Zum Tag der Gehörlosen am 26. September 2009
Kinderohren besser schützen
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Hörgeschädigt: Rund 20 Millionen Kinder leben weltweit mit einer Hörbehinderung.© CBM / argum / Einberger
BENSHEIM/POTSDAM. Von den rund 70 Millionen gehörlosen Menschen weltweit sind fast 20 Millionen Kinder unter 14 Jahren – zwei Drittel von ihnen leben in Entwicklungsländern. Darauf weist die CBM (Christoffel-Blindenmission) anlässlich des Welttags der Gehörlosen am 26. September hin.
Gerade in Entwicklungsländern häufen sich Faktoren, die zum Hörverlust bei Kindern führen können: Mangel an qualifiziertem medizinischem Personal, an allgemeiner gesundheitlicher Aufklärung und an der Erreichbarkeit von Diensten für Mutter- und Kindgesundheit.
Denn das kindliche Gehör kann auf vielerlei Weise Schaden nehmen: Vorgeburtliche Schädigungen sind oft auf Infektionen der Mutter (Röteln) zurückzuführen oder auf die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Frühgebohrene sowie Babys, bei denen es Komplikationen während der Geburt gab sind häufiger betroffen. (Klein)-Kinder erleiden oft Hörverluste durch Infektionen wie Masern, Mumps, Meningitis und Hirnmalaria. Nicht zuletzt leiden viele Kinder an Mittelohrentzündung, die unbehandelt zu Hörverlust führen kann.
Die CBM fördert daher Basisgesundheitsdienste für Ohren und Gehör als Teil der medizinischen Grundversorgung sowie Reihenuntersuchungen bei Säuglingen und Kindern, z.B. in Kleinkindsprechstunden, Kindergärten und Schulen. Im Jahr 2008 wurden in CBM-geförderten Projekten über 464.000 Ohrenpatienten (aller Altersstufen) medizinisch versorgt, fast 38.000 Patienten mit Mittelohrentzündung behandelt und über 9.500 Ohroperationen durchgeführt.
Die CBM unterstützt weltweit fast 1000 Projekte in 105 Ländern. Das Hauptziel der internationalen, christlichen Entwicklungsorganisation ist es, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden. Im Jahr 2008 wurde sie 100 Jahre alt.
Gerade in Entwicklungsländern häufen sich Faktoren, die zum Hörverlust bei Kindern führen können: Mangel an qualifiziertem medizinischem Personal, an allgemeiner gesundheitlicher Aufklärung und an der Erreichbarkeit von Diensten für Mutter- und Kindgesundheit.
Denn das kindliche Gehör kann auf vielerlei Weise Schaden nehmen: Vorgeburtliche Schädigungen sind oft auf Infektionen der Mutter (Röteln) zurückzuführen oder auf die Einnahme von bestimmten Medikamenten. Frühgebohrene sowie Babys, bei denen es Komplikationen während der Geburt gab sind häufiger betroffen. (Klein)-Kinder erleiden oft Hörverluste durch Infektionen wie Masern, Mumps, Meningitis und Hirnmalaria. Nicht zuletzt leiden viele Kinder an Mittelohrentzündung, die unbehandelt zu Hörverlust führen kann.
Die CBM fördert daher Basisgesundheitsdienste für Ohren und Gehör als Teil der medizinischen Grundversorgung sowie Reihenuntersuchungen bei Säuglingen und Kindern, z.B. in Kleinkindsprechstunden, Kindergärten und Schulen. Im Jahr 2008 wurden in CBM-geförderten Projekten über 464.000 Ohrenpatienten (aller Altersstufen) medizinisch versorgt, fast 38.000 Patienten mit Mittelohrentzündung behandelt und über 9.500 Ohroperationen durchgeführt.
Die CBM unterstützt weltweit fast 1000 Projekte in 105 Ländern. Das Hauptziel der internationalen, christlichen Entwicklungsorganisation ist es, die Lebensqualität der ärmsten Menschen dieser Welt zu verbessern, die behindert sind oder in der Gefahr stehen, behindert zu werden. Im Jahr 2008 wurde sie 100 Jahre alt.





