Nono aus Sambia konnte kaum noch hören. Deshalb besuchte sie die Schule nicht mehr. Zum Glück fand sie Hilfe im CBM-geförderten
Beit-CURE-Krankenhaus ...
CBM-Partner in Afrika helfen Frauen mit Hörbehinderung. Die EU vervierfacht jeden Euro, den die CBM in das Projekt gibt! Aus 25 werden so ganze 100 Euro für einen Kleinkredit.
Die dreijährige Elvia ist so ein niedliches kleines Mädchen! Doch als sie geboren wurde, erschrak ihre Mutter zunächst. Denn Elvia hat das Down-Syndrom.
Schon seit 1974 unterstützt die Christoffel-Blindenmission (CBM) Menschen mit Behinderungen auf den Philippinen. Heute gibt es ein Netzwerk aus knapp 40 Partnerprojekten.
Die Mitglieder des Vereins "Riqchari Canas" sind dankbar: Mit dem CBM-finanzierten Backofen können sie – gemeinsam mit ihren behinderten Kindern – eine eigene Bäckerei betreiben!
Frauen und Kinder mit Behinderungen sind in Entwicklungsländern häufig am stärksten benachteiligt. In Togo hilft ihnen die CBM mit Mikrokrediten und beruflicher Fortbildung.
Dr. Willi Kemmer ist orthopädischer Chirurg. Für vier Monate ist der deutsche Arzt im Rehabilitationszentrum CoRSU in der ugandischen Hauptstadt Kampala im Einsatz.
Als Zweijährige erleidet Sharifa schwere Verbrennungen an den Händen. Die medizinische Erstversorgung verhindert nicht, dass ihre Hände schwer vernarben. Sie braucht Hilfe!
Eine Depression führte dazu, dass er nicht mehr arbeiten konnte: Ansinu, 35, geht es heute wieder besser. In der psychiatrischen Klinik von Sierra Leone bekam er Hilfe.
Stefan Dofel koordiniert die Arbeit CBM-geförderter Projekte in Malawi. Er ist dort CBM-Landesrepräsentant und macht sich stark für die Rechte behinderter Menschen.
An einer CBM-geförderten Schule für Jungen in Indien wird Inklusion gelebt, denn hier werden sowohl behinderte als auch nicht behinderte Schüler gemeinsam unterrichtet.
Rose verlor mit acht Jahren ihr Hörvermögen. In einer CBM-geförderten Schule fand sie ein Fundament für ihren weiteren Lebensweg. Heute arbeitet sie für die CBM in Nairobi.
Dr. Uta Fröschl hilft hörbehinderten Kindern und Erwachsenen in Sambia. Sie arbeitet für die CBM in der HNO-Abteilung des "Beit CURE Children’s Hospital".
Jonathan ist 18 Jahre alt. Er würde am liebsten Tierarzt werden. Gladness vom Zentrum für gemeindenahe Rehabilitation in Moshi (CCBRT) besucht ihn seit acht Jahren.
Maria ist eines von vielen Kinder ihrer Klasse. Für ein Kind wie sie ist der Regelschulbesuch - noch - nicht selbstverständlich. Maria hat das Down-Syndrom.
Viele gehörlose Menschen in Sambia könnten hören, wenn ihr Ohrenleiden behandelt worden wäre. Die CBM interviewt Alfred Mwamba. Er ist der derzeit einzige Audiologe Sambias.
Khwenula Phiri, 72, ist seit 1998 ehrenamtlicher Mitarbeiter im CBM-geförderten MACOHA-Projekt in Malawi. Er berät Menschen mit Behinderungen und zeigt ihnen auf, wo sie Hilfe finden.
Fast ein Vierteljahrhundert hat Richard Hess bei der CBM gearbeitet. Bei seinem Abschied aus dem Kilimandscharo-Krankenhaus in Tansania übergab er seine Arbeit an Domina Maro.
Peter (6) aus Sambia kann nichts hören. Im "Beit Cure Children´s Hospital" bekam er neue Hörgeräte. Wenn er sie konsequent trägt, steht dem Sprechenlernen jetzt nichts mehr im Weg.
Ende 2010 wurde die HNO-Abteilung im "Beit Cure Children´s Hospital" in Lusaka eingeweiht. Dr. Siankanthu vom Gesundheitsministerium versprach Unterstützung.
Dr. Uta Fröschl ist eine Ausnahme, eine Seltenheit als eine der wenigen HNO-ÄrztInnen in Sambia. In Lusaka baut sie mit der CBM eine HNO-Abteilung in einem Kinderkrankenhaus auf.
Helens Schule liegt hoch über Guatemala-Stadt. Ihr Klassenzimmer erscheint ungewöhnlich still. Die Schüler reden mit den Händen, denn sie sind hörgeschädigt und sehbehindert.
Für Sein’ene ist es nur eine kleine Tablette. Doch Patrick Kibe, der Augenkrankenpfleger, der ihr die Kapsel verabreicht, weiß: Sie bewahrt die Kleine vor Blindheit!
Eines unserer Jubiläumsprojekte ist die Augenabteilung des Juba Teaching Hospitals im Südsudan. Hier werden dringend Gelder für Operationen und Außeneinsätze benötigt.
Im Chaco warten viele Patienten auf Hilfe: Der deutschstämmige Augenarzt und CBM-Mitrbeiter Dr. Duerksen plant ein landesweites Programm zur Verhütung von Blindheit.
Die zweijährige Mahabishna war blind. Grund: Grauer Star, die häufigste Ursache für Blindheit weltweit. Ihre Familie wußte lange nicht, dass Hilfe möglich ist.