Ein schwarzer Wassertank vor einem Haus und einer gemauerten Konstruktion für Waschbecken. © CBM/Simbi

CBM ermöglicht Herzensprojekte

Haben Sie schon einmal darüber nachgedacht, an etwas wirklich Großen mitzuwirken? Etwas zu bewegen, was vielen anderen Menschen hilft? Die CBM kann diesen Wunsch mit Ihnen ermöglichen. Bei der hier dargestellten Geschichte handelt es sich um ein Beispiel dafür, wie ein mögliches Projekt umgesetzt werden kann.

Die Namen und auch die Projekte sind fiktiv und beruhen auf den Erfahrungen unserer Mitarbeiterinnen und Mitarbeiter im Umgang mit Förderinnen und Förderer. Frau Müller und ihr Mann begleiten uns seit vielen Jahren. Ihr Mann, ein Hochschulprofessor der Medizin, hat sein Leben lang gegen Augenkrankheiten geforscht. Gemeinsam wollten sie mit ihren Vermögen etwas Gutes tun. Mit ihrer Idee im Gepäck wandte sich Frau Müller an die CBM und wurde von unserem Philanthropieberater Andreas Nordt kontaktiert.

Gemeinsam Gutes tun

In dem Gespräch hat Martina zunächst ihre Geschichte erzählt und wie gerne sie jetzt einen Teil ihres Vermögens in Gedenken an Ihren Ehemann für ein großes Gesundheitsprojekt einsetzen würde. Andreas Nordt hat sie ausführlich beraten über alle verfügbaren Optionen von der Gründung einer eigenen Stiftung über eine Zustiftung bis hin zu der steuerlich absetzen Großspende. Martina Müller wünschte sich für eine direkte und unbürokratische Lösung und eine Zustiftung in ihrer Situation keinen steuerlichen Mehrwert brachte, entschied sie sich für eine zweckgebundene Großspende an die CBM.

 

Motivationen stärken und umsetzen

Martina Müllers verstorbener Ehemann hat sein Leben lang gegen Augenkrankheiten geforscht und wollte deswegen mit ihrem Vermögen etwas Gutes in diesem Bereich tun. Um sich persönlich kennenzulernen, besuchte Andreas Nordt Martina Müller in ihrem Zuhause in Heilbronn. Im Gepäck hatte Andreas Nordt eine Auswahl an Projekten aus dem Bereich der augenmedizinischen Gesundheit.

In Gedenken an ihren Ehemann

In Gedenken an ihren Ehemann wurden in Äthiopien zwei Augengesundheitszentren errichtet. Martina Müller gefiel der Gedanke an ein nachhaltiges und langfristiges Wirken ihrer Spende, wovon möglichst viele Menschen über Jahrzehnte profitieren können.  

Die Spende von Frau Müller betrag 250.000€. Mit dem Betrag konnte die gesamter Ausstattung inkl. Untersuchungsequipment, Behandlungsraum, klimatisiertes Medikamentenlager und Hygieneeinrichtung der Augengesundheitszentren finanziert werden.

 

CBM als Berater 

 

Die CBM hat mit ihrer Expertise auf steuerliche Dimensionen hingewiesen, die Projekte vor Ort organisiert. Darüber hinaus wurde die Spenderin regelmäßig über den Prozess informiert. Insgesamt dauerte die Umsetzung der Projekte 5 Monate. Martina Müller wünsche sich nach Abschluss der Bauphase einen bebilderten Bericht über das Wirken der zwei Augenzentren. Dem kam die CBM gerne nach und versorgt sie sogar noch heute mit regelmäßigen Geschichten aus Äthiopien.