Die CBM in der DDR
Spendensammeln trotz Überwachung - Ein Interview mit Helmut Dietrich, Teil 2
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Helmut Dietrich war bis 1988 Direktor der CBM in der DDR.© CBM
1969 berief der damalige CBM-Direktor in Bensheim, Siegfried Wiesinger, Helmut Dietrich zum Leiter und späteren Direktor der CBM/DDR (1969-1988). In einem Interview berichtet er vom Werden und Wachsen der Organisation in Ostdeutschland.
Hier der zweite Teil des Interviews:
Hatten Sie auch anderes, öffentlichkeitswirksames Material, mit dem Sie arbeiten konnten?
Dietrich: Eine Diaserie erhielten wir vom Westen. Jemand hat das einfach mitgebracht. Die Serie hieß „Im Reiche des Pfauenthrons“. Ich habe sie natürlich eifrig benutzt. Habe so die erste Missionsarbeit betrieben.
Ein Thema war dann die Vervielfältigung von Dias. Ich kannte das Jungmännerwerk in Magdeburg und bot an, die Dias mitzunehmen und zu fragen, ob wir sie dort vervielfältigen können. Danach würden wir sie an verschiedene Gemeinden schicken. Der damalige Leiter war ganz begeistert. Das waren in der Zeit damals Bonbons! Solche Berichte waren in der DDR eine Seltenheit. Er sagte: „Wissen Sie, das machen wir anders. Ich habe einen guten Draht zur Bildstelle der DEFA. Wir vervielfältigen das und machen einen Bildstreifen.“
Wir schickten also an die Superintendenten [Anm. der Red.: leitender Geistlicher eines Kirchenkreises] und an bereits bekannte Spender in der DDR je einen Bildstreifen mit der Bitte, ihn an die Gemeinden weiterzugeben. Das haben viele gemacht. Und mit einem Schlag wuchs die Arbeit in diesem Jahr um das zwei- bis dreifache an Einnahmen. Da war wieder ein kleines Wunder geschehen. Das war so ein Erlebnis. Es ging ja immer wieder hart auf hart in den Nachkriegsjahren und ich habe immer wieder gespürt, dass wir geführt wurden. Das wäre alleine mit meiner Kraft nicht möglich gewesen.
Mit dem Mauerbau 1961 fiel dann der bis dahin funktionierende Ost-West-Geldtransport über Berlin weg. Wie ging es weiter?
Dietrich: Mit dem Bau der Mauer war das Hinüberbringen unseres Geldes über die Grenze zu Ende. Wir mussten etwas Neues erfinden. Da habe ich mit einem Oberlandeskirchenrat der Berlin-Brandenburgischen Kirche gesprochen. Dieser schätzte die Arbeit der CBM sehr. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit schlug er einen Geldtransfer innerhalb der Kirchengemeinschaft der Ost- und Westkirche vor. So konnten unsere Spenden der CBM in Bensheim für die weitere Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Das ging so bis zuletzt. Ohne CBM Bensheim hätten wir nicht existieren können. Die CBM im Westen hat uns in jeder Weise unterstützt. Die Verantwortung für die ganze Aktion übernahm ich ganz persönlich.
Sie haben auch nach dem Mauerbau Hilfsgüter aus der DDR heraustransportiert. Wie war das möglich?
Dietrich: Wir mussten eben andere Möglichkeiten suchen und nahmen verschiedene Kontakte auf. In Berlin erfuhren wir von der Caritas, dass sie die Möglichkeit hatte, Waren nach „draußen“ zu bringen. „Es fällt uns leichter, weil ja die DDR im Bestreben anerkannt zu werden auch den Vatikan mehr oder weniger akzeptieren muss“, wurde uns gesagt. „Wir können ja mal einen Versuch machen: Sie spenden der Caritas einen Geldbetrag.“ Mir wurde der Name des verantwortlichen Leiters genannt. Dieser hatte ein großes Lager in Berlin, das war sein Privateigentum, dort konnte die Caritas viele Waren deponieren. „Sie spenden dann der Caritas einen Geldbetrag und besprechen mit dem Leiter, was mit dem Geld gemacht und wo der Betrag umgesetzt werden soll.“ Dieser Leiter und ich verstanden uns von Anfang an. Das war einer, mit dem konnte man Pferde mausen, aber ich war auch so einer. Wir beide haben uns glänzend verstanden. Die Caritas hat in aller Stille bis zuletzt jeden Auftrag ordentlich und zuverlässig ausgeführt. Das ist sozusagen geheim gelaufen. In meiner Eigenverantwortung sind Hilfssendungen von etwa 10 Millionen Mark über die Caritas gelaufen. Wir haben zum Beispiel für einige Millionen Mark Brillen von den Rathenower Optischen Werken nach Tansania, Äthiopien, Kenia, Uganda, Bangladesch, einmal auch nach Indien geliefert. Vor Ort konnten dann die Brillenfassungen und Gläser den Patienten angepasst werden. In Ilembula, südliches Tansania, haben wir eine optische Werkstatt mit DDR-Geldern gebaut. Zwei Afrikaner wurden sogar in Rathenow als Optiker ausgebildet.
Konnten Sie auch innerhalb der DDR etwas bewirken?
Dietrich: Wir hatten auch ein Inlandprojekt – die Förderung blinder und geistig behinderter Kinder. Wir haben in Fürstenwalde eine Klinik gebaut mithilfe der Inneren Mission in der DDR, weil wir das selbst nicht durften. So ein Projekt gab es in der ganzen DDR bis dahin überhaupt nicht. In Potsdam habe ich den mobilen Begleitdienst ins Leben gerufen. Geschulte Mitarbeiter betreuen seitdem blinde und mehrfachbehinderte Kinder in ihren Familien, jetzt allerdings nicht mehr unter der Trägerschaft der CBM.
Es hört sich so an, als ob sie doch relativ frei operieren konnten. Wurden ihre Tätigkeiten nicht überwacht?
Dietrich: 1994 oder ‘95 kam einer von der Post und sagte: „Wir wollen endlich die Wanze aus Ihrem Telefon nehmen.“ Das spricht Bände. Ich habe es geahnt oder gewusst, dass mich die Staatssicherheit überwacht. Insgeheim wurde ich sogar mal über eine Stelle in Magdeburg informiert, wo alle unsere Briefe geöffnet wurden und alles über Tonband gelaufen ist, was ich telefoniert hatte. Da gibt es sicherlich sehr viel Material, aber ich habe nie danach geforscht.
Alle unsere Briefe wurden auf raffinierte Art geöffnet. Die kamen in einen Behälter mit Gas rein, wo sich die Gummierung so löste, dass man das nicht sah, wenn man den Brief später wieder zuklebte. Die kopierten alle Briefe. Das wurde mir unter dem größten Siegel der Verschwiegenheit gesagt. Da wusste ich das, was ich schon geahnt hatte.
Doch sie konnten trotzdem weiterarbeiten?
Dietrich: Zunächst war es so, dass wir in aller Stille gearbeitet haben. Aber durch das Wachstum war nicht mehr zu verschweigen, dass wir eine sehr tatkräftige Mission waren, die Dinge tun konnte, bei der die DDR mit mindestens einem tränenden Auge zugeschaut hat. Denn diese Hilfssendungen über die Caritas, der wir zu sehr großem Dank verpflichtet sind, sind ja alle mit Genehmigung der DDR-Behörden hinausgegangen.
Wenn ich Vorträge hielt, war immer ein Mann der Zeitung da und machte einen Bericht. Es kam immer wieder die Frage: Wie machen Sie das? Wie kriegen Sie das raus? Da musste ich mich immer zurückhalten und habe in den Vorträgen gesagt: „Sie müssen uns glauben, dass wir alles tun, dass ihre Gelder sachgemäß an den Mann gebracht werden. Es geschieht auf legale und ordentliche Weise. Es wird niemand betrogen, aber Sie müssen uns das Vertrauen schenken, dass wir das machen dürfen.“ Und das Vertrauen war auch da.
Wie viele kamen im Durchschnitt zu einem Vortrag?
Dietrich: Bei Glatteis in Magdeburg hatte ich mal einen Vortrag, da waren außer dem Pfarrer noch drei Leute gekommen. In der Kollekte kamen 5 oder 6 Mark zusammen. Aber da war auch eine Rentnerin dabei, die kannte die Arbeit noch nicht. Sie war wohl gut bemittelt. Die fragte: „Herr Dietrich, sind Sie morgen noch da? Dann bringe ich 1.000 Mark ins Pfarrhaus.“ In Dresden waren es hunderte von Menschen, da waren die Kirchen überfüllt. Die größte Veranstaltung war ein Missionsfest im Erzgebirge in Aue. Da waren in der Kirche etwa 1.500 Menschen. Die Kollekte betrug 63.000 Mark.
Noch mal die Frage nach der Staatssicherheit. Die Polizei hat doch mitbekommen, dass da 1.500 Menschen in Aue auf den Beinen sind!
Dietrich: Einige Male wurde ich auf der Geschäftsstelle vom Ministerium des Inneren oder vom Rat des Kreises aufgesucht. Die wollten sich erkundigen, was wir so machen. Ob sie uns helfen könnten. Die wichtigste Sache: „Wir möchten Sie nur um eins bitten: Dass Sie nichts über Israel berichten.“ Das war für sie ein ganz rotes Tuch und das konnte ich ihnen gerne zusichern. Die Veranstaltung in Aue habe ich sogar vorher bei der Polizei angekündigt, weil ich dachte: „Das ist so viel klüger.“ Ich habe ihnen gesagt, dass aus dem Erzgebirge wahrscheinlich viele Autos kommen werden. Und dass ich darum bitte, etwas den Verkehr zu regeln, damit es zu keinen Stockungen kommt. Da war ich gut raus, der Mann hat ja die Polizei gefragt. Dass da immer welche drin saßen, war ja selbstverständlich, das war hundertprozentig sicher.
Dietrich: Eine Diaserie erhielten wir vom Westen. Jemand hat das einfach mitgebracht. Die Serie hieß „Im Reiche des Pfauenthrons“. Ich habe sie natürlich eifrig benutzt. Habe so die erste Missionsarbeit betrieben.
Ein Thema war dann die Vervielfältigung von Dias. Ich kannte das Jungmännerwerk in Magdeburg und bot an, die Dias mitzunehmen und zu fragen, ob wir sie dort vervielfältigen können. Danach würden wir sie an verschiedene Gemeinden schicken. Der damalige Leiter war ganz begeistert. Das waren in der Zeit damals Bonbons! Solche Berichte waren in der DDR eine Seltenheit. Er sagte: „Wissen Sie, das machen wir anders. Ich habe einen guten Draht zur Bildstelle der DEFA. Wir vervielfältigen das und machen einen Bildstreifen.“
Wir schickten also an die Superintendenten [Anm. der Red.: leitender Geistlicher eines Kirchenkreises] und an bereits bekannte Spender in der DDR je einen Bildstreifen mit der Bitte, ihn an die Gemeinden weiterzugeben. Das haben viele gemacht. Und mit einem Schlag wuchs die Arbeit in diesem Jahr um das zwei- bis dreifache an Einnahmen. Da war wieder ein kleines Wunder geschehen. Das war so ein Erlebnis. Es ging ja immer wieder hart auf hart in den Nachkriegsjahren und ich habe immer wieder gespürt, dass wir geführt wurden. Das wäre alleine mit meiner Kraft nicht möglich gewesen.
Mit dem Mauerbau 1961 fiel dann der bis dahin funktionierende Ost-West-Geldtransport über Berlin weg. Wie ging es weiter?
Dietrich: Mit dem Bau der Mauer war das Hinüberbringen unseres Geldes über die Grenze zu Ende. Wir mussten etwas Neues erfinden. Da habe ich mit einem Oberlandeskirchenrat der Berlin-Brandenburgischen Kirche gesprochen. Dieser schätzte die Arbeit der CBM sehr. Unter dem Siegel der Verschwiegenheit schlug er einen Geldtransfer innerhalb der Kirchengemeinschaft der Ost- und Westkirche vor. So konnten unsere Spenden der CBM in Bensheim für die weitere Hilfe zur Verfügung gestellt werden. Das ging so bis zuletzt. Ohne CBM Bensheim hätten wir nicht existieren können. Die CBM im Westen hat uns in jeder Weise unterstützt. Die Verantwortung für die ganze Aktion übernahm ich ganz persönlich.
Sie haben auch nach dem Mauerbau Hilfsgüter aus der DDR heraustransportiert. Wie war das möglich?
Dietrich: Wir mussten eben andere Möglichkeiten suchen und nahmen verschiedene Kontakte auf. In Berlin erfuhren wir von der Caritas, dass sie die Möglichkeit hatte, Waren nach „draußen“ zu bringen. „Es fällt uns leichter, weil ja die DDR im Bestreben anerkannt zu werden auch den Vatikan mehr oder weniger akzeptieren muss“, wurde uns gesagt. „Wir können ja mal einen Versuch machen: Sie spenden der Caritas einen Geldbetrag.“ Mir wurde der Name des verantwortlichen Leiters genannt. Dieser hatte ein großes Lager in Berlin, das war sein Privateigentum, dort konnte die Caritas viele Waren deponieren. „Sie spenden dann der Caritas einen Geldbetrag und besprechen mit dem Leiter, was mit dem Geld gemacht und wo der Betrag umgesetzt werden soll.“ Dieser Leiter und ich verstanden uns von Anfang an. Das war einer, mit dem konnte man Pferde mausen, aber ich war auch so einer. Wir beide haben uns glänzend verstanden. Die Caritas hat in aller Stille bis zuletzt jeden Auftrag ordentlich und zuverlässig ausgeführt. Das ist sozusagen geheim gelaufen. In meiner Eigenverantwortung sind Hilfssendungen von etwa 10 Millionen Mark über die Caritas gelaufen. Wir haben zum Beispiel für einige Millionen Mark Brillen von den Rathenower Optischen Werken nach Tansania, Äthiopien, Kenia, Uganda, Bangladesch, einmal auch nach Indien geliefert. Vor Ort konnten dann die Brillenfassungen und Gläser den Patienten angepasst werden. In Ilembula, südliches Tansania, haben wir eine optische Werkstatt mit DDR-Geldern gebaut. Zwei Afrikaner wurden sogar in Rathenow als Optiker ausgebildet.
Konnten Sie auch innerhalb der DDR etwas bewirken?
Dietrich: Wir hatten auch ein Inlandprojekt – die Förderung blinder und geistig behinderter Kinder. Wir haben in Fürstenwalde eine Klinik gebaut mithilfe der Inneren Mission in der DDR, weil wir das selbst nicht durften. So ein Projekt gab es in der ganzen DDR bis dahin überhaupt nicht. In Potsdam habe ich den mobilen Begleitdienst ins Leben gerufen. Geschulte Mitarbeiter betreuen seitdem blinde und mehrfachbehinderte Kinder in ihren Familien, jetzt allerdings nicht mehr unter der Trägerschaft der CBM.
Es hört sich so an, als ob sie doch relativ frei operieren konnten. Wurden ihre Tätigkeiten nicht überwacht?
Dietrich: 1994 oder ‘95 kam einer von der Post und sagte: „Wir wollen endlich die Wanze aus Ihrem Telefon nehmen.“ Das spricht Bände. Ich habe es geahnt oder gewusst, dass mich die Staatssicherheit überwacht. Insgeheim wurde ich sogar mal über eine Stelle in Magdeburg informiert, wo alle unsere Briefe geöffnet wurden und alles über Tonband gelaufen ist, was ich telefoniert hatte. Da gibt es sicherlich sehr viel Material, aber ich habe nie danach geforscht.
Alle unsere Briefe wurden auf raffinierte Art geöffnet. Die kamen in einen Behälter mit Gas rein, wo sich die Gummierung so löste, dass man das nicht sah, wenn man den Brief später wieder zuklebte. Die kopierten alle Briefe. Das wurde mir unter dem größten Siegel der Verschwiegenheit gesagt. Da wusste ich das, was ich schon geahnt hatte.
Doch sie konnten trotzdem weiterarbeiten?
Dietrich: Zunächst war es so, dass wir in aller Stille gearbeitet haben. Aber durch das Wachstum war nicht mehr zu verschweigen, dass wir eine sehr tatkräftige Mission waren, die Dinge tun konnte, bei der die DDR mit mindestens einem tränenden Auge zugeschaut hat. Denn diese Hilfssendungen über die Caritas, der wir zu sehr großem Dank verpflichtet sind, sind ja alle mit Genehmigung der DDR-Behörden hinausgegangen.
Wenn ich Vorträge hielt, war immer ein Mann der Zeitung da und machte einen Bericht. Es kam immer wieder die Frage: Wie machen Sie das? Wie kriegen Sie das raus? Da musste ich mich immer zurückhalten und habe in den Vorträgen gesagt: „Sie müssen uns glauben, dass wir alles tun, dass ihre Gelder sachgemäß an den Mann gebracht werden. Es geschieht auf legale und ordentliche Weise. Es wird niemand betrogen, aber Sie müssen uns das Vertrauen schenken, dass wir das machen dürfen.“ Und das Vertrauen war auch da.
Wie viele kamen im Durchschnitt zu einem Vortrag?
Dietrich: Bei Glatteis in Magdeburg hatte ich mal einen Vortrag, da waren außer dem Pfarrer noch drei Leute gekommen. In der Kollekte kamen 5 oder 6 Mark zusammen. Aber da war auch eine Rentnerin dabei, die kannte die Arbeit noch nicht. Sie war wohl gut bemittelt. Die fragte: „Herr Dietrich, sind Sie morgen noch da? Dann bringe ich 1.000 Mark ins Pfarrhaus.“ In Dresden waren es hunderte von Menschen, da waren die Kirchen überfüllt. Die größte Veranstaltung war ein Missionsfest im Erzgebirge in Aue. Da waren in der Kirche etwa 1.500 Menschen. Die Kollekte betrug 63.000 Mark.
Noch mal die Frage nach der Staatssicherheit. Die Polizei hat doch mitbekommen, dass da 1.500 Menschen in Aue auf den Beinen sind!
Dietrich: Einige Male wurde ich auf der Geschäftsstelle vom Ministerium des Inneren oder vom Rat des Kreises aufgesucht. Die wollten sich erkundigen, was wir so machen. Ob sie uns helfen könnten. Die wichtigste Sache: „Wir möchten Sie nur um eins bitten: Dass Sie nichts über Israel berichten.“ Das war für sie ein ganz rotes Tuch und das konnte ich ihnen gerne zusichern. Die Veranstaltung in Aue habe ich sogar vorher bei der Polizei angekündigt, weil ich dachte: „Das ist so viel klüger.“ Ich habe ihnen gesagt, dass aus dem Erzgebirge wahrscheinlich viele Autos kommen werden. Und dass ich darum bitte, etwas den Verkehr zu regeln, damit es zu keinen Stockungen kommt. Da war ich gut raus, der Mann hat ja die Polizei gefragt. Dass da immer welche drin saßen, war ja selbstverständlich, das war hundertprozentig sicher.




