Das Projekt unterstützt die gemeindenahe Behandlung und Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen in Meru und setzt sich für deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.
Nach 3 Monaten Aufenthalt in der kenianischen Hauptstadt Nairobi und dem CBM-Regionalbüro fühlt sich die Weltwärts-Teilnehmerin heimisch - dank der Herzlichkeit der Kenianer.
Täglich kommen ca. 30-40 Patienten ins KCH, um mit verschiedenen Therapien behandelt zu werden. Ergo-, Physio- oder Sprachtherapeuten kümmern sich um die Kinder.
Kein Kind ist wie das andere. Es zeigt sich doch in jedem eine Besonderheit, die einen immer wieder überrascht. Zu ihren besonderen Kindern muss Julia Stutz eine Beziehung erarbeiten.
Micaela Moll berichtet, was man außerhalb der Arbeitszeit noch so erleben kann. Sie hat den "Mount Longonot" bestiegen und empfiehlt den Besuch des Karen-Blixen-Museums.
Die Arbeit mit schwerstbehinderten Kindern ist nicht einfach. Manchmal ist Julia Stutz zum Mitweinen zumute. Auch bei ihrer Reise nach Ruanda wird sie mit Leid konfrontiert.
Kaum im Land, wurde Julia Stutz die Ehre zuteil, einen "second name" auf Runyankole zu bekommen, wie es in Uganda Tradition ist: Sie heißt jetzt auch noch "Musiime".
Verkehrschaos und erste Sprachkenntnisse. - Die junge Weltwärts-Kandidatin Micaela Moll berichtet von ihren ersten Eindrücken in Kenia und ihrer Arbeit im CBM-Regionalbüro.