22. Dezember 2010: In Pakistan macht die Winterkälte den vielen Flutopfern zu schaffen. Der CBM-Partner CHEF will bis zu 20.000 Menschen mit warmer Kleidung versorgen.
09. November 2010: Sei dem Ausbruch des Vulkans Merapi am 26. Okt. starben über 150 Menschen. Der CBM-Partner in Yogyakarta evakuierte die Flüchtlinge aus seinem Zentrum.
08. November 2010: CBM-Nothilfekoordinator Brian Hatchell ist zurzeit auf Haiti und berichtet von seinen Eindrücken nach dem Hurrikan, der weniger Schäden anrichtete als erwartet.
27. Oktober 2010: Im Norden von Port-au-Prince wütet die Cholera. CBM-Partner schulen ihre Mitarbeiter als Vorbereitung für die befürchtete Ausweitung der Epidemie.
19. Oktober 2010: Bisher sorgten die CBM-Partner für die Verteilung von Essenspaketen an Tausende Menschen. Die Lage im Land ist immer noch katastrophal.
03. September 2010: Halina Weyers, CBM-Projektkoordinatorin für Westafrika, berichtet über die momentane Situation im Niger sowie über die CBM-geförderten Projekte.
17. August 2010: Fast 50 % der Flutopfer Pakistans könnten durch den Ausbruch von Seuchen und Malaria schwer erkranken, befürchtet ein CBM-Mitarbeiter.
13. August 2010: Die CBM hat 60.000 Euro für die Flutopfer in Pakistan bereitgestellt. Mit diesem Geld unterstützt sie ihre lokalen Partner, die vom ersten Tag an im Einsatz sind.
5. August 2010: CBM-geförderte Projekte in Peshawar, Karachi und Takhtbai leisten medizinische Ersthilfe und verteilen nun auch Nahrung und andere Hilfsmittel.
4. August 2010: Starke Regenfälle führten im Norden Pakistans zu verheerenden Überschwemmungen. Die CBM-geförderten Projekte helfen v.a. behinderten Menschen.
3. März 2010: Das schwere Erdbeben vom vergangenen Wochenende hat das Krankenhaus in Chile so stark zerstört, dass es derzeit nicht funktionsfähig ist.
1. März 2010: Chile wurde am Samstag, den 27. Februar von einem Erdbeben der Stärke 8,8 heimgesucht. Zu dem CBM-geförderten Projekt in Concepción besteht noch kein Kontakt.
18. Februar 2010: Nach der Lebensrettung folgt nun die Rehabilitation – Christoffel-Blindenmission richtet neun Beratungszentren für behinderte Menschen ein.
5. Februar 2010: "Das Ausmaß der Katastrophe ist so unglaublich, man kann nicht wegschauen! Hier braucht es eine neue Solidarität mit den Haitianern in der ganzen Welt!"
1. Februar 2010: Zusammen mit Handicap International übernimmt die CBM einen Reha-Auftrag der haitianischen Regierung und der WHO für Menschen mit Behinderungen.
28. Januar 2010: Er war einer der ersten Helfer, die auf Haiti ankamen. Der CBM-Regionalbeauftragte für Lateinamerika und die Karibik berichtet aus dem Erdbeben-Gebiet.
27. Januar 2010: Nach dem schweren Erdbeben auf Haiti sind Tageszentren für behinderte Kinder und Nachsorge für verletzte und körperbehinderte Menschen geplant.
21. Januar 2010: Brüche, Amputationen und offene Wunden, die sich entzünden können, und überall Menschen, die das traumatische Erlebnis verarbeiten müssen.
19. Januar 2010: Er hat das Beben überlebt. Augenarzt Dr. Zelenski, ehemal. CBM-Mitarbeiter in Port-au-Prince, war am 12. Januar vor dem Beben zu einem Kurzeinsatz nach Haiti gereist.
18. Januar 2010: "Mit anpacken und tun, was gerade am nötigsten ist," so beschreibt M. Ruppenthal, CBM-Regionalbeauftragter, die derzeitige Aufgabe des CBM-Expertenteams.
15. Januar 2010: Ein Expertenteam der Christoffel-Blindenmission ist in die Krisenregion auf Haiti gereist, um die Nothilfe mit den CBM-Partnern zu koordinieren.
14. Januar 2010: Ein Tag nach dem verheerenden Erdbeben auf Haiti ist ein 2-köpfiges Expertenteam der Christoffel-Blindenmission unterwegs in die Krisenregion.