Schüler stehen für Wasser an. © CBM/Daniel Hayduk 2016

Kinder in Simbabwes Schulen leiden Hunger: Sie können helfen!

Zu erschöpft für die Schule? Die Situation der Kinder in Simbabwe ist dramatisch: "Die Schülerinnen und Schüler sind sichtbar hungrig, schlafen im Unterricht ein und klagen über Kopf- und Magenschmerzen", berichtet ein Lehrer der Masunda-Grundschule.

Krieg in der Ukraine macht Lebensmittel immer teurer

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[Dummyfoto] Die Mutter von Esther weiß kaum noch, wie sie ihre fünf Kinder über die Runden bringen soll.

In Simbabwe leiden die Menschen Hunger. Unzählige Mädchen und Jungen laufen täglich weite Wege zur Schule – mit leeren Mägen! Dort angekommen sind sie zu erschöpft, um sich zu konzentrieren. Den Eltern fällt es immer schwerer, ihre Kinder zu ernähren. Erst Dürren und das Corona-Virus, jetzt der Krieg in der Ukraine: Die Lebensmittelpreise haben sich seit Anfang März mehr als verdoppelt. Im Mai lag die Inflation in Simbabwe bei 138 Prozent. Das treibt die Preise nach oben.

Auch Esthers Magen knurrt in der Schule immer häufiger. Die 14-Jährige aus Simbabwe hat Muskelschwund und ist auf einen Rollstuhl angewiesen. Ihre Eltern wissen kaum noch, wie sie ihre fünf Kinder durchbringen sollen. Dürre, Corona und jetzt der Ukraine-Krieg befeuern Armut und Hunger in dem bitterarmen Land und überall in Afrika.

Damit Kinder wie Esther wenigstens einmal am Tag etwas zu essen bekommen, müssen wir jetzt schnell handeln. Bitte geben Sie diesen Jungen und Mädchen eine nahrhafte Schulmahlzeit!

Beispiele, wie Ihre Hilfe wirkt:

50 Euro ermöglichen Schulung und Gründung einer Spargruppe.
72 Euro versorgen ein Kind ein halbes Jahr lang täglich mit nahrhaften Schulmahlzeiten.
118 Eurogeben einem Menschen Arbeit und Einkommen für einen Monat in einem sozialen Projekt.

  • Sieben Figuren bilden eine Gruppe

    50 Euro ermöglichen Schulung und Gründung einer Spargruppe.

  • Schüssel, aus der zwei Blätter herausragen

    72 Euro versorgen ein Kind ein halbes Jahr lang täglich mit nahrhaften Schulmahlzeiten.

  • Zwei Euromünzen

    118 Euro geben einem Menschen Arbeit und Einkommen für einen Monat in einem sozialen Projekt.

Bitte helfen Sie jetzt! Ihre Spende macht Kinder satt.

Mehrere Kinder sitzen mit Tellern auf dem Schoß vor einem Topf voller Brei auf einer Bank. © CBM/Daniel Hayduk 2016
[Dummy-Foto] Mit Ihrer Spende sorgen Sie dafür, dass Kinder nicht Hunger leiden müssen!

35.000 Kinder hoffen auf Schulmahlzeiten

Die Christoffel-Blindenmission (CBM) versorgt in den kommenden Monaten gemeinsam mit drei Projektpartnern rund 35.000 behinderte und nicht behinderte Kinder in 50 Schulen mit Gemüse, Hülsenfrüchten und Fleisch. Die Regierung Simbabwes steuert Mais bei. Weitere Maßnahmen wie z. B. Spargruppen unterstützen besonders bedürftige Familien zusätzlich.

Ihre Hilfe macht satt!

Bitte unterstützen Sie unseren Kampf gegen den Hunger in Simbabwe. Mit Ihrer Hilfe schützen wir ganze Gemeinden vor Nahrungsknappheit und Hunger.

 

Mit jeder Spende an die CBM helfen Sie, das Leben von Menschen mit Behinderung in den ärmsten Gebieten der Erde zu verbessern. Ihre Spende setzen wir für den von Ihnen angegebenen Zweck ein oder in ähnlichen Projekten.