Monatsandacht Oktober 2010 - von Jens Rath
Freier Eintritt in die Burg Gottes!
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Jens Rath© CBM
Jens Rath arbeitete 25 Jahre für die Christoffel-Blindenmission, zuletzt als Koordinator für gemeindenahe Rehabilitation in Guinea Bisssau.
Siehe, ich habe vor dir eine Tür aufgetan, und niemand kann sie zuschließen.
Offenbarung 3,8
Offenbarung 3,8
Eine ganz persönliche Einladung
Eine offene Tür steht für eine Einladung. Ich darf eintreten und an etwas Grossem, Neuem oder Besonderen teilnehmen. Diese Einladung gilt mir ganz persönlich. Gott lädt mich ein mit ihm Gemeinschaft zu haben, ihn kennen zu lernen. Die Tür steht offen, um mit den Schöpfer ins Gespräch zu kommen. Ich denke an eine einmalige, ganz besondere Möglichkeit in meinem Leben, die ich nur zu ergreifen brauche ... Diese große Chance mag für mein Engagement in der Kirche/Gemeinde und Mission gelten. Trotz der vielen Schwierigkeiten und Probleme. Es ist die Einladung weiterzumachen.
Freier Eintritt in die Burg Gottes
Auch sehe ich diese offene Tür als ein Angebot für Unterkunft, Schutz und Geborgenheit. Luther sagt: "Eine fest Burg ist unser Gott." Diese Tür erlaubt mir freien Eintritt in die Burg Gottes. Schutz und wirkliche Geborgenheit sind keine leeren Worte, sondern können für mich Wirklichkeit werden.
Für jedermann geöffnete Tür
Diese Tür steht für jeden offen. Wirklich für jeden. Ohne Unterschiede! Im wirklichen Leben laufen wir alle mit einem dicken Schlüsselbund herum. So manche Türen bleiben für uns verschlossen. Andere können wir mit unseren Schlüsseln öffnen. Diese Schlüssel sind vielleicht unsere Bildung, sozialer Status, politische Überzeugung, unser Vermögen, Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheit, Aussehen und so weiter. Aber diese Tür steht wirklich für jedermann offen, und das Beste daran ist, dass niemand sie schließen kann außer Gott, denn nur er hat den Schlüssel (Offenbarung 3,7b).
Eine offene Tür steht für eine Einladung. Ich darf eintreten und an etwas Grossem, Neuem oder Besonderen teilnehmen. Diese Einladung gilt mir ganz persönlich. Gott lädt mich ein mit ihm Gemeinschaft zu haben, ihn kennen zu lernen. Die Tür steht offen, um mit den Schöpfer ins Gespräch zu kommen. Ich denke an eine einmalige, ganz besondere Möglichkeit in meinem Leben, die ich nur zu ergreifen brauche ... Diese große Chance mag für mein Engagement in der Kirche/Gemeinde und Mission gelten. Trotz der vielen Schwierigkeiten und Probleme. Es ist die Einladung weiterzumachen.
Freier Eintritt in die Burg Gottes
Auch sehe ich diese offene Tür als ein Angebot für Unterkunft, Schutz und Geborgenheit. Luther sagt: "Eine fest Burg ist unser Gott." Diese Tür erlaubt mir freien Eintritt in die Burg Gottes. Schutz und wirkliche Geborgenheit sind keine leeren Worte, sondern können für mich Wirklichkeit werden.
Für jedermann geöffnete Tür
Diese Tür steht für jeden offen. Wirklich für jeden. Ohne Unterschiede! Im wirklichen Leben laufen wir alle mit einem dicken Schlüsselbund herum. So manche Türen bleiben für uns verschlossen. Andere können wir mit unseren Schlüsseln öffnen. Diese Schlüssel sind vielleicht unsere Bildung, sozialer Status, politische Überzeugung, unser Vermögen, Alter, Geschlecht, Herkunft, Gesundheit, Aussehen und so weiter. Aber diese Tür steht wirklich für jedermann offen, und das Beste daran ist, dass niemand sie schließen kann außer Gott, denn nur er hat den Schlüssel (Offenbarung 3,7b).
Gottes Treue kommt mir in den Sinn. Der Bund mit Abraham. Trotz der vielen Fälle, in denen sich Israel vom Vater abgewandt hatte, anderen Göttern diente und dann die oft sehr drastischen Konsequenzen zu spüren bekam, ging Gott immer wieder mit offenen Armen auf sein Volk zu, machte Hoffnung auf Heilung und Erneuerung. Gott hatte einmal ein Versprechen gegeben, und daran konnte und kann niemand etwas ändern.
Wenn ich aber vor dieser offenen Tür nun stehen bleibe, sie betrachte, ihre Schönheit bewundere, mir Gedanken mache, wer sie denn wohl so weit geöffnet hat, aber nicht eintrete, dann bleibt sie vollkommen ohne Bedeutung. Dann werde ich nie erfahren, was hinter der Tür, in dem neuen Raum zu finden ist. Ich muss den Schritt tun. Niemand wird mich "hindurchschieben" oder mir einen Tritt geben. Es ist also einzig und allein meine Entscheidung einzutreten oder zurückzubleiben.
Jesus sagt von sich in Johannes 10,9: Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.
Wie werde ich mich entscheiden?
Jesus sagt von sich in Johannes 10,9: Ich bin die Tür; so jemand durch mich eingeht, der wird selig werden und wird ein und aus gehen und Weide finden.
Wie werde ich mich entscheiden?
Von Jens Rath




