Das Projekt unterstützt die gemeindenahe Behandlung und Rehabilitation für Menschen mit Behinderungen in Meru und setzt sich für deren Teilhabe am gesellschaftlichen Leben ein.
Ich habe es selbst erlebt
Ehemalige Weltwärts-Reisende berichten
Stefanie Adler hat den Sprung ins Ungewisse gewagt. Sie war im Rahmen des Weltwärts-Programms fast ein Jahr lang im Regionalbüro der CBM in Nairobi/Kenia und lernte dort die Welt aus einem ganz anderen Blickwinkel kennen ...
Julia Stutz, Physiotherapeutin, arbeitete ein Jahr lang in dem CBM-geförderten Rehabiltationszentrum OURS in Mbarara/Uganda mit, wo vor allem behinderte Kinder Förderung und Unterstützung erhalten. Die Zeit in Afrika empfindet sie als augenöffnend für das Leben in Deutschland, weil die Probleme hier, verglichen mit denen in Afrika, oft klein erscheinen.
Wiebke Lunow ging gleich nach ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin nach Uganda ins Rehabilitationszentrum "Katalemwa Cheshire Home". In dem 55-Betten-Zentrum werden vorwiegend Kinder mit Körperbehinderungen gefördert. Die Herausforderungen, der sichtbare Erfolg und die Dankbarkeit, die Eltern geäußert haben, trugen dazu bei, dass Wiebke Lunow die Zeit in Uganda sehr gefallen hat.
Micaela Moll war im CBM-Regionalbüro für Zentralafrika in Nairobi/Kenia eingesetzt, von wo aus die Projektarbeit in 14 afrikanischen Ländern geplant und koordiniert wird.
Ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern die jungen Frauen in ihren Berichten.
Julia Stutz, Physiotherapeutin, arbeitete ein Jahr lang in dem CBM-geförderten Rehabiltationszentrum OURS in Mbarara/Uganda mit, wo vor allem behinderte Kinder Förderung und Unterstützung erhalten. Die Zeit in Afrika empfindet sie als augenöffnend für das Leben in Deutschland, weil die Probleme hier, verglichen mit denen in Afrika, oft klein erscheinen.
Wiebke Lunow ging gleich nach ihrer Ausbildung zur Physiotherapeutin nach Uganda ins Rehabilitationszentrum "Katalemwa Cheshire Home". In dem 55-Betten-Zentrum werden vorwiegend Kinder mit Körperbehinderungen gefördert. Die Herausforderungen, der sichtbare Erfolg und die Dankbarkeit, die Eltern geäußert haben, trugen dazu bei, dass Wiebke Lunow die Zeit in Uganda sehr gefallen hat.
Micaela Moll war im CBM-Regionalbüro für Zentralafrika in Nairobi/Kenia eingesetzt, von wo aus die Projektarbeit in 14 afrikanischen Ländern geplant und koordiniert wird.
Ihre Eindrücke und Erlebnisse schildern die jungen Frauen in ihren Berichten.

















