Yohana, 6 Jahre:
Er braucht dringend Futter für den Kopf!
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© CBM/Opladen
Yohana ist intelligent, begreift schnell und ist hilfsbereit. Einfache Rechenaufgaben kann er schon lösen. Und er besteht darauf, Hausaufgaben zu bekommen! Sicher wäre er ein guter Schüler. Aber vorher muss der Sechsjährige noch andere Dinge lernen, denn er wurde mit Spina Bifida, einem offenen Rücken, geboren.
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Edward (im weißen T-Shirt) unterstützt Yohana beim Laufen mit dem Gehgestell.
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Training für den Schulbesuch
Seit fünf Jahren ist Yohana beim CBM-Partner CCBRT in Dar-es-Salaam in Tansania in Behandlung. CCBRT steht für "Comprehensive Community Based Rehabilitation for Tanzania", übersetzt etwa "Umfassendes gemeindenahes Rehabilitationsprogramm Tansania". Neben medizinischer und rehabilitativer Hilfe erhalten die Patienten dort auch Unterstützung und Förderung bei ihrer sozialen Integration.
Seit fünf Jahren ist Yohana beim CBM-Partner CCBRT in Dar-es-Salaam in Tansania in Behandlung. CCBRT steht für "Comprehensive Community Based Rehabilitation for Tanzania", übersetzt etwa "Umfassendes gemeindenahes Rehabilitationsprogramm Tansania". Neben medizinischer und rehabilitativer Hilfe erhalten die Patienten dort auch Unterstützung und Förderung bei ihrer sozialen Integration.
Yohanas Rehabetreuer Edward trainiert dreimal die Woche mit dem Jungen lebenspraktische Fähigkeiten. Mit dem Gehgestell ist der Kleine zwar sehr fix unterwegs, aber alleine laufen und zur Toilette gehen, das klappt noch nicht. Edward ist allerdings sehr zuversichtlich, dass Yohana das bis zum nächsten Jahr schafft. Dann kann er endlich die Grundschule besuchen.
Kein Weg zu weit, anderen zu helfen
Schon etwa zwei Jahre lang besucht Yohana täglich die Kindertagesstätte, in der er sich wohl fühlt und gut integriert ist. Selbst wenn er nur auf dem Boden kriechend vorwärts kommt, ist ihm kein Weg zu weit, anderen zu helfen. Und er motiviert die anderen Kinder, so, wie er es bei den Betreuerinnen abgeschaut hat!
Schon etwa zwei Jahre lang besucht Yohana täglich die Kindertagesstätte, in der er sich wohl fühlt und gut integriert ist. Selbst wenn er nur auf dem Boden kriechend vorwärts kommt, ist ihm kein Weg zu weit, anderen zu helfen. Und er motiviert die anderen Kinder, so, wie er es bei den Betreuerinnen abgeschaut hat!
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Yohana freut sich darauf, bald die Schule zu besuchen.
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Keine Zukunftssorgen
Yohanas Betreuerin aus der Tagestätte ist sehr optimistisch, was seine Entwicklung angeht: "Er ist so wissbegierig und braucht dringend Futter für den Kopf! Was er einmal gelernt hat, behält er auch. Um seine Zukunft mache ich mir keine Sorgen, er wird seinen Weg gehen."




