CBM-Mitarbeiter Lars Bosselmann bei den Vereinten Nationen:
UN debattiert Behinderung als Querschnittsthema
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Lars Bosselmann bei einer UN-Podiumsdiskussion zu Behinderung als Querschnittsthema in der Entwicklungszuammenarbeit. Er ist Leiter des EU-Verbindungsbüros der CBM. © Marianne Schulze/IDDC
"Behinderung als Querschnittsthema in der Entwicklungszusammenarbeit" stand im Mittelpunkt einer Podiumsdiskussion der Vereinten Nationen Anfang Februar in New York. Die Internationale Vereinigung für Behinderung und Entwicklung (IDDC), deren Mitglied die Christoffel-Blindenmission ist, wurde dabei durch Lars Bosselmann vetreten. Er ist Leiter des EU-Verbindungsbüros der CBM in Brüssel und selbst blind.
Menschen mit Behinderungen in alle Prozesse einbeziehen
Alle Sprecher unterstrichen die Tragweite des Querschnittsthemas Behinderung, da Menschen mit Behinderungen einen großen Anteil der Bevölkerung darstellten. Deutlich wurde aber auch, dass der Gleichberechtigung behinderter Menschen weiterhin ein Mangel an politischem Willen entgegensteht.
Um diese Probleme zu lösen, so Lars Bosselmann für die IDDC, sei es "wesentlich, Menschen mit Behinderungen und deren Organisationen in alle Beratungsprozesse mit einzubeziehen, die die Prioritäten der Entwicklungsarbeit definieren."
Querschnittsthema Behinderung muss Realität werden
Die Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (DESA) hatte die Podiumsdiskussion zum Querschnittsthema "Behinderung in der Entwicklungszusammenarbeit" gemeinsam mit UN-Mitgliedsländern sowie weiteren Gremien der Vereinten Nationen und der Zivilgesellschaft organisiert. Sie fand während der 50. Versammlung der Kommission der Vereinten Nationen für soziale Entwicklung (CSocD) statt.
Die Diskussion eröffnete die Chance, Meinungen und Erfahrungen darüber auszutauschen, welche Konzepte in der Praxis auch umsetzbar sind. Zudem bot sie die Möglichkeit zu erörtern, was noch getan werden muss, damit Menschen mit Behinderungen auch in der Realität der internationalen Entwicklungszusammenarbeit Gleichberechtigung erfahren.
Menschen mit Behinderungen in alle Prozesse einbeziehen
Alle Sprecher unterstrichen die Tragweite des Querschnittsthemas Behinderung, da Menschen mit Behinderungen einen großen Anteil der Bevölkerung darstellten. Deutlich wurde aber auch, dass der Gleichberechtigung behinderter Menschen weiterhin ein Mangel an politischem Willen entgegensteht.
Um diese Probleme zu lösen, so Lars Bosselmann für die IDDC, sei es "wesentlich, Menschen mit Behinderungen und deren Organisationen in alle Beratungsprozesse mit einzubeziehen, die die Prioritäten der Entwicklungsarbeit definieren."
Querschnittsthema Behinderung muss Realität werden
Die Abteilung für wirtschaftliche und soziale Angelegenheiten (DESA) hatte die Podiumsdiskussion zum Querschnittsthema "Behinderung in der Entwicklungszusammenarbeit" gemeinsam mit UN-Mitgliedsländern sowie weiteren Gremien der Vereinten Nationen und der Zivilgesellschaft organisiert. Sie fand während der 50. Versammlung der Kommission der Vereinten Nationen für soziale Entwicklung (CSocD) statt.
Die Diskussion eröffnete die Chance, Meinungen und Erfahrungen darüber auszutauschen, welche Konzepte in der Praxis auch umsetzbar sind. Zudem bot sie die Möglichkeit zu erörtern, was noch getan werden muss, damit Menschen mit Behinderungen auch in der Realität der internationalen Entwicklungszusammenarbeit Gleichberechtigung erfahren.




