Presseinformation zum 12. März 2010
Welttag des Glaukoms
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Glaukom: Diese Patientin leidet an der weltweit zweithäufigsten Erblindungsursache.© CBM
BENSHEIM/POTSDAM. Grüner Star macht blind! Schon 4.5 Millionen Menschen weltweit haben ihr Augenlicht aufgrund einer unbehandelten Glaukom-Erkrankung verloren und ihre Zahl wird zunehmen – auch in den Entwicklungsländern. Darauf macht die CBM am Welttag des Glaukoms am 12. März aufmerksam.
Es gibt verschiedene Arten von Grünem Star, aber eines ist ihnen gemeinsam: ohne eine rechtzeitige Behandlung oder Operation führen sie unwiederbringlich zur Blindheit. Da das Alter ein wichtiger Risikofaktor ist, erblinden auch in den Entwicklungsländern mit steigender Lebenserwartung immer mehr Menschen an dieser Krankheit.
Die CBM begegnet in ihren Projekten dieser Bedrohung vor allem durch die Ausbildung von einheimischem augenmedizinischem Fachpersonal, denn solange z.B. in Afrika ein Augenarzt durchschnittlich für eine Million Menschen „zuständig“ ist, werden dort mindestens 50 Prozent aller Glaukomfälle nicht vor der Erblindung entdeckt. Außerdem versucht die CBM durch ihre Projektpartner vor Ort bei den Gesundheitsministerien darauf hinzuwirken, dass die Bekämpfung von Glaukom in nationale Gesundheitspläne und Programme zur Blindheitsverhütung aufgenommen wird.
So spielt zum Beispiel das CBM-unterstützte Nkhoma-Augenhospital in Malawi eine führende Rolle im nationalen Blindheitsverhütungskomitee und hat die Behandlung von Grünem Star in Zentralmalawi zu einer Priorität gemacht.
Die CBM unterstützt weltweit fast 1000 Projekte in 105 Ländern. Das Hauptziel der internationalen, christlichen Entwicklungsorganisation ist es, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden.
Es gibt verschiedene Arten von Grünem Star, aber eines ist ihnen gemeinsam: ohne eine rechtzeitige Behandlung oder Operation führen sie unwiederbringlich zur Blindheit. Da das Alter ein wichtiger Risikofaktor ist, erblinden auch in den Entwicklungsländern mit steigender Lebenserwartung immer mehr Menschen an dieser Krankheit.
Die CBM begegnet in ihren Projekten dieser Bedrohung vor allem durch die Ausbildung von einheimischem augenmedizinischem Fachpersonal, denn solange z.B. in Afrika ein Augenarzt durchschnittlich für eine Million Menschen „zuständig“ ist, werden dort mindestens 50 Prozent aller Glaukomfälle nicht vor der Erblindung entdeckt. Außerdem versucht die CBM durch ihre Projektpartner vor Ort bei den Gesundheitsministerien darauf hinzuwirken, dass die Bekämpfung von Glaukom in nationale Gesundheitspläne und Programme zur Blindheitsverhütung aufgenommen wird.
So spielt zum Beispiel das CBM-unterstützte Nkhoma-Augenhospital in Malawi eine führende Rolle im nationalen Blindheitsverhütungskomitee und hat die Behandlung von Grünem Star in Zentralmalawi zu einer Priorität gemacht.
Die CBM unterstützt weltweit fast 1000 Projekte in 105 Ländern. Das Hauptziel der internationalen, christlichen Entwicklungsorganisation ist es, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden.




