Pressemeldung vom 2. November 2007
Neues Logo zum 100. Geburtstag
Neues Logo und neuer Slogan
Das neue Logo besteht aus warmen Farben und ist durch seine flächigen Elemente leicht wiederzuerkennen. Die Bildmarke neben dem Schriftzug CBM symbolisiert die Blindenschrift, ein Hinweis auf das wichtigste Tätigkeitsfeld der CBM.
Zugleich gruppieren sich die Punkte zu einer Weltkugel, in der deutlich das Kreuz zu sehen ist, aber auch ein Auge angedeutet wird. Die weltweite Arbeit und die christlichen Wurzeln sind so symbolisch in einer Bildmarke verwoben.
Ein weiteres Element ist der Slogan "Gemeinsam mehr erreichen". Die CBM hat nach einem Satz gesucht, der kurz und prägnant ist und sich aber zugleich leicht in andere Sprachen übersetzen lässt.
Der Slogan bezieht sich nun nicht mehr ausschließlich auf Blindheit, sondern gilt auch für die anderen Mandatsbereiche, wie die Hilfe für gehörlose oder körperbehinderte Menschen. Außerdem weist er auf die internationale Zusammenarbeit hin und auf Erfolge, die behinderte und nichtbehinderte Menschen gemeinsam erreichen können.
Das neue Logo besteht aus warmen Farben und ist durch seine flächigen Elemente leicht wiederzuerkennen. Die Bildmarke neben dem Schriftzug CBM symbolisiert die Blindenschrift, ein Hinweis auf das wichtigste Tätigkeitsfeld der CBM.
Zugleich gruppieren sich die Punkte zu einer Weltkugel, in der deutlich das Kreuz zu sehen ist, aber auch ein Auge angedeutet wird. Die weltweite Arbeit und die christlichen Wurzeln sind so symbolisch in einer Bildmarke verwoben.
Ein weiteres Element ist der Slogan "Gemeinsam mehr erreichen". Die CBM hat nach einem Satz gesucht, der kurz und prägnant ist und sich aber zugleich leicht in andere Sprachen übersetzen lässt.
Der Slogan bezieht sich nun nicht mehr ausschließlich auf Blindheit, sondern gilt auch für die anderen Mandatsbereiche, wie die Hilfe für gehörlose oder körperbehinderte Menschen. Außerdem weist er auf die internationale Zusammenarbeit hin und auf Erfolge, die behinderte und nichtbehinderte Menschen gemeinsam erreichen können.
100.000 Wunder
Offizieller Startschuss für die Jubiläumskampagne „100.000 Wunder" ist der 27. November 2007. Schirmherrin ist Eva Luise Köhler, Frau des Bundespräsidenten. Zur der Auftaktveranstaltung im Bensheimer Parktheater erwartet die CBM eine ganze Reihe von Stars, wie Sängerin Joana Zimmer, Dressurreiterin Isabell Werth oder Schauspieler Hannes Jaenicke.
Ein kleines Heim in der Türkei, einige Dutzend blinde, anders behinderte und verwaiste Kinder, das waren vor knapp 100 Jahren die bescheidenen Anfänge einer Organisation, die heute zu den ältesten und größten Hilfswerken Deutschlands zählt. Mittlerweile unterstützt die CBM in rund 100 Ländern mehr als 1.000 Hilfsprojekte. Bislang war die CBM vor allem als Hilfswerk für blinde und augenkranke Menschen bekannt. Diese Hilfe wird - so CBM-Direktor Martin Georgi - auch weiterhin das Hauptarbeitsgebiet sein.
Aber ganz im Geiste ihres Gründers Ernst Jakob Christoffel, der nach der Devise arbeitete, dass kein Hilfsbedürftiger abgewiesen werden sollte, möchte die CBM zukünftig mit der gesamten Breite ihres Mandats wahrgenommen werden. Rund 18 Millionen Menschen mit Behinderungen wurden vergangenes Jahr untersucht, behandelt, operiert oder gefördert - darunter waren blinde, augenkranke, gehörlose, körper- wie auch geistigbehinderte Menschen.
Offizieller Startschuss für die Jubiläumskampagne „100.000 Wunder" ist der 27. November 2007. Schirmherrin ist Eva Luise Köhler, Frau des Bundespräsidenten. Zur der Auftaktveranstaltung im Bensheimer Parktheater erwartet die CBM eine ganze Reihe von Stars, wie Sängerin Joana Zimmer, Dressurreiterin Isabell Werth oder Schauspieler Hannes Jaenicke.
Ein kleines Heim in der Türkei, einige Dutzend blinde, anders behinderte und verwaiste Kinder, das waren vor knapp 100 Jahren die bescheidenen Anfänge einer Organisation, die heute zu den ältesten und größten Hilfswerken Deutschlands zählt. Mittlerweile unterstützt die CBM in rund 100 Ländern mehr als 1.000 Hilfsprojekte. Bislang war die CBM vor allem als Hilfswerk für blinde und augenkranke Menschen bekannt. Diese Hilfe wird - so CBM-Direktor Martin Georgi - auch weiterhin das Hauptarbeitsgebiet sein.
Aber ganz im Geiste ihres Gründers Ernst Jakob Christoffel, der nach der Devise arbeitete, dass kein Hilfsbedürftiger abgewiesen werden sollte, möchte die CBM zukünftig mit der gesamten Breite ihres Mandats wahrgenommen werden. Rund 18 Millionen Menschen mit Behinderungen wurden vergangenes Jahr untersucht, behandelt, operiert oder gefördert - darunter waren blinde, augenkranke, gehörlose, körper- wie auch geistigbehinderte Menschen.





