Dürre am Horn von Afrika

Menschen mit Behinderungen vom Hungertod bedroht

Zum Videoclip: Essensverteilung in Mea (Kenia)
© CBM
Zwei aufeinanderfolgende regenarme Perioden, dazu hohe Lebensmittelpreise brachten 2011 über zwölf Millionen Menschen in die Gefahr, an Hunger zu sterben - in Äthiopien, Eritrea, Somalia, Dschibuti, Sudan und Kenia.
Das trockenste Jahr seit den frühen fünfziger Jahren des vergangenen Jahrhunderts traf alle armen Menschen in Ostafrika hart. Aber diejenigen, die eine Behinderung haben, kämpfen mit noch mehr Schwierigkeiten in solchen Krisensituationen. Sie haben oft noch stärker zu leiden.
CBM-Partner setzen sich in Kenia dafür ein, die Hungersnot zu lindern, und dabei insbesondere Menschen mit Behinderungen zu unterstützen.
Dorfbewohner entscheiden selbst, wer Nothilferationen benötigt
Kampf einer Mutter in der Hungerkrise
Interview mit Nothilfekoordinatorin Stephanie Erbacher
CBM-Nothilfe erreicht Menschen mit Behinderungen
CBM zur Dürre am Horn von Afrika
Linda Mwania, Communication Officer im CBM-Nothilfe-Team, hat mit Menschen mit Behinderungen vor Ort gesprochen. Ihre Eindrücke schildert Sie in ihrem Video aus dem Dürregebiet
CBM-Nothilfekoordinatorin Valérie Scherrer bloggt aus Kenia
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