Nach dem Erdbeben im Januar 2010 auf Haiti schickte die CBM Helfer ins Land. Seither erhalten dort Menschen mit Behinderungen konkrete Hilfe - wie der kleine Jamesday.
Hunderte Kinder erleiden in Ruanda jährlich eine Hirnschädigung, meistens infolge von Sauerstoffmangel bei langwierigen Geburten. In Gahini erfahren diese Kinder Hilfe.
Seine Großmutter hat ihn aus Verzweiflung ausgesetzt: Kagame, 12, ist schwer gehbehindert. Trotz Krücken und Beinschiene ist das Gehen mühevoll und schmerzhaft.
Saley war neun Jahre alt und hatte deformierte Beine, die wie ein "X" aussahen. Laufen konnte er nur unter Schmerzen. Im CBM-geförderten Projekt PRAHN wurde er operiert.
Im OURS (= Organized and Useful Rehabilitation Services)-Programm in Uganda werden Kinder mit Klumpfüßen, spastischen Lähmungen und anderen Behinderungen therapiert.
Anaeli, ein 5-jähriger Junge aus Tansania, lag jahrelang in einer dunklen Hütte, konnte nicht sitzen. Jetzt hat er einen Spezialrollstuhl und übt sogar das Stehen!
Nach einer dreijährigen Therapie ist es soweit: die 10-jährige Grace besucht die Vorschule - trotz der Zerebralparese, die u.a. bewirkt, dass sie nicht alleine gehen kann.
Matthias Widmaier-Maicher, CBM-Mitarbeiter im CoRSU-Krankenhaus, berichtet aus seinem Arbeitsalltag, z.B. von den Kindern Patrick und Stella, die endlich gehen lernen können.
Als Thomas mit Klumpfüßen geboren wurde, weinte seine Mutter Lolisea tagelang. Sie befürchtete, die notwendige Operation für ihr Kind niemals bezahlen zu können.
Peter Hämmerle berichtet aus Ketsana auf den Philippinen, wo Menschen mit Behinderungen arbeiten und die Chance auf ein selbst bestimmtes Leben erhalten.
Der kleine Peter gluckst vor Vergnügen, zieht sich an der Holzbank hoch und greift nach dem blauen Stoffpelikan. Kordelia Fischer-Borchert hilft Kindern in Uganda.
In Indien wird eine Behinderung oft als Strafe Gottes und somit als Bürde angesehen. In Projekten für gemeindenahe Rehabilitation werden betroffene Menschen behandelt.
In Tansania leiden ca. 4 Mio. Menschen mit Behinderung unter Armut und Ausgrenzung. Durch "CCBRT" erhalten sie medizinische Hilfe und Unterstützung bei der sozialen Integration.
Kleinkredite der Christoffel-Blindenmission: Sie verhelfen Menschen mit Behinderungen zur finanziellen Unabhängikeit und somit zu ganz neuen Lebensperspektiven.