – für medizinische Ausrüstung und Geräte wie z.B. Spaltlampen
 
11.900 Euro – für Außeneinsätze für sehbehinderte Menschen, die die CBM-geförderte Augenklinik in Ruanda trotz Corona durchführt

6.932 Euro – für Schutzmasken, Handschuhe Desinfektionsmittel, Seife etc. für medizinisches Personal

450.000 Euro: Das sind die Gesamtkosten des Projekts mit weiteren umfassenden Maßnahmen zum Schutz und zur Aufklärung der Menschen