Pressemeldung vom 20. Mai 2008

Bundestagsabgeordneter Meister bei der CBM

Zwei Männer stehen neben dem Bild einer Briefmarke
Prominenter Besuch: MdB Dr. Michael Meister (links) und CBM-Direktor Martin Georgi.
Foto: CBM
BENSHEIM. Menschen mit Behinderung sollen in der Entwicklungspolitik nicht am Rande stehen, sondern mehr in den Mittelpunkt gerückt werden - für dieses Ziel wirbt derzeit besonders intensiv die CBM.
Auch beim Besuch des Bundestagsabgeordneten Dr. Michael Meister Ende vergangener Woche in der Zentrale in Bensheim-Schönberg war dies ein Hauptthema. "Im Rahmen der Umsetzung der UN-Konvention für die Rechte von Menschen mit Behinderung ist es wichtig", betonte CBM-Direktor Martin Georgi, "dass die nötigen finanziellen Ressourcen bereitgestellt werden." Dr. Meister betonte, dass die Gesamtsituation des Bundeshaushalts keine weiteren Ausweitungen erlaube.
Er erklärte, dass es innerhalb der Etats natürlich denkbar ist, über die Verteilung zu diskutieren und Schwerpunkte zu setzen. Am von der Bundesregierung gesetzten Ziel, die offizielle Entwicklungshilfe von 0,37 Prozent des Bruttonationaleinkommens auf 0,51 Prozent bis zum Jahr 2010 zu steigern, soll aber festgehalten werden.
Georgi bedankte sich bei Meister auch für seinen Einsatz, der geholfen habe, dass das Bundesfinanzministerium eine Sonderbriefmarke zum 100jährigen Jubiläum der CBM herausgegeben hat.
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