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CBM (Christoffel-Blindenmission)

Monatsspruch Dezember 2017

Warten lohnt sich – von Oskar Krein

Porträt eines Mannes
Oskar Krein

"CBM-Freundinnen und -Freunde beschenken Menschen mit Behinderungen in Entwicklungsländern reich. Viele tun das mit einer testamentarischen Verfügung sogar über ihre irdische Lebenszeit hinaus. Das erfüllt mich mit Freude und großer Dankbarkeit!" ist Oskar Kreins Fazit aus dem Arbeitsalltag. Der Theologe ist Mitarbeiter im CBM-Team für Vorsorge- und Nachlassregelungen.

Monatsspruch Dezember 2017

Durch die herzliche Barmherzigkeit unseres Gottes wird uns besuchen das aufgehende Licht aus der Höhe, damit es erscheine denen, die sitzen in Finsternis und Schatten des Todes, und richte unsere Füße auf den Weg des Friedens. 

Lukas 1,78-79 (Die Bibel, Neues Testament, Das Evangelium des Lukas, Kapitel 1, Verse 78 und 79)

Unser Monatsspruch stammt aus dem Lobgesang von Zacharias und zeigt uns in der Advents- und Weihnachtszeit etwas von der Geschichte Gottes mit uns Menschen. Zacharias und seine Frau Elisabeth haben erlebt, dass sich das Warten auf Gott lohnt. Die beiden haben sich lange und sehnlich Nachwuchs gewünscht und ihre Hoffnung ganz auf Gott gesetzt. Und Gott fängt da an zu handeln, wo wir mit jedem Atemzug unseres Lebens auf ihn warten!

Keine Zeit zum Warten?

Allerdings leben wir in einer unruhigen und von Schreckensmeldungen geprägten Welt, die scheinbar kaum Zeit zum Warten lässt. Unser Alltag ist geprägt von Hast und Hektik. Nicht selten erleben wir uns als Getriebene und das Warten fällt uns schwer. Alles muss sofort gehen, alles muss mit "Turbo-Geschwindigkeit" erledigt werden. Doch warten lohnt sich.

Durch Gottes Barmherzigkeit scheint Licht in die Finsternis

Zacharias und Elisabeth durften erfahren, dass Gott gnädig und voll herzlicher Barmherzigkeit ist. Er hat ihnen spät ein Kind geschenkt. Sie haben erlebt: Gott überrascht uns mit Gutem, wenn wir es am wenigsten erwarten. Zacharias ruft seine Freude darüber in seinem Lobgesang hinaus und prophezeit: Gott kommt in die Dunkelheit, um uns von unseren Lebensproblemen und unserem Leid zu retten und zu erlösen. Er kommt mit dem Kind in der Krippe zu uns und zündet ein Licht an. Was dunkel war, wird hell. Wer IHN anruft wie Zacharias und Elisabeth es getan haben, den erhört er, und kommt als Freund, Bruder und Helfer zu ihm. Gott steht zu uns!

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