Alle Teile der Gesellschaft bilden eine Gesamtheit
Inklusion
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Exklusion: Ein Teil der Gesellschaft ist von der Mehrheit der Gesellschaft abgetrennt und somit ausgeschlossen.
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Integration: Innerhalb der gesellschaftlichen Strukturen besteht ein spezieller Raum für einen Teil der Gesellschaft.
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Inklusion: Alle Teile der Gesellschaft bilden eine Gesamtheit, in der sie mit den gleichen Rechten und Pflichten ausgestattet sind.
Spätestens seit dem Inkrafttreten der UN-Konvention über die Rechte von Menschen mit Behinderungen ist Inklusion als Schlüsselbegriff in aller Munde. Übersetzt bedeutet Inklusion „Einschluss“.
Somit geht Inklusion über Integration hinaus. Denn Integration schafft lediglich innerhalb bestehender Strukturen einen Raum für ausgeschlossene Menschen. Inklusion hingegen will gesellschaftliche Strukturen so verändern und gestalten, dass sie allen Menschen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten von Anfang an besser gerecht werden.
Somit geht Inklusion über Integration hinaus. Denn Integration schafft lediglich innerhalb bestehender Strukturen einen Raum für ausgeschlossene Menschen. Inklusion hingegen will gesellschaftliche Strukturen so verändern und gestalten, dass sie allen Menschen mit ihren unterschiedlichen Fähigkeiten von Anfang an besser gerecht werden.
Abkehr von Kategoriendenken
In Bezug auf das Thema Behinderung bedeutet dies eine Abkehr vom Denken in den zwei Kategorien „behindert“ und „nicht behindert“ hin zu einer gemeinsamen Gesellschaft, in der alle Mitglieder in ihrer Unterschiedlichkeit die gleichen Möglichkeiten, Rechte und Pflichten erhalten. Denn nur in einer inklusiven Gesellschaft ist es möglich, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderungen - ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können, und ihre Fähigkeiten einbringen.
Ziel: Gleiche Rechte für Menschen mit und ohne Behinderungen
Die Erreichung einer inklusiven Gesellschaft ist für die CBM ein sehr wichtiges Ziel. Aus diesem Grund setzt sie sich auch dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte erhalten wie alle anderen Menschen auch, und dass sich gesellschaftliche Strukturen so verändern, dass alle gleichberechtigt teilhaben können.
In Bezug auf das Thema Behinderung bedeutet dies eine Abkehr vom Denken in den zwei Kategorien „behindert“ und „nicht behindert“ hin zu einer gemeinsamen Gesellschaft, in der alle Mitglieder in ihrer Unterschiedlichkeit die gleichen Möglichkeiten, Rechte und Pflichten erhalten. Denn nur in einer inklusiven Gesellschaft ist es möglich, dass alle Menschen – mit und ohne Behinderungen - ein selbstbestimmtes und erfülltes Leben führen können, und ihre Fähigkeiten einbringen.
Ziel: Gleiche Rechte für Menschen mit und ohne Behinderungen
Die Erreichung einer inklusiven Gesellschaft ist für die CBM ein sehr wichtiges Ziel. Aus diesem Grund setzt sie sich auch dafür ein, dass Menschen mit Behinderungen die gleichen Rechte erhalten wie alle anderen Menschen auch, und dass sich gesellschaftliche Strukturen so verändern, dass alle gleichberechtigt teilhaben können.




