Rose verlor mit acht Jahren ihr Hörvermögen. In einer CBM-geförderten Schule fand sie ein Fundament für ihren weiteren Lebensweg. Heute arbeitet sie für die CBM in Nairobi.
Dr. Uta Fröschl hilft hörbehinderten Kindern und Erwachsenen in Sambia. Sie arbeitet für die CBM in der HNO-Abteilung des "Beit CURE Children’s Hospital".
Jonathan ist 18 Jahre alt. Er würde am liebsten Tierarzt werden. Gladness vom Zentrum für gemeindenahe Rehabilitation in Moshi (CCBRT) besucht ihn seit acht Jahren.
Maria ist eines von vielen Kinder ihrer Klasse. Für ein Kind wie sie ist der Regelschulbesuch - noch - nicht selbstverständlich. Maria hat das Down-Syndrom.
Viele gehörlose Menschen in Sambia könnten hören, wenn ihr Ohrenleiden behandelt worden wäre. Die CBM interviewt Alfred Mwamba. Er ist der derzeit einzige Audiologe Sambias.
Khwenula Phiri, 72, ist seit 1998 ehrenamtlicher Mitarbeiter im CBM-geförderten MACOHA-Projekt in Malawi. Er berät Menschen mit Behinderungen und zeigt ihnen auf, wo sie Hilfe finden.
Fast ein Vierteljahrhundert hat Richard Hess bei der CBM gearbeitet. Bei seinem Abschied aus dem Kilimandscharo-Krankenhaus in Tansania übergab er seine Arbeit an Domina Maro.
Während einer Reise durch Indonesien und Malaysia besuchte die Journalistik-Studentin Uta Depner das CBM-geförderte Projekt BKMOM in Samarinda im Osten Borneos.
Peter (6) aus Sambia kann nichts hören. Im "Beit Cure Children´s Hospital" bekam er neue Hörgeräte. Wenn er sie konsequent trägt, steht dem Sprechenlernen jetzt nichts mehr im Weg.
Ende 2010 wurde die HNO-Abteilung im "Beit Cure Children´s Hospital" in Lusaka eingeweiht. Dr. Siankanthu vom Gesundheitsministerium versprach Unterstützung.
Dr. Uta Fröschl ist eine Ausnahme, eine Seltenheit als eine der wenigen HNO-ÄrztInnen in Sambia. In Lusaka baut sie mit der CBM eine HNO-Abteilung in einem Kinderkrankenhaus auf.
Helens Schule liegt hoch über Guatemala-Stadt. Ihr Klassenzimmer erscheint ungewöhnlich still. Die Schüler reden mit den Händen, denn sie sind hörgeschädigt und sehbehindert.
Für Sein’ene ist es nur eine kleine Tablette. Doch Patrick Kibe, der Augenkrankenpfleger, der ihr die Kapsel verabreicht, weiß: Sie bewahrt die Kleine vor Blindheit!
Eines unserer Jubiläumsprojekte ist die Augenabteilung des Juba Teaching Hospitals im Südsudan. Hier werden dringend Gelder für Operationen und Außeneinsätze benötigt.
Im Chaco warten viele Patienten auf Hilfe: Der deutschstämmige Augenarzt und CBM-Mitrbeiter Dr. Duerksen plant ein landesweites Programm zur Verhütung von Blindheit.
Die zweijährige Mahabishna war blind. Grund: Grauer Star, die häufigste Ursache für Blindheit weltweit. Ihre Familie wußte lange nicht, dass Hilfe möglich ist.
In der bolivianischen Stadt Cochabamba operiert der Augenarzt Edgar Barrionuevo Menschen am Grauen Star. Vertrauen bildet die Grundlage in einer der ärmsten Gegenden Lateinamerikas.