Presseinformation zum 9. August 2010
Traurige Nachricht aus Afghanistan
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Kabul 2004© CBM / argum / Einberger
Von offizieller Seite wurde heute bestätigt, dass es sich bei den zehn Toten, die im Norden Afghanistans gefunden wurden, um das Augenteam des CBM-Partners International Assistance Mission (IAM) handelt. Das Team aus lokalen und internationalen Mitarbeitern war auf einem Augen-Einsatz in abgelegenen Dörfern unterwegs auf Einladung einiger dortiger Gemeinden. Nachdem sie ihre medizinische Arbeit beendet hatten, waren sie in Richtung Kabul zurückgereist. Dann war der Kontakt zum Partner abgebrochen. Die näheren Umstände ihres gewaltsamen Todes werden noch untersucht.
Die CBM bedauert den sinnlosen Tod der zehn Menschen zutiefst, die mit ihrem Außeneinsatz in dieser abgelegenen Region besonders die Menschen erreichen wollten, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Hilfe haben. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihren Familien und ihren Freunden.
IAM ist seit 44 Jahren CBM-Partner, der Augenarbeit und andere medizinische Dienste für Menschen in Not leistet, die jährlich einer viertel Million Afghanen zugutekommt.
Die CBM unterstützt ihre Partner in Afghanistan weiterhin. Doch muss überprüft werden, ob und in welche Gegenden zukünftig Außeneinsätze durchgeführt werden können, um die Sicherheit der Mitarbeiter nicht zu gefährden. Trotz des tragischen Ereignisses wird die CBM durch ihre lokalen Partner in Afghanistan weiterhin die Menschen unterstützen, die die Hilfe am nötigsten brauchen.
Die CBM bedauert den sinnlosen Tod der zehn Menschen zutiefst, die mit ihrem Außeneinsatz in dieser abgelegenen Region besonders die Menschen erreichen wollten, die sonst keinen Zugang zu medizinischer Hilfe haben. Unsere Gedanken und Gebete sind bei ihren Familien und ihren Freunden.
IAM ist seit 44 Jahren CBM-Partner, der Augenarbeit und andere medizinische Dienste für Menschen in Not leistet, die jährlich einer viertel Million Afghanen zugutekommt.
Die CBM unterstützt ihre Partner in Afghanistan weiterhin. Doch muss überprüft werden, ob und in welche Gegenden zukünftig Außeneinsätze durchgeführt werden können, um die Sicherheit der Mitarbeiter nicht zu gefährden. Trotz des tragischen Ereignisses wird die CBM durch ihre lokalen Partner in Afghanistan weiterhin die Menschen unterstützen, die die Hilfe am nötigsten brauchen.




