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CBM (Christoffel-Blindenmission)
  • Zu Besuch bei Patenkind James

    James aus Uganda hatte Klumpfüße und konnte nur unter Schmerzen laufen. Dank CBM-Kinderpaten wurden die beiden Füße erfolgreich operiert. Wie geht es ihm jetzt? Begleiten Sie uns zu James nach Hause!

  • Ausbildung – ein Weg aus der Armut

    Ernst, Cletus und Efreda leben in Kamerun und haben eine Behinderung. Sie sind der Armut entkommen, denn dank einer CBM-geförderten Berufsausbildung können sie ihren eigenen Lebensunterhalt bestreiten und werden als gleichberechtigte Mitglieder in der Gesellschaft anerkannt.

  • Zu Besuch bei Patenkind Blessing

    Wie geht es Blessing heute? Das ehemalige CBM-Patenkind aus Uganda hatte Grauen Star auf beiden Augen und war nahezu blind. Dank CBM-Kinderpaten konnte dem Jungen mit einer Grauen-Star-Operation geholfen werden. Begleiten Sie uns zu ihm nach Hause und in seine Schule. Sie werden staunen, wie sehr sich Blessing gewandelt hat!

  • CBM-Partner verteilt Essen an Schulen

    Äthiopien 2016: Das Wetterphänomen El Niño hat eine katastrophale Dürre verursacht. Millionen Menschen leiden unter einer Hungersnot.

  • CBM-Schulfilm "PerspektivWechsel"

    Wie leben Menschen mit Behinderungen? Mit welchen Vorurteilen und Schwierigkeiten haben sie zu kämpfen? Wie kann Inklusion gelingen? Darum geht es in dem 15-minütigen CBM-Film für die Sekundarstufe I und II, der diese Themen aufgreift und anschaulich erklärt. Gleichzeitig liefert der Schulfilm spannende Einblicke in die weltweite Projektarbeit der Christoffel-Blindenmission (CBM).

  • Ein Gang durch die CoRSU-Klinik

    CBM-Mitarbeiter Tobias Pflanz führt durch die Klinik der Comprehensive Rehabilitation Services in Uganda (CoRSU), eines Partners der Christoffel-Blindenmission (CBM). In der Klinik werden v.a. Kinder behandelt, die eine orthopädische oder plastische Operation benötigen.

  • Ein Arzt kämpft gegen Blindheit

    Dr. Manfred Mörchen ist Augenarzt mit langjähriger chirurgischer Erfahrung in Europa, Asien und Afrika. Er arbeitet seit 2014 als medizinischer Fachberater der Christoffel-Blindenmission (CBM) auf den Philippinen, um die augenmedizinische Versorgung in dem Inselstaat flächendeckend zu verbessern – und damit Menschen vor Blindheit zu bewahren.

  • CBM-Botschafter zu Tränen gerührt

    Rosi Mittermaier und Christian Neureuther besuchten auf den Philippinen mehrere Projekte, die von der Christoffel-Blindenmission (CBM) gefördert werden. In Tacloban trafen sie u.a. die kleine May. Die Achtjährige hatte Grauen Star auf beiden Augen, war fast blind. Die beiden CBM-Botschafter fieberten mit dem Mädchen während der Grauen-Star-Operation mit und waren zu Tränen gerührt, als sie miterlebten, wie May der Augenverband abgenommen wurde: Die Kleine kann jetzt sehen!

  • CBM-Botschafter auf den Philippinen

    Die Skistars Rosi Mittermaier und Christian Neureuther besuchten im September 2015 mehrere CBM-geförderte Projekte auf den Philippinen. Die beiden engagieren sich schon seit vielen Jahren als Botschafter für die Christoffel-Blindenmission (CBM).

    Bei der Projektreise trafen sie u.a. Menschen, die durch Taifun Haiyan alles verloren hatten und dank CBM-Hilfe heute wieder hoffnungsvoll in die Zukunft blicken.

  • Keine Zukunft ohne uns!

    Unter dem Motto "Keine Zukunft ohne uns" schafft die Christoffel-Blindenmission (CBM) Begegnungen: Menschen mit Behinderungen aus Entwicklungsländern treffen Politiker und Politikerinnen in Deutschland und der EU – und fordern eine Führungsrolle von Deutschland für inklusive Entwicklungsziele.

    Die neuen Entwicklungsziele (Post-2015-Agenda) werden im September 2015 von den Vereinten Nationen verabschiedet. Wenn die Post-2015-Agenda inklusiv wird, können endlich gleiche Rechte und Chancen für Menschen mit Behinderungen erreicht werden!

  • Raúl Krauthausen setzt ein Zeichen

    Bangladesch im Herbst 2014. Raúl Krauthausen ist Botschafter der Christoffel-Blindenmission. Er besucht Projekte in Dhaka, Chittagong und Gaibandha. Damit will er darauf aufmerksam machen, dass die Situation von Menschen mit Behinderungen in der Diskussion zur Post-2015-Agenda nicht ausreichend bedacht wird. Wie wichtig das aber ist, zeigen die Beispiele aus Bangladesch, die im Video gezeigt werden.

  • Pop-Song von Twende Kazi

    Die "Twende Kazi"-Kampagne steht für eine barrierefreie und inklusive Zukunft für Kinder mit Behinderungen in Kenia.

    Der beliebte kenianische Musiker Robert Kamanzi, der unter dem Künstlernamen RKay bekannt ist, komponierte und produzierte 2012 den Titelsong zur "Twende Kazi"-Kampagne der CBM. "Twende Kazi – lasst uns Kenia für Kinder mit Behinderungen verwandeln“ – ist ein Aufruf an alle, aktiv zu werden, denn jeder spielt eine Rolle, wenn es darum geht, eine barrierefreie und inklusive Gesellschaft zu schaffen.

    Der Song wird von mehreren kenianischen Top-Musikern gesungen, die sich entweder für Belange von Menschen mit Behinderungen stark machen oder selbst betroffen sind. Lied wie Video stellen Kinder mit Behinderungen positiv und lebhaft dar und vermitteln die Botschaft, dass Kinder mit Behinderungen mit einer veränderten Einstellung und der richtigen Unterstützung ihrer Umwelt alles erreichen können, was sie erreichen wollen.

  • CBM kämpft für eine inklusive Post-2015-Agenda

    Anlässlich des Welttags der Menschen mit Behinderungen am 3.12. hatte die Christoffel-Blindenmission (CBM) zu einer Podiumsdiskussion eingeladen. Vertreter aus Politik, Wirtschaft und Gesellschaft überlegten, wie die weltweiten Entwicklungsziele der UN verbessert werden können. Diesmal sollen Menschen mit Behinderungen nicht vergessen werden: Die Post-2015-Agenda muss inklusiv sein!

  • Patenkind Yamuna: Ihr größter Wunsch

    Die Zwölfjährige aus Nepal hat Klumpfüße und kann sich nur kriechend fortbewegen. Ihr größter Wunsch ist es, wieder laufen und die Schule besuchen zu können. Die Chancen stehen gut, denn es gibt einen Behandlungsplan, der eine OP, Beinprothesen und Reha vorsieht.

  • Werden Sie AugenlichtRetter!

    Mit der neuen Initiative AugenlichtRetter kämpft die Christoffel-Blindenmission (CBM) gegen vermeidbare Blindheit in Entwicklungsländern. Schauspieler Hannes Jaenicke unterstützt die Aktion, u.a. in diesem TV-Spot. Machen auch Sie mit: Mit nur 9 Euro im Monat helfen Sie, Blindheit zu vermeiden!

  • Making-of der TV-Doku "Ihr seid Helden!"

    Schauspieler Hannes Jaenicke, Augenarzt Dr. Dirk Harder und Dr. Rainer Brockhaus, Geschäftsführer der CBM, hinter den Kulissen der TV-Doku "Ihr seid Helden!": In Ruanda begleitet Hannes Jaenicke den kleinen Aimable, der in der CBM-geförderte Kabgayi-Augenklinik operiert wird.

  • Inklusion – nicht nur gute Absicht

    Fernando und Kasandra sind Kinder mit Behinderungen: Er ausgegrenzt, sie integriert. Beide haben die gleichen Rechte. Nur Kasandra nimmt sie auch wahr. Inklusion darf nicht nur eine gute Absicht bleiben. Inklusion muss konsequent umgesetzt werden. Dafür setzt sich die Christoffel-Blindenmisson (CBM) ein – nicht nur in Nicaragua.

  • Empowering rural women: Oumou's Garden

    Oumou ist begeistert von ihrem CBM-geförderten Garten des Lebens. Die Frau aus dem Niger war Zwölfjährige an Polio erkrankt und ist seither gehbehindert. Trotzdem kann sie ihren Garten pflegen, wie der Film (englisch) der United Nations Office for the Coordination of Humanitarian Affairs (OCHA) eindrücklich zeigt – und ihr ganzes Dorf profitiert davon.

  • Patenkind Sajana macht große Fortschritte

    Sajana hatte zwei Klumpfüße. Gehen war nur unter Schmerzen möglich, deshalb verließ sie kaum noch ihr Zuhause. Dank CBM-Kinderpaten konnten Sajanas Füße operiert werden. Noch ist ein Fuß in Gips, aber nicht mehr lange ...

  • CBM-Patenkind Justine

    Nur auf Knien vorwärts? – Das war einmal. Justine besitzt jetzt Prothesen, die echten Beinen zum Verwechseln ähnlich sehen! CBM-Kinderpaten schenkten Justine die künstliche Füße. Sie wurden im CBM-geförderten CoRSU-Krankenhaus in Uganda angefertigt.

  • Jeneth kann wieder sehen!

    Jeneth aus Tansania war sechs lange Jahre fast blind durch Grauen Star. Auf fremde Hilfe angewiesen verlor sie zunehmend die Freude am Leben. Doch dann wurde die 85-Jährige im CBM-geförderten Kilimandscharo-Krankenhaus in Tansania erfolgreich an den Augen operiert. Endlich kann sie wieder sehen, endlich wieder selbstständig leben!

  • Clemens Bittlinger in Tansania

    Der CBM-Botschafter Clemens Bittlinger besuchte die CBM-geförderte Augenklinik und das Rehabilitationszentrum „Center of Hope" in Moshi, Tansania. Die Qualität und die Auswirkung der Arbeit beeindruckten ihn: Der Liedermacher und Pfarrer lernte Patienten kennen, die durch die erfahrene Hilfe die Chance auf ein selbstbestimmtes Leben bekommen haben.

  • CBM-Patenschaft: Hoffnung für Sajana

    Nepal – auch dort helfen CBM-Kinderpaten Kindern mit Behinderungen. In abgelegenen Dörfern suchen Partner der Christoffel-Blindenmission nach Kindern, die ohne Hilfe keine Hoffnung auf eine bessere Zukunft haben. So fanden sie auch Sajana. Sie hatte Klumpfüße und konnte nur unter sehr großen Schmerzen gehen.

  • CBM-Schulfilm: Komm mit nach Uganda!

    Eine Reise zu Kindern mit Behinderung in Afrika. Der CBM-Grundschulfilm für Kinder ab 6 Jahren.

  • Die 10-millionste Graue-Star-Operation

    Als die CBM 1966 in Afghanistan die erste Operation am Grauen Star (Katarakt) unterstützte, ahnte niemand, welche Erfolgsstory mit diesem einfachen Eingriff in der Geschichte der Organisation geschrieben würde.
    2010 feiert die CBM mit Christian Neureuther und Rosi Mittermaier ein besonderes Jubiläum: Operation Nr. 10.000.000!

  • Weltbehindertenreport der WHO

    Der erste Weltbehindertenreport der Weltgesundheitsorganisation und der Weltbank zeigt: Die Zahl der Menschen mit Behinderungen ist gestiegen und dramatisch höher als bisher angenommen. Statt von 650 Millionen geht man jetzt von rund einer Milliarde behinderter Menschen weltweit aus.

  • CBM-Patenkind Benita

    Benita ist drei Jahre alt und lebt in Uganda. Sie hatte stark ausgeprägte O-Beine und deshalb große Schmerzen beim Gehen. Ihre Familie konnte sich eine medizinische Behandlung der Beine nicht leisten. Doch CBM-Kinderpaten schenkten ihr eine Operation der O-Beine und anschließende Rehabilitation. Endlich kann sie mit anderen Kindern herumtoben, ohne dabei Schmerzen zu haben ...

  • Tonnys großer Traum

    Tonnys großer Traum ist es, einmal ein großer Fußballspieler zu werden. Doch er hat Grauen Star. Wird er wieder sehen können?

  • Lions und CBM: Starke Partner seit 1992

    Die St.-Joseph-Augenklinik in Kinshasa/Demokratische Republik Kongo ist ein wichtiger Anlaufpunkt für Menschen mit Augenproblemen. Dort bekommt sie Hilfe - und damit eine neue Zukunftsperspektive - Dank der starkten Kooperation zwischen der CBM und dem Hilfswerk der deutschen Lions!

  • Physiotheraphie in Haiti nach dem Erdbeben

    Nach dem Erdbeben in Haiti gab es Lücken in der Versorgung, besonders für Menschen mit Behinderungen. Beispiele sind Rehabilitation, Barrierefreiheit und politische Arbeit - darum hilft CBM vor Ort.

  • Schritt für Schritt - Ausbildung für Kinder mit Behinderung

    Nach dem Erdbeben auf Haiti ist es unglaublich wichtig, Kinder mit Behinderungen in die Gesellschaft zu integrieren. Deshalb unterstützt die CBM das Schulprogramm "Pazapa" (Schritt für Schritt) auf Haiti.

  • Der Blinde

    Wie die Arbeit der CBM wirkt

  • Zum Helfen berufen

    Unser Film versetzt Sie mitten in CBM-geförderte Projekte in Moshi (Tansania). Sie lernen dort CBM-Augenarzt Dr. Heiko Philippin und seinen Kollegen Francis Manyanga, einen Gemeindehelfer, kennen. Beide fühlen sich von Gott zu ihrer Arbeit berufen. Sie helfen Menschen mit Behinderungen wie Jeneth (85), deren Leben sich durch die beiden Experten entscheidend verbessert hat.

    Den 15-minütigen Film auf DVD können Sie , z.B. für die Gemeindearbeit, gern bei Marzena Gergens, Telefon (06251) 131-295, bestellen.

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